Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Karl Barths Vortrag „Die Theologie und die Mission in der Gegenwart“ von 1932: „Mission könnte bekanntlich auch ein Instrument religiöser oder zivilisatorischer Propaganda oder gar wirtschaftlich-politischer Machtwünsche sein.“
Die Theologie und die Mission in der Gegenwart (1932) Von Karl Barth Wenn ich die heute an mich gestellte Anforderung … Mehr
Hans Joachim Iwand über das Wort Gottes und die Predigt 1948: „Wo also das Wort Gottes wieder unter uns mächtig sein sollte, würde nicht nur eine Rekonstruktion des Alten erfolgen, sondern da müsste das aus dem Vergangenen ganz und gar nicht ableitbare Neue geschehen.“
Vorwort zum zweiten Heft der Predigtmeditationen 1947/48 Von Hans Joachim Iwand Immer bedrängender, immer bewußter wird die Klage um die … Mehr
Segen zum Abschied bzw. Verabschiedung (Abschiedssegen): „ER sei dir gnädig und halte dein Leben mit den anderen verbunden. Der HERR hebe sein Angesicht über dich auf ein Wiedersehen in seiner Gegenwart.“
Der folgende Segen sucht in den aaronitischen Segen (4.Mose/Numeri 6,22-24) die Situation des Abschieds bzw. der Verabschiedung einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters … Mehr
„Gott achtet das Ansehen der Menschen nicht“ – Martin Luthers Auslegung von Galater 2,6: „Von Natur sind wir angelegt auf den Personenkult. Dies Laster ist uns eingepflanzt, dass wir die Personen bewundern und mehr achten als Gottes Wort, während Gott doch will, dass wir hängen und haften allein am Worte selbst. Er will, dass wir den Kern und nicht die Schale erwählen sollen, dass wir uns mehr um den Hausvater, als um das Haus kümmern. Er will nicht, dass wir in Petrus und Paulus das Apostelamt bewundern und verehren, er will, dass wir Christus ehren, der in ihnen redet, und das Wort Gottes selbst, das aus ihrem Munde geht.“
„Denn Gott achtet das Ansehen der Menschen nicht“ (Deus personam hominis non accipit). Auslegung zu Galater 2,6 Von Martin Luther … Mehr
Hans Joachim Iwand über die kirchliche Schriftauslegung: „Der Buchstabe der Schrift ist nun einmal diese Stelle, wo wir anklopfen dürfen und müssen, und ohne die Mühe um den Buchstaben wird die Gabe des Geistes nicht empfangen.“
Was Hans Joachim Iwand als Vorwort zum vierten Heft der von ihm herausgegebenen Predigtmeditationen für das Kirchenjahr 1946/47 geschrieben hatte, … Mehr
Georg Brauliks Kommentar zu 5.Mose/Dtn 7,6-12: „Wenn Gott erwählt, dann letztlich, um die ganze Welt zu verändern.“
Im Hinblick auf die Predigtperikope 5.Mose/Dtn 7,6-12 für den 6. Sonntag nach Trinitatis hat Georg Braulik OSB in der Neuen … Mehr
Reinhold Schneider, »Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt …« (1944): „Kein zweiter konnte buchstäblich sein Fleisch und Blut zur Speise geben. Mit dieser Tatsache ist etwas Unsägliches hereingebrochen in das Leben der Menschen, in die Geschichte; kein Gedanke, wie ihn Menschen zu denken vermögen.“
»Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt …« »Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, bleibt in mir … Mehr
Predigt über Lukas 5,1-11: „So wie das Spiel mit einem Ball erst in einer Spielgemeinschaft erfüllend wird, wird mir Gottes Wort in der Kirche als der Gemeinschaft der Gläubigen zum Lebensgrund.“
Predigt über Lukas 5,1-11 In Sachen Gemeinschaft und Nähe sind wir durch die Corona-Pandemie entwöhnt worden. Manches wird weiterhin vermisst, … Mehr