Predigt über Psalm 82 Von Friedrich Mildenberger Gott steht in der Gottesgemeindeund ist Richter unter den Göttern.»Wie lange wollt ihr … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Julius Schniewind über das Weltgericht nach Matthäus 25,31-46 (NTD, 1936): „Das Weltgericht geht allenthalben nach den Werken. Dabei wird ausdrücklich überall gesagt, daß alle Christen in dies Gericht eingeschlossen werden. Weder kann der Christ sich über den Juden, noch der Jude sich über den Heiden erheben, noch ein Frommer über die Unfrommen, noch ein Apostel über die einfachen Christen.“
Das Weltgericht Matthäus 25,31-46 Von Julius Schniewind 31 Wenn aber „der Menschensohn kommen wird“ in feiner Herrlichkeit und „alle Engel … Mehr
Otto Merk, Predigt über 1. Thessalonicher 5,1-11: „Christen sind Kinder des Tages, nicht in Umrissen verschwommene und verhuschende Gestalten im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung. Tag und Nacht sind klar geschieden wie von Anbeginn der Schöpfung, und das Licht des Tages wirft scharf umrissene Schatten.“
Predigt über 1. Thessalonicher 5,1-11 Von Otto Merk Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und … Mehr
Rudolf Bohren, Predigt über Römer 7,19-25 – Änderung der Frömmigkeit (1975): „So hoffe ich, dass der Geist des Jesus von Nazareth unsere Frömmigkeit umdreht, dass er uns die Augen öffnet über den Zusammenhang, in dem wir mit dem allen stehen, und dass das, was in Heidelberg geschah und geschieht, zu unserer Sache wird. Keiner steht vor Gott allein. Jeder einzelne steht vor Gott nicht ohne die Stadt, in der er lebt: „Wir müssen Buße tun“.“
In der Nacht des 26. Juni 1975 erlebte Heidelberg eine der gewalttätigsten Demonstrationen in seiner Geschichte. Studenten und langjährige Altstadtbewohner … Mehr
Christoph Blumhardts Predigt über Lukas 18,1-8 – Von der Zukunft Christi (1886): „Rede ich zu stark? Ich weiß, daß man mich darüber anficht, ich rede zu stark und übertreibe; wenn ich mich aber dann umgeben sehe von so vielen Finsternissen in vielen Menschen, die mir ihr Herz ausschütten, dass auch mein Herz zerrissen wird ob dem Abgrund der Sünde und des Todes, so muss ich dabei bleiben; denn es ist so: es kommen Dämonen, es kommt Sünde und Höllenpein, es kommen die gräßlichsten Verwicklungen mit der Welt, und statt der Zukunft Christi haben wir eine Zukunft Satans erlebt.“
Von der Zukunft Jesu Christi. Predigt über Lukas 18,1-8 (1886) Von Christoph Blumhardt Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, … Mehr
Ernst Lange, Die Seligpreisungen (Matthäus 5,1-12) paraphrasiert: „Glücklich sind die, die sich nicht einengen lassen durch die Eisernen Vorhänge dieser Welt, sondern sie aufreißen mit den Taten des Friedens. Glücklich sind die, die den Mut haben, zwischen den Stühlen zu sitzen: denn das ist der Platz neben Jesus …“
Die Seligpreisungen (Matthäus 5,1-12) paraphrasiert Von Ernst Lange Was Jesus über seine Brüder sagt Glücklich sind die,die Gott brauchen, wie … Mehr
Albrecht Grözinger, Gottesgeschichten und Menschengeschichten: „Diese biblischen Gottes- und Menschengeschichten sind parteiische Geschichten. Sie ergreifen Partei für uns Menschen. Sie treten ein für das gefährdete Leben. Sie treten ein für das Recht jeder einzelnen, individuellen menschlichen Lebensgeschichte. Deshalb ist es kein Zufall, dass im Umfeld dieser biblischen Gottes- und Menschengeschichten die menschliche Lebensgeschichte immer wieder auf überraschend neue Art und Weise thematisch wurde.“
Gottesgeschichten und Menschengeschichten Von Albrecht Grözinger Ich möchte an den Anfang meiner Überlegungen, die ich Ihnen heute vortragen möchte, Worte … Mehr
Das Hohelied der Liebe (1. Korinther 13, 1-13) in der Übertragung von Jörg Zink: „Die Liebe hat Zeit. / Sie liebt mit langem Atem. / Sie ist freundlich. / Sie erzwingt nichts / und nimmt den Geliebten, wie er ist. // Sie fällt nicht auf / und stellt sich nicht zur Schau. / Sie verletzt nicht. / Sie greift nicht an. / Sie sucht keinen Gewinn. // Sie wird nicht bitter / durch bittere Erfahrung. / Sie rechnet das Böse nicht zu. / Sie trauert über das Unrecht / und freut sich über die Wahrheit.“
Das Hohelied der Liebe (1. Korinther 13, 1-13) in der Übertragung von Jörg Zink Spräche ich in allen Sprachen der … Mehr
Karl May, Hiob (fragmentarisches Gedicht, 1902/1908): „Und dann trete ich vor dich hin / und fordere mich von dir, / mich, mein Leben, meinen Glauben, mein Glück, / alles, alles, was du mir gibst, / um es mir wieder zu nehmen.“
Hiob (fragmentarisches Gedicht) Von Karl May Schlage mich! Peinige mich!Aber ich komme!Ich komme hinauf zu dirlangsam, stetig.Jede Stunde meiner Qual … Mehr