Predigt über Matthäus 5,14: „Ihr seid das Licht der Welt!“ (1917) Von Paul Tillich Was Paul Tillich in seinen Autobiographical … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Erich Zenger, Biblische Miniaturen über Trösten und Trost: „So wie das Leid das Leben des Leidenden verändert, kann und soll auch die tröstende Teilhabe das Zusammenleben der Getrösteten und der Tröster verwandeln. Das Mahl und das Gold sind dafür faszinierende Trostbilder und werden transparent für die zahlreichen biblischen Bilder, die Gott selbst als »Tröster« bezeugen und verheißen.“
Biblische Miniaturen über Trösten und Trost Von Erich Zenger Das hebräische Wort (genauer: die hebräische Wurzel mit den drei Konsonanten … Mehr
Ernst Fuchs‘ Predigt über Lukas 7,35-50 von 1935: „Der Herr weiß, dass die Liebe unteilbar ist. Das haben wir zu bedenken, wer Gott sucht, der sucht auch Menschen, denn er muß immer suchen, wer Gott liebt, der liebt auch Menschen, denn er muß immer lieben. Ohne die Sünde wäre das Suchen, wäre die Liebe das irdische Glück, weil uns aber die Sünde verblendet hat, so dass wir Gott am falschen Ort suchen, deshalb verliert sich unser Lieben und unser Suchen.“
Die unteilbare Liebe. Predigt über Lukas 7,36-50 Von Ernst Fuchs Liebe Gemeinde, wahrscheinlich dieselbe Geschichte wird bei Matthäus und Markus … Mehr
Tagesgebet zum 11. Sonntag nach Trinitatis, 20. August 2023
Himmlischer Vater,Du unser Gott,in Demuthat sich dein Sohn der göttlichen Macht entäußertund wurde für uns menschenklein.Stelle uns als Sünder bloß,damit … Mehr
Protest! Ernst Käsemanns Replik zu einem Aufsatz von Jürgen Seim „Zur christlichen Identität im christlich-jüdischen Gespräch“ (1992): „Sollte ein evangelischer Pfarrer nicht laut und unverzagt das Kommen des Gottesreiches in der Fleischwerdung des Gottessohnes, die irdische Erlösung, in Wundern und Zeichen vorweggenommen, zu Ostern und Pfingsten bezeugt, den Anbruch der Freiheit der Kinder Gottes bis hin in Leiblichkeit und als Ärgernis der Welt sichtbar, verkünden? Würde anders das Evangelium in seinem Munde nicht religiöse Utopie und Ideologie werden müssen?“
Protest! Von Ernst Käsemann Als Mitbegründer der Gesellschaft für Evangelische Theologie 1940 in Berlin habe ich von Anfang an in … Mehr
Christoph Ernst Luthardt, Die Zukunft Israels. Römer 11, 11-32 (1861): „Wenn sich also Israel bekehrt, so ist das nicht eine Bekehrung wie irgend eines andern Volks, sondern die Bekehrung des erwählten Volks. Alle andern Völker haben nur kirchengeschichtlichen Beruf, Israel ist das Volk des heilsgeschichtlichen Berufs. Darum theilt die Schrift die Menschheit ein in Israel und die Völker — eine Eintheilung, die außerdem wegen der Ungleichheit der beiden Hälften die wunderlichste von der Welt wäre. Ist es aber das Volk des heilsgeschichtlichen Berufs das sich bekehrt, so wird diese Thatsache Folgen haben nicht bloß für die Kirchengeschichte.“
Die Zukunft Israels (Römer 11, 11-32) Von Christoph Ernst Luthardt „Ich sage nun: doch nicht gestrauchelt sind sie, damit sie … Mehr
Gerhard Sauter über den Sterbesegen: „Den Segen können wir uns nicht selber sagen. Er muss uns gesagt werden, und so markiert er, dass wir im Tode nicht allein gelassen sein werden. Der Tod erscheint uns als eine Enge ohne Ausweg: daraus entsteht Angst, Todesangst. Und doch führt er in die Weite Gottes.“
Über den Sterbesegen Von Gerhard Sauter Für Sterbende erhält der Segen eine Bedeutung, die gar nicht überschätzt werden kann: er … Mehr
Hans-Georg Gadamers Erinnerungen an Paul Tillichs Zeit in Marburg (1924-1925): „Menschlich hat Tillich es eigentlich besser gemacht als wir. Meine Reserve gegenüber Tillich bezog sich auf seine intellektuelle »Leichtfüßigkeit«, auf seine Schnelligkeit, mit der er Positionen variierte; er war ja ungeheuer schlagfertig, hatte eine hohe dialektische Gewandtheit, aber der ganze Stil seines Denkens war in meinen Augen formal.“
Erinnerungen an Paul Tillichs Zeit in Marburg (1924-1925) Von Hans-Georg Gadamer Tillich kam als Extraordinarius nach Marburg, das war wohl … Mehr
There are no harps in heaven, only guitars: „Why are we still biblically attached to the harp as the instrument of heaven, when it should be the far more popular guitar? The answer is simple: when Christianity came to Europe north of the Alps and the message of the Bible had to be translated, only the Celtic harp was known there as a stringed instrument. Lute instruments only came over the Alps from the Mediterranean region in the High Middle Ages. By then, however, heaven was already full of harps in terms of books and illustrations.“
There are no harps in heaven, only guitars Everyone seems to agree: in heaven they play the harp. All English-language … Mehr