Søren Kierkegaard (1813-1855) Von Johannes Sløk I. Leben Søren Aabye Kierkegaard wurde in Kopenhagen geboren, wo er auch lebte und … Mehr
Schlagwort: Kierkegaard
Søren Kierkegaard über die Anfechtung in seiner Rede über die Bestätigung des inwendigen Menschen: „Es war ihm, als wäre das äußerliche Glück nur dazu da, das innerliche Leiden zu umfrieden, auf daß er noch nicht einmal in der Widerwärtigkeit der Welt eine Linderung finde; es war ihm, als wäre es Gott selber, der seine gewaltige Hand auf ihn legte, als wäre er ein Kind des Zorns, und doch konnte er es nicht näher verstehen oder sich erklären, wieso.“
Die Anfechtung Von Søren Kierkegaard Betrachte ihn, den Versuchten, der da geprüft ward in der Anfechtung Not. Vielleicht hast du … Mehr
Søren Kierkegaards Variationen über die Opferung Isaaks aus „Furcht und Zittern“: „Aber Abraham richtete alles zum Opfer, ruhig und mild. Aber wie er sich fortwandte und das Messer zog, da sah Isaak, daß Abrahams Linke sich krampfte in der Verzweiflung, dass ein Beben durch seine Glieder lief, – aber Abraham zog das Messer.“
Die Opferung Isaaks Von Søren Kierkegaard Es war einmal ein Mann, der hatte als Kind jene schöne Geschichte gehört, wie … Mehr
Søren Kierkegaard, Vom geistlichen Stand: „Das amtliche Christentum hat außerordentlich viel zu verbergen, denn es ist von Anfang bis Ende eine Unwahrheit, die deshalb am besten – unter langen Kleidern verborgen wird.“
Vom geistlichen Stand Von Søren Kierkegaard Also, an sich ist es völlig gleichgültig, ob lange oder kurze Kleider die Standeskleidung … Mehr
Søren Kierkegaard, Der »Professor« der Theologie: „Der »Professor« drückt aus, dass die Religion ein gelehrtes Problem ist; der Professor ist die größte Satire auf den »Apostel«. Man ist – Professor (wessen?) dessen, was ein paar Fischer in die Welt gesetzt haben: oh, treffliches Epigramm. Dass das Christentum die Welt solle überwinden können: ja, das hat der Stifter selbst vorausgesagt, und das glaubten die »Fischer«. Aber das Siegeszeichen: dass das Christentum in dem Maße siegen solle, dass es Professoren der Theologie gäbe – das hat der Stifter nicht vorausgesagt.“
Der »Professor« der Theologie Von Søren Kierkegaard O fürchterliche Tiefe der Verwirrung, o fürchterliche, durch Beharrung verhärtete Irreführung. Von Generation … Mehr
Søren Kierkegaard, Die Geschichte von der Waldtaube: „Also die Waldtaube ist der Mensch. Wenn er, wie sie, sich genügen lässt, dass er Mensch ist, dann versteht er, was er von dem Vogel des Himmels lernt, dass der himmlische Vater ihn nährt.“
Die Geschichte von der Waldtaube Von Søren Kierkegaard Es war einmal eine Waldtaube; im versteckten Wald, dort, wo die Verwunderung … Mehr
Søren Kierkegaard, Eine Ewigkeit, um zu bereuen: „nämlich zu bereuen, dass du die Zeit nicht zu dem genutzt hast, daran man ewig gedenken kann: in Wahrheit Gott zu lieben, was die Folge hat, dass du in diesem Leben dahin kommst, von den Menschen zu leiden.“
Eine Ewigkeit, um zu bereuen Von Søren Kierkegaard Laß mich eine Geschichte erzählen. Ich habe sie nicht in einer Erbauungsschrift … Mehr
Søren Kierkegaard über das Jünger-Sein: „»Der Jünger« ist der Maßstab; die Nachfolge und Christus als Vorbild müssen angebracht werden! Dass ich dabei durchfalle oder auf die letzte Bank komme: darein finde ich mich demütig.“
Jünger Von Søren Kierkegaard Die Nachfolge muß angebracht werden, um Druck zu üben zur Demütigung. Ganz schlicht auf folgende Art: … Mehr
Søren Kierkegaard, »Sehet die Vögel unter dem Himmel an!«: „Mensch, Mensch, verhärteter Menschenverstand, willst du es denn niemals vom Vogel lernen, den Verstand zu verlieren, um Mensch zu werden! Willst du es niemals lernen, in frommer Erhebung dem Vogel gleich zu verstehen, was arbeiten heißt? Du wirst freilich sogar schon dann der Wahrheit weit näher kommen, wenn du die Sache einmal umgekehrt herum ansiehst, dass nämlich die Arbeit nicht so sehr Mühe und Beschwer ist, von der man am liebsten frei wäre, sondern dass Gott vielmehr dem Menschen es erlaubt hat zu arbeiten, um ihm ein Vergnügen zu gönnen, ein Gefühl der Selbständigkeit, welches nicht zu teuer erkauft wird mit dem Schweiß des Angesichts.“
»Sehet die Vögel unter dem Himmel an!« Von Søren Kierkegaard »Sehet die Vögel unter dem Himmel an!« Wie denn, du … Mehr