Reich des Gottes – eine Utopie in Deutschland Hört man in einem sonntäglichen Gemeindegottesdienst in Deutschland genauer hin, fällt auf, … Mehr
Kategorie: Protestantismus und Religionismus
Der liebe Gott als Kuscheltier garantiert zornfrei, aber nicht enttäuschungsresistent: „Wenn die persönliche Katastrophe dann tatsächlich eintritt, zerreisst das Gottvertrauen und es herrscht totenähnliche Funkstille.“
„Wer nur den lieben Gott lässt walten“ lässt sich getrost singen, ohne dass man damit diesen Gott auf (oder in) … Mehr
„Resident Aliens (Christen als Fremdbürger) war eine Ansage, dass Jesus Christus immer noch die interessanteste Sache ist, die die Kirche in der Welt zu sagen hat“ (Hauerwas und Willimon)
Wenn ein Buch 25 Jahre nach seiner Ersterscheinung 2014 einen Themenschwerpunkt in der nordamerikanischen (liberal-protestantischen) Mainline-Churches-Zeitschrift The Christian Century bekommt … Mehr
Jörg Lauster – Die unsterbliche Kraft des Christentums
In der Alten Nationalgalerie in Berlin ist Caspar David Friedrichs „Mönch am Meer“ jüngst umfassend restauriert worden. Jörg Lauster hat … Mehr
Bernhard Schlink – Rituale können im Glauben halten
Der Schriftsteller und Juraprofessor Bernhard Schlink hat den christlichen Glauben nicht nur mit der Muttermilch eingesogen, war doch sein Vater … Mehr
Stanley Hauerwas und William Willimon „Resident Aliens“ auf Deutsch „Christen sind Fremdbürger“
Großes Lob, dass der Fontis-Verlag in Basel im Februar den Klassiker „Resident Aliens“ von Stanley Hauerwas und William Willimon auf … Mehr
Videobotschaft Papst Franziskus über das interreligiöse Heil und Johannes Hartls Einspruch
Jetzt hat sich Papst Franziskus in die interreligiösen Nesseln gesetzt. In der aktuellen Videobotschaft aus dem Vatikan, die „Gebetsmeinungen des … Mehr
Reinhard Schwarz, Martin Luther. Lehrer der christlichen Religion
Reinhard Schwarzs „Martin Luther – Lehrer der christlichen Religion“ hat bei evangelischen Kirchenhistorikern seine Anerkennung gefunden, so jüngst durch Albrecht … Mehr
Eberhard Jüngel, Der evangelisch verstandene Gottesdienst: „Bereits mit der Eröffnung des Gottesdienstes im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes ereignet sich die elementare Unterbrechung unseres alltäglichen Lebens. Von diesem Augenblick an hat Gott das Wort. Von nun an ist er der Herr des Verfahrens. Jetzt redet und handelt er. Und er redet zu uns und handelt an uns. Und das zu unserem Besten.“
Der evangelisch verstandene Gottesdienst Von Prof. Dr. Eberhard Jüngel D.D. Den besten Unterricht über den von der christlichen Kirche zu … Mehr