Drei Weisen menschlicher Heilsausrichtung Es ist nicht unproblematisch, abstrakt von „Heil“ zu sprechen, legt doch diese Redeweise den Schluss nahe, … Mehr
Kategorie: NAMENSlehre
Hans Ehrenberg, Das trinitarische Denken (1925): „Die Trinitätslehre ist keine Lehre vom Gottesbegriff. Denn es gibt im Angesichte Gottes keinen Begriff Gottes. Da gibt es nur den Namen Gottes. Und dieser kann nicht gelehrt, sondern nur „genannt“, nur angebetet werden. Jede Lehre vom Gottesbegriff entwurzelt die christliche Lehre, läßt also die Wurzel des Stammes, Israel, absterben und gibt dem Stamm eine künstliche Wurzel in der Philosophie.“
Es hat in jüngerer Zeit verschiedene Aufsätze über eine biblische Trinitätslehre gegeben, so z.B. B. Klappert, Die Trinitätslehre als Auslegung … Mehr
Friedrich Wilhelm Graf, Wir beten an den Kuschelgott: „Der zeitgeistaffine Gegenwartsgott ist immer nur reine Liebe, Güte, Gnade und Herzenswärme, ein trostreicher Heizkissengott für jede kalte Lebenslage. Gott entbehrt hier des Stachels der Negativität, kann also keine Irritationskraft mehr entfalten.“
Man muss nicht jeden Satz unterschreiben. Aber was Friedrich Wilhelm Graf in Sachen selbstgefälliger Gottesrede zu sagen hat, ist durchaus … Mehr
Moschee in Vöhringen?
Gegen den geplanten Bau einer Moschee in Vöhringen regt sich Widerstand in der Bevölkerung, wie dies in der heutigen Ausgabe … Mehr
Mission als Namenszeugnis (weitere Buchbesprechung)
Auch in ichthys, einer theologischen Zeitschrift des Arbeitskreises geistliche Orientierungshilfe (AgO), ist von Daniel Renz eine Besprechung meines Buches erschienen: … Mehr
Teuffel, Mission als Namenszeugnis (Buchbesprechung)
In der Zeitschrift „Interkulturelle Theologie“ (vormals Zeitschrift für Missionswissenschaft) ist von Sören Amus eine wohlwollende Besprechung meines Buches erschienen: Jochen … Mehr
Harald Weinrich, Narrative Theology: „There is no particularly obvious reason why theologians should share the historians‘ fixation on the truth of a story. A factual basis is not a necessary condition for a story to say something to us or move us. Fictional stories can also produce this effect.“
Im angloamerikanischen Kontext war zumindest in den Achtzigern und Neunzigern „narrative theology“ angesagt. Die Wendung wurde vom deutschen Romanisten und … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte, Das Judentum als Frage an die Kirche: „Gott setzt, ganz abgesehen von der persönlichen Haltung der Glieder des Volkes, dieses Volk objektiv zum Zeugnis ein, zum aufgerichteten Zeichen der Parusie, der Erscheinung, des Kommens Christi.“
Lange bevor es nach der Shoah zum christlich-jüdischen Dialog gekommen ist, war es der holländische Pfarrer und spätere Theologieprofessor Kornelis Heiko … Mehr
Teuffel, Mission als Namenszeugnis (Buchbesprechung)
Eine Besprechung meines Buches „Mission als NAMENSzeugnis“ durch Rainer Neu ist jüngst in der Theologischen Revue erscheinen. Natürlich ist man … Mehr