Rede über Lukas 18,13 Von Søren Kierkegaard Gebet Herr Jesus Christus, laß Deinen heiligen Geist uns recht erleuchten und uns … Mehr
Schlagwort: Kierkegaard
Søren Kierkegaards erbauliche Rede über die Sünderin (Lukas 7,36-50): „Es gibt einen Trost, der zu Christi Lebzeiten noch nicht da war, den Christus also nicht selbst einem anbieten konnte: den Trost seines versöhnenden Todes, als eines Pfandes dafür, daß die Sünden vergeben sind. Zu seinen Lebzeiten ist Christus für den mit ihm Gleichzeitigen vorzugsweise das Vorbild.“
Eine erbauliche Rede Von Søren Kierkegaard 1850 Dem Andenken des verstorbenen Michael Pedersen Kierkegaard meines Vaters ist diese kleine Schrift … Mehr
Søren Kierkegaard über das Gehen in einem Brief an seine Schwägerin Sophie Henriette Kierkegaard (1847): „Verlieren Sie vor allem nicht die Lust zu gehen; ich gehe mir jeden Tag das tägliche Wohlbefinden an und entgehe jeder Krankheit; ich habe mir meine besten Gedanken angegangen, und ich kenne keinen Gedanken, der so schwer wäre, dass man ihm nicht entgehen könnte.
Über das Gehen. Brief an die Schwägerin Sophie Henriette Kierkegaard (1847) Von Søren Kierkegaard Liebe Jette! Es ist mir lieb, … Mehr
Søren Kierkegaard über die Kunst des Helfens: „Alles wahre Helfen beginnt jedoch mit einer Demütigung; der Helfer muss zuerst knien vor dem, dem er helfen möchte und dann verstehen, dass helfen nicht herrschen heißt, sondern dienen.“
Über die Kunst des Helfens Von Søren Kierkegaard Wenn es einem wirklich gelingen soll, einen Menschen zu einer bestimmten Stelle … Mehr
Søren Kierkegaard über das schweigsame Gebet in „Die Lilie auf dem Felde und der Vogel unter dem Himmel“ (1849): „Als sein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte er immer weniger und weniger zu sagen; zuletzt wurde er ganz still.“
Internet-bekannt ist das Kierkegaard-Zitat über das Beten im Schweigen: „Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte ich … Mehr
Søren Kierkegaards Rede bzw. Predigt über Hebräer 4,15 (1849): „Mein Zuhörer, solch einen Hohenpriester haben wir. Wer du auch seist und wie du auch leidest: er kann sich ganz an deine Stelle setzen; wer du auch seist und wie du auch versucht wirst: er kann sich ganz an deine Stelle setzen.“
Rede über Hebräer 4,15 Von Søren Kierkegaard Gebet Wohin sollten wir gehen, wenn nicht zu Dir, Herr Jesus Christus! Wo … Mehr
Søren Kierkegaard, Denk dir ein sehr großes Schiff. Ein Gleichnis (1855): „Furchtbar war es, wie diese 1000 Passagiere sorglos lärmten, furchtbar, dass der Kapitän der einzige war, der wusste, was bevorstand: O, aber das Wichtigste ist ja doch, dass der Kapitän es weiß; also furchtbar, dass der einzige, der sieht und weiß, was bevorsteht — ein Passagier ist.“
Denk dir ein sehr großes Schiff. Ein Gleichnis Von Søren Kierkegaard Denk dir ein sehr großes Schiff, wenn du willst, … Mehr
Søren Kierkegaard über Hiob in Die Wiederholung von 1843: „Wo ich Hiob nicht hätte! Es ist unmöglich zu beschreiben und genau zu schattieren, welche Bedeutung und welche vielfältige Bedeutung er für mich hat. Ich lese ihn nicht, wie man sonst ein Buch liest, mit dem Auge, sondern ich lege das Buch gleichsam auf mein Herz, und mit des Herzens Auge lese ich es, verstehe wie in Hellsichtigkeit das Einzelne auf die verschiedenste Weise.“
Hiob, erlebt von einem Verzweifelten Von Søren Kierkegaard d. 19. September Mein verschwiegener Mitwisser! Hiob! Hiob! O Hiob! Hast du … Mehr
Søren Kierkegaard in seiner Rede über Hiob im Lichte des Glaubens: „Falls der Einzelne dennoch in seinen Gedanken das Entsetzliche erlebt, geängstigt wird von der Vorstellung, was das Leben an Grauen und Not bergen möge, und wie doch niemand wisse, wann die Stunde der Verzweiflung für ihn schlage, so sucht sein beschwerter Sinn Zuflucht bei Hiob, verweilt bei ihm, läßt sich von ihm zur Ruhe bringen.“
Hiob im Lichte des Glaubens Von Søren Kierkegaard Da stund Hiob auf, und zerriß sein Kleid, und raufte sein Haupt, … Mehr