Für das von Gerhard Jacobi initiierte Buchprojekt „Erhalt uns, Herr, bei Dienem Wort! Evangelische Andachten für jeden Tag“, 1932 im … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Karl Barths Andacht für den Mittwoch nach Quasimodogeniti: „Der Unglaube unserer Zeit wartet wie der Unglaube aller Zeiten sicher nicht auf die Überzeugungskraft unserer christlichen Ideen und unseres chrisdichen Lebens. Er wartet aber auf die elementare Gewalt der Botschaft von der Vergebung.“
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Karl Barths Andacht für den Dienstag nach Quasimodogeniti: „Wer Gott sucht, muß schon wissen, dass Gott der Herr ist und dass dieser Herr wirklich ist. Er muss also in gewissem Sinn schon gefunden haben, was er sucht.“
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Karl Barths Andacht für den Montag nach Quasimodogeniti: „Und doch hätten sie auch da statt winselnder Menschen in den Krallen des Teufels etwas ganz anderes darstellen müssen. Wie Gott richtet, zeigt uns doch nur Golgatha, wo er selbst als Mensch das Gericht erlitten hat bis in die Tiefen der Hölle.“
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Karl Barths Andacht für den Sonntag Quasimodogeniti: „In diesem «Dir» und «Dich» liegt die unergründliche Gewißheit, die die heilige Schrift wirklich zur heiligen Schrift macht.“
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Karl Barths Andacht für Samstag vor Quasimodogeniti: „Wieviel Fäulnis und Verwirrung in Kirche und Christenheit erklärt sich sehr einfach daraus: Wir drehen uns auch im Glauben oder in dem, was wir Glauben heißen, noch einmal um uns selbst.“
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Gerhard von Rad, Predigtmeditation zu Jeremia 31,31-34: „Gott selbst will den vollkommenen Gehorsam, der den Menschen endlich in Einklang mit seinem Schöpfer bringen wird, wirken. Er will selbst — wie wir auch sagen können — den neuen Menschen schaffen. Es wird das nicht dadurch geschehen, daß der Mensch mit wunderhaften Kräften und Fähigkeiten ausgestattet wird, jedenfalls nicht durch eine Befreiung von den Nöten und Grenzen, die ihn jetzt einengen. In erhabener Einseitigkeit wird die Erneuerung des menschlichen Herzens für vollkommen zureichend zur Heilung des gestörten Gottesverhältnisses gehalten — eben dadurch, daß dem Menschen Gottes Gebot ins Herz geschrieben wird, so daß er ganz von sich aus nichts anderes als Gottes Willen will, leb ist freilich mehr als unser ‚Herz‘; es ist nach alttestamentlicher Vorstellung nicht nur der Sitz des Gefühls, sondern auch des Verstandes und Willenslebens.“
Im Hinblick auf den alttestamentlichen Predigttext für den sechsten Sonntag nach Ostern (Exaudi) hier eine Predigtmeditation von Gerhard von Rad: … Mehr
Karl Barths Andacht für Freitag nach Ostern: „Alle unsere Begierde: auch die große Unaufrichtigkeit und Verkehrtheit, die in der christlichen Kirche umgehen und für die wieder jedes einzelne ihrer Glieder mitverantwortlich ist. Alle diese unsere Begierde ist vor dem Herrn.“
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Gerhard von Rad über den Prediger Salomo (Kohelet): „Es kommt zu keinem Gespräch des Menschen mit seiner Umwelt und noch viel weniger mit Gott. Ist er überhaupt noch ein Du?“
In seinem letzten Werk „Weisheit in Israel“ hat sich Gerhard von Rad auch des Predigers (bzw. Kohelets) angenommen. Über dessen … Mehr