Gottes Freude Von Günther Bornkamm Julius Schniewind, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15 (= Wege … Mehr
Schlagwort: Julius Schniewind
Julius Schniewind, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15 (1940): „Und doch wäre uns als Dienst aufgetragen, das Erbarmen und die Freude Gottes den Verlorenen, Gott Entfremdeten zu bringen!“
„Wege in die Bibel“ war eine besondere Reihe, die zwischen 1939 und 1941 im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschien: 1939 … Mehr
Julius Schniewinds Taufpredigt über Römer 6,4 (1948): „Je höher die Fluten der Anfechtung gestiegen sind in allen Zeiten der Kirche Gottes und zu unsern eigenen Zeiten, desto mächtiger war die Gegenwart dessen, der über das tobende Meer schreitet.“
Eine Taufrede (Römer 6,4) Von Julius Schniewind Dies ist das Urwort, wenn wir fragen: Was bedeutet denn die Taufe? Unser … Mehr
Julius Schniewinds Auslegung von Lukas 15,1-10 aus „Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15“ (1940): „Der Bußruf ist Freudenwort, denn Gott freut sich über die Rückkehr des Verlorenen. Der Bußruf ist Freudenwort, weil der hier spricht, der in Person der Friede, die Freude, das Evangelium, die Gerechtigkeit, die Versöhnung ist.“
Auslegung von Lukas 15,1-10 (1940) Von Julius Schniewind 1. Lk 15,1-2 Wir suchen einen Weg, das Gleichnis vom verlorenen Sohn … Mehr
Julius Schniewinds Thesen zum Verkündigungscharakter der theologischen Wissenschaft: „Die Armut der Theologie liegt darin, daß ihr keine securitas gegeben ist für biblische Formeln, Wörter, Wahrheiten, Tatsachen: certitudo, nicht securitas.“
Der Verkündigungscharakter der theologischen Wissenschaft. Thesen Von Julius Schniewind I. Theologie als Lehre 1. Jesus ist in seinem Erdenleben Lehrer. … Mehr
Julius Schniewind, Die Eine Botschaft des Alten und des Neuen Testaments (1936): „Die Schrift ist ja nicht ein Buch wie andere Bücher, vielleicht ein wunderbares Buch, sondern sie ist die Tat Gottes, ist die Geschichte Gottes mit den Menschen auf den Einen hin.“
Was Julius Schniewind 1936 während der NS-Herrschaft über die Einheit der Bibel vorgetragen hatte, ist immer noch lesenswert: Die Eine … Mehr
Hans Joachim Kraus über Julius Schniewind: „In Konventen richtete Schniewind seine Botschaft an die Pastoren, führte zahllose Einzelgespräche, richtete die Mutlosen und Verzagten auf und war in den Zeiten der Verwirrung ein pastor pastorum von überwältigender Güte und Hingabe. Das Vermächtnis seiner Sorge um die ihm anvertrauten Prediger des Evangeliums liegt in der Abhandlung ‚Die geistliche Erneuerung des Pfarrerstandes‘ vor. So war Schniewind in den letzten Jahren seines Lebens rastlos unterwegs. Erschöpft und krank reiste er in kalten, überfüllten und schmutzigen Zügen, übernachtete er in überheizten Wartehallen oder eiskalten Unterkünften. Als er sich einer Operation unterziehen musste, waren seine Widerstandskräfte erlahmt.“
Julius Schniewind Von Hans-Joachim Kraus Julius Schniewind, geboren am 28. Mai 1883 in Elberfeld. Theologiestudium in Bonn, Halle, Berlin und … Mehr
Julius Schniewind, Theologie und Seelsorge (1946): „Eine Paraklese, die durch Gottes Erbarmen, durch die Liebe des Geistes, die durch den Herrn Jesus hindurch zu uns kommt, wie dringend bedürfen wir ihrer selber, wir Hirten und Lehrer.“
Als Julius Schniewind (1883-1948) zusätzlich zu seiner neutestamentlichen Professur in Halle 1946 zum Propst von Halle-Merseburg berufen wurde, hielt er … Mehr
Julius Schniewind, Evangelische Metanoia (1935): „Bei Jesus ist, nun anders als beim Täufer, der Bußruf schrankenlos Evangelium, Freudenwort. Umkehr ist Freude, Gott recht geben ist Freude. Bei den Umkehrenden beginnt die Freude der messianischen Zeit, die Hochzeit, das Freuden-Mahl. Es ist Freude, daß von Gott her die Dinge zurecht gebracht werden, die verwirrt und verkehrt waren. Ja, der Bußruf selbst ist Freude.“
Der Neutestamentler Julius Schniewind (1883-1948) war es, der auf die Missverständlichkeit von „Buße“ aufmerksam gemacht und das Evangelium mit der … Mehr