C. S. Lewis’ Vortrag Laiengeblök (Modern Theology and Biblical Criticism) von 1959: „Dr. Bultmann hat nie ein Evangelium geschrieben. Sollte die im Laufe seines gelehrten, spezialisierten und zweifellos verdienstreichen Lebens gesammelte Erfahrung ihn wirklich dazu ermächtigen, die Gedanken dieser längst verstorbenen Männer nachzuvollziehen, die von etwas ergriffen waren, das, wie immer man es ansieht, als zentrale religiöse Erfahrung der ganzen Menschheit zu betrachten ist?“

Karl Barths Diktum „Kritischer müßten mir die Historisch-Kriti­schen sein!“ aus seinem Vorwort zur zweiten Auflage seines „Der Römerbrief“ von 1922 … Mehr

Karl Barth, Vom rechten Bibellesen (1917): „Die Bibel ein Ganzes. Alles hat einen Sinn, aber eben keine Einzelheiten. Sprüche. Lehren. Geschichten. Christus. Der Inhalt eine Geschichte – Gottes mit den Menschen. Wie er Glauben sucht und seine Gerechtigkeit aufrichtet. Wozu die Bibel lesen? Um in diese Geschichte Gottes hineinzuwachsen. Wollen wir das? Wirklich?“

In seiner Safenwiler Zeit hatte Karl Barth wiederholt Vorträge für die örtliche Gruppierung des Blauen Kreuzes gehalten. Am 5. August … Mehr

Die Bibel – göttlicher Wortschatz unseres Glaubens: „Die Bibel hat mehr zu bieten als Weisheiten und Weisungen für ein gelingendes Leben. Sie lädt uns vielmehr in ein Geschehen ein, das unermesslich größer ist als unser eigenes Leben. Wir sollen uns mit unserem eigenen Leben in die Bücher der Bibel hineinlesen, damit wir bei deren Geschehen mit dabei sind. Wo wir beim Lesen den roten Faden des Erzählgeschehens aufnehmen, finden wir uns selbst wieder in der Gegenwart Gottes, wird das Geschehen auch für uns verbindlich.“

Die Bibel – göttlicher Wortschatz unseres Glaubens „Buch der Bücher“ – so wird die Bibel zu Recht bezeichnet. Genauer gesagt … Mehr