Erfülltes Leben und die Vermessenheit maßstäblichen Fassungsvermögens Ein Glas randvoll mit Wasser zeigt Fülle an. Jeder weitere Zufluss führt zur … Mehr
Kategorie: Predigten
Hans Joachim Iwand, Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod. Predigt zu 1. Korinther 15,26 (1935): „Der Tod ist nicht nur der Feind des Menschen, sondern er ist auch Gottes Feind! Wenn wir das glauben könnten, dass Gott und wir denselben Feind haben, dass der Tod nicht nur mit Menschen, sondern mit Gott im Kampfe liegt, dass wir hier mit Gott in einer Front stehen! Gerade das will die Schrift uns sagen. Es wäre nur die halbe Wahrheit, wollten wir uns von ihr die Herrschaft und Größe des Todes vor Augen malen lassen, dann aber den Blick abwenden, wenn sie uns gerade daran die Herrschaft und Größe Gottes dartun möchte. Der Tod muss auch weichen, wenn der Tag der Gottesherrschaft hereinbricht.“
Da findet Hans Joachim Iwand starke Worte in seiner „Totenfestandacht“ zu 1 Korinther 15,26 aus dem Jahr 1935, die das … Mehr
Charles A. Feys „Liberty Bell“ und das göttliche Lebensglück: „Der Klang der metallenen Wertmarken sowie der Einbau eines Glöckchens in den Mechanismus inspirierte Charles Fey zu der Namensgebung ‚Liberty Bell‘, die sich als Emblem – mit Riss – und dem entsprechenden Schriftzug auf dem Gehäuse seines Spielautomaten findet. Was für ein Versprechen – Gewinn der eigenen (finanziellen) Freiheit an einem Spielautomaten! Hirnforschung wie auch Lebenserfahrungen sprechen da eine gegenteilige Sprache: Im Zusammenspiel von Spielautomat und Spieler hat nämlich der Automat den Spieler im Griff. Geld erregt das Belohnungssystem im Gehirn.“
Charles A. Feys „Liberty Bell“ und das göttliche Lebensglück Als am 8. Juli 1776 in Philadelphia zum ersten Mal in … Mehr
Gemeinsam auf dem Teppich bleiben – warum unser Glaube das „Wir“ braucht: „Wenn ein (noch so) dünner Glaubensfaden im gemeinsamen Glaubensteppich anknüpft, bestärkt er den Glauben anderer und wird umgekehrt von deren Glauben aufrecht gehalten.“
Gemeinsam auf dem Teppich bleiben – warum unser Glaube das „Wir“ braucht Jeder hat seinen eigenen Glauben – wie wahr, … Mehr
„In der Hoffnung freuen wir uns, in der Bedrängnis üben wir Geduld, am Gebet halten wir fest“ – Wie die Zürcher Bibel Römer 12,9-16 als Wirklichkeitszusage übersetzt
Römer 12,9-16 als Wirklichkeitszusage in der Zürcher Bibel Das sind ja die Entdeckungen, die eine andere Übersetzung bescheren können. „Klassisch“ … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigt über das Erste Gebot (2. Mose/Exodus 20,2-3) im Juni 1942: „Der Götzendienst überschattet das ganze Leben“
Dass das erste Gebot eine eminent politische Bedeutung hat, zeigt Hans Joachim Iwand in seiner Predigt am 13. Juni 1942 … Mehr
„Und Gott befahl im Traum …“ Wenn Träume nicht nur Schäume sind: „Wir mögen auf Ermutigung für eigene Lebenspläne aus sein – Gott auf meiner Seite, der mir zusagt, dass ich es schaffen werde. Gerne reden wir von Lebensträumen, aber deren Verwirklichung kann unser Leben nicht dauerhaft erfüllen. Es gibt immer ein unerfülltes Danach. Wenn uns Gott im Traum etwas zu sagen hat, will er damit unser Leben zu ihm führen. So hat es einst Jakob in seinem Traum von der Himmelsleiter erfahren: „Hier ist die Haus Gottes und das Tor zum Himmel!“ (Genesis 28,17)“
Wenn Träume nicht nur Schäume sind Jede Nacht ist bei uns Kopfkino angesagt. Die meisten Träume schaffen es nicht in … Mehr
„Nein müssen wir sagen in diesen Tagen zu den Terroristen … “ Rolf Hanuschs Predigt über Matthäus 22,1-13 während des Deutschen Herbsts 1977: „Das Trommelfeuer von immer neuen Nachrichten, Bildern und Gefühlen, das in den letzten Tagen über uns alle niederging, machte eigenständiges, selbstbestimmtes Denken und Handeln oder gar Fühlen immer schwerer. Wie gelähmt, oft stumm oder dann wieder aufatmend saßen wir am Fernsehapparat. Unsere Hoffnungen, unsere Ängste, unsere Abscheu, unsere Freude, alles was sonst oft uns gehört, hing von dem, was geschah und der Art wie uns darüber berichtet wurde, ab. Und kein Gefühl, kein Gedankengang waren von Dauer, immer wieder wurden sie von neuen Meldungen, Vermutungen und Kommentaren umgeworfen. Ich habe mich selten so ohnmächtig an Ereignisse und Vermittlungsprozesse außerhalb von mir ausgeliefert gefühlt, wie in diesen Tagen. Ich hatte Schwierigkeiten, frei zu atmen.“
Meine erste Erinnerung an Rolf Hanusch ist Anfang Januar 1982 in Rummelsberg bei meinem ersten Landesjugendkonvent der Evangelischen Jugend in … Mehr
Hans Joachim Iwands Besinnung zur Weihnachtsgeschichte (Lk 2,8-14) von 1939: „Willst du Gott finden, suche ihn nicht in dir, mache dich auf und suche das Kind, denn in ihm sucht dich die Liebe Gottes selbst.“
Zum Christfest (Lukas 2,8-14) Da war Hans Joachim Iwand schon Pfarrer an der Marienkirche in Dortmund, als er 1939 für … Mehr