Not und Verheißung der christlichen Verkündigung (1922) Von Karl Barth Die freundliche Einladung, die Herr Generalsuperintendent D. Jacobi zur heutigen … Mehr
Kategorie: Karl Barth
„Religion und Leben“ – Karl Barths expressive Abrechnung mit dem Religionsunterricht am Beispiel des Gleichnisses vom verlorenen Sohnes (1917): „Nicht wahr, ihr meint doch nicht etwa: dazu sei ich ein Lump geworden und unter die Säue geraten, dazu habe ich mich zur Umkehr entschlossen, dazu habe mich mein Vater in die Arme genommen, und dazu das gemästete Kalb für mich geschlachtet, damit ihr nach zweitausend Jahren im Kanton Aargau eure Künste an mir beweisen könnt? Was hat eure Religion und Psychologie und Moral, was haben eure rührenden und niedlichen Bilder mit dem zu tun, was ich eigentlich zu sagen hätte?“
Religion und Leben[1] Von Karl Barth Es ist eine gemeinsame Verlegenheit, die uns hier zusammengeführt hat. Sie haben an uns … Mehr
Karl Barth über die Heimat in seiner Kirchlichen Dogmatik: „Wo Gottes Gebot laut und vernommen wird, da erweisen sich auch die Begriffe Heimat, Vaterland, Volk, ohne dass sie ihren ursprünglichen Sinn verlieren müßten, als erweiterungsfähig. Wer im Gehorsam lebt, der kann, ohne untreu zu werden, auch in der Fremde zuhause sein.“
Über die Heimat Von Karl Barth Es ist klar, daß das Problem der Nahen und Fernen weiter auch das Problem … Mehr
Karl Barth, Über die Staatsgewalt nach Römer 13 (Kurze Erklärung des Römerbriefes): „Die Staatsgewalt gehört zwar nicht zur Kirche, wohl aber mit der Kirche zum Reiche Christi. Eben darum hat sich jedermann – jedermann gerade in der Gemeinde – der Staatsgewalt zu fügen und einzuordnen.“
Über die Staatsgewalt nach Römer 13 Von Karl Barth Von dieser Grundregel des Verhältnisses des Christen zur Welt machen nun … Mehr
Karl Barth, The Strange New World within the Bible from 1917: „There is a river in the Bible that carries us away, once we have entrusted our destiny to it—away from ourselves to the sea.“
Still a master piece: The Strange New World within the Bible[1] By Karl Barth We are to attempt to find … Mehr
Karl Barth, Wer ist mein Nächster? Auslegung des Gleichnisses vom Barmherzigen Samariter (Lukas 10,25-37): „Auch der Samariter hat empfangen: von dem unter die Räuber Gefallenen empfangen, indem er ihm gab. Es war dies: dass er ihm der barmherzige Nächste wurde, nur das Zeugnis, dass er selbst in dem Halbtoten den barmherzigen Nächsten gefunden hatte. Und wer es ihm gleichtut, indem er selbst der Nächste ist, der Barmherzigkeit übt – und also solchen Nächsten als den Seinigen auch selber sieht und hat – der kennt das zweite und das erste Gebot.“
Eine höchst aufschlussreiche und feinsinnige Auslegung der Geschichte vom barmherzigen Samariter findet sich in Karl Barths Kirchlicher Dogmatik, wo dieser … Mehr
Karl Barth über die Selbsttötung (Kirchliche Dogmatik): „Wir werden mit dem Eindeutigen beginnen müssen: Selbsttötung als Betätigung einer vermeintlichen, einer angemaßten Souveränität des Menschen über sich selbst ist Verletzung des Gebotes, ist Leichtsinn und Willkür, ist Frevel, ist Selbstmord. Sein Leben von ihm zu nehmen, ist Sache dessen, der es dem Menschen gegeben, nicht seine eigene Sache.“
Nachdem jüngst Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie in der F.A.Z. die Möglichkeit eines assistierten Suizids in kirchlichen Einrichtungen … Mehr
Karl Barths Predigt über Johannes 2,1-11: „Gewiß heiligt Gottes Güte auch unsere Schmerzen. Aber wir dürfen auch dies hören: Sie heiligt auch unsere Freuden. Im Blick darauf dürfen wir uns wohl freuen auch in menschlicher Freude, wenn uns solche geschenkt wird.“
Predigt über Johannes 2,1-11 (2. Sonntag nach Epiphanias) Von Karl Barth »Es ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa« lesen … Mehr
Eduard Thurneysen, Die Anfänge. Karl Barths Theologie der Frühzeit: „Weil Karl Barth also nicht mehr abstrakt, weil er konkret und das heißt von der Bibel her denkt, und weil biblisches Denken in sich selber existentielles Denken ist, darum ist Karl Barths theologisches Denken von Anfang an ausgerichtet auf das Leben des Menschen.“
Die Anfänge. Karl Barths Theologie der Frühzeit Von Eduard Thurneysen Karl Barth war von 1911 bis 1921 Pfarrer in dem … Mehr