Neue Luther-Bibel 2017: Warum ist eigentlich David immer noch bräunlich? (1Samuel 16,12) In der neuen katholischen Einheitsübersetzung 2017 wird in…
Die neue Luther-Bibel 2017 kann sich sehen und lesen lassen
Die neue Luther-Bibel kann sich sehen und lesen lassen – mit gutem Grund, haben doch Friedrich Forssman mit seiner Frau…
Hans G. Ulrich, Kritisches zu Heinrich Bedford-Strohms Vorwort zur neuen Luther-Bibel: „Das Buch ist nicht ‚uns (d.h. den Christen) heilig‘, wie das Vorwort sagt, sondern es ist die ‚Heilige Schrift‘, das heißt Gottes Wort, die Schrift, die Gott heiligt. Man kann alles einfach und doch radikal anders sagen. Es wäre dann auch die Gesamt-Perspektive eine andere als dass die Bibel ‚zum Leben hilfreich‘ sein möge, statt, dass sie das Buch eben mit jener Botschaft ist, die zum Glauben ruft und den Glauben trägt.“
Hans G. Ulrich, emeritierter Professor für Systematische Theologie und Theologische Ethik an der Universität Erlangen-Nürnberg, hatte mich auf das Vorwort…
Heinrich Bedford-Strohms Vorwort zur neuen Luther-Bibel – Ist die Bibel etwa eine Kraftquelle des Glaubens?
Die neue „Luther-Bibel“ kommt morgen auf den Markt. Ihr hat Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche…
Hans Joachim Iwands Predigt über Römer 8,33-39 (1955): „Nun lasst uns noch einmal alle diese Mächte ins Auge fassen, die gegen uns auftreten werden, den Tod und das Leben, die Engel und die Gewalten, die Gegenwart und die Zukunft und die Mächte, das Hohe und das Tiefe, ja, was auch immer nur denkbar ist an Geschaffenem im Himmel und auf Erden. Sie können vielleicht sehr viel, sie können uns erschrecken und zu Boden werfen, sie können uns ängsten und in Schwachheit und Verzagtheit stürzen, aber eines können sie nicht, sie können uns nicht mehr trennen von dem, dessen Hand nach uns gegriffen hat, sie können uns nicht mehr trennen von der Liebe Gottes, die das letzte Wort haben wird, so gewiss, als sie das erste hatte in unserem Leben.“
Predigt über Römer 8,33-39 Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht. Wer will verdammen?…
Rückkehr und Erneuerung – vierte Predigt aus der Predigtreihe „Die Bibel – Göttlicher Wort-Schatz des Glaubens“
Rückkehr und Erneuerung – vierte Predigt aus der Predigtreihe „Die Bibel – Göttlicher Wort-Schatz des Glaubens“ Als Lesungen liegen der…
Martin Luther über das allgemeine Priestertum aller Gläubigen (An den christlichen Adel deutscher Nation): „Das alles kommt daher, dass wir eine Taufe, ein Evangelium und ein Glaubensbekenntnis haben; denn die Taufe, das Evangelium und das Glaubensbekenntnis, die machen allein geistlich und Christenvolk. So folgt daraus, dass zwischen Laien, Priestern, Fürsten, Bischöfen und, wie sie sagen, Geistlichen und Weltlichen im Grunde wahrlich kein anderer Unterschied besteht als des Amts oder Werks halber und nicht des Stands halber.“
In seiner Adelsschrift von 1520 hat Martin Luther die Unterscheidung von „Geistlichen“ und „Laien“ innerhalb der Kirche grundsätzlich in Frage…
„Ich sehe den Himmel offen“ – Wie Märtyrertum das Kreuz Christi zu erschließen weiß: „Der christliche Märtyrer sucht sich eben nicht zur Verwirklichung einer höheren Sache – sei es ein Lebensideal, eine Religion oder ein Glaube – aktiv aufzuopfern. Vielmehr bezeugt er in passionierter Weise mit seinem eigenen Leben und Sterben, dass Jesus Christus mit seinem Tod am Kreuz und mit seiner Auferstehung aus dem Grab das ewige Leben bei Gott erwirkt hat. Wo sich ein Christ in der Lebensgemeinschaft mit dem dreieinigen Gott selbst wiederfindet, können andere Menschen ihm eben nicht durch Tötung das eigene Leben wirklich nehmen.“
„Ich sehe den Himmel offen“ – Wie Märtyrertum das Kreuz Christi zu erschließen weiß Wer wissen will, um wen und…
„DU HERR, mein Gott“ – ein NAMENSgebet: „Und doch geschehen Dinge um mich herum, die ich mit Deinem NAMEN nicht zusammenbringen kann“
HERR, Du,mein Gott, Vater im Himmel,Hinneni – da bin ich.Du kennst mich bei meinem Namen;Dir bin ich nicht egal,wenn ich…