Erklärung (Appell) orthodoxer Theologen zur Lehre von der „Russischen Welt“ (Ruskij Mir): „Wir lehnen die Irrlehre von der „Russischen Welt“ und die schändlichen Handlungen der russischen Regierung, die mit Duldung der russisch-orthodoxen Kirche einen Krieg gegen die Ukraine entfesselt hat, der sich aus dieser abscheulichen und unhaltbaren Lehre ergibt, als zutiefst unorthodox, unchristlich und gegen die Menschheit gerichtet ab.“

Im Stil der Barmer Theologischen Erklärung ist der Appell orthodoxer Theologen zur Irrlehre von der „Russischen Welt“ (Ruskij Mir) vom … Mehr

Claus Westermann, Vom Segen: „Der Segen ist ein stilles, stetiges Wirken Gottes. Er hat sich in der Entwicklung der Menschheit trotz aller Wandlungen der Technik und der Naturwissenschaften nicht geändert. Die Sonne geht noch jeden Morgen auf und jeden Abend unter, und Gott läßt seine Sonne schei­nen über Böse und Gute und läßt es regnen über Gerechte und Un­gerechte.“

Vom Segen Von Claus Westermann »In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde«. Dieser Segen geht weiter im Strom … Mehr

Jürgen Moltmann, Die Gemeinschaft des heiligen Geistes. Zur trinitarischen Pneumatologie: „Darum blickt die trinitarische Doxologie über die Geschichte (Ökonomie) des Heils hinaus in das ewige Wesen der Trinität selbst. Und in diesem ewigen Wesen der Trinität erscheint der Geist nicht mehr in seiner zeitlichen Ordnung nach oder unter dem Sohn und dem Vater, sondern in seiner ewigen Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn.“

Die Gemeinschaft des heiligen Geistes. Zur trinitarischen Pneumatologie Von Jürgen Moltmann, Tübingen 1. Die Gemeinschaft des Heiligen Geistes „Die Gnade … Mehr

Jonathan Edwards, Über die Dreieinigkeit ( An Essay on the Trinity): „Die Liebe Gottes wie sie vorwärts fließt ist vollkommen beschlossen und geleitet durch die göttliche Weisheit, so dass nur diese die Gegenstände von ihr sind, die von der göttlichen Weisheit ausgewählt werden, so dass die Schöpfung der Welt der göttlichen Liebe danken muss, da dies durch die göttliche Weisheit ausgeübt wird.“

Über die Dreieinigkeit (An Essay on the Trinity) Von Jonathan Edwards (1703-1758) Wenn man von der göttlichen Glückseligkeit spricht, ist … Mehr

Karl Barth, Einführung in den Heidelberger Katechismus (1938): „Der Schluß des Heidelberger macht deutlich, worum es im Ganzen gegangen ist: dass Dein heiliger Name ewig soll gepriesen werden (Frage 128)! Und Frage 129: «Das soll wahr und gewiß sein, denn mein Gebet ist viel gewisser von Gott erhört, als ich in meinem Herzen fühle, dass ich solches von ihm begehre.» Die Größe Gottes ist immer erhaben auch über das Beste – das Gebet – was vom Menschen zu sagen ist!“

Einführung in den Heidelberger Katechismus[1] Von Karl Barth Es ist wichtig, beim Studium des Heidelberger Katechismus die Absichten des Büchleins … Mehr

Dietrich Ritschl über den Heiligen Geist (1983): „Im Westen hat man auch mit der eigenmächtigen Zufügung des Wortes »filioque« ins nizänische Glaubensbekenntnis den Geist als vom Vater »und dem Sohn« ausgehend definiert, so als sei er die Verlängerung oder die Stellvertretung Christi. Der Osten hat dagegen bis heute stark protestiert, dort hält man an der ursprünglichen, stärkeren Unterscheidung von »Sohn« und »Geist« fest, die beide direkt vom Vater ausgehen. Das erlaubt den Gedanken, daß der Geist auch außerhalb der Kirche wirkt.“

Heiliger Geist Von Dietrich Ritschl 1. Der Ruf nach einer neuen Entfaltung einer eigenständigen Lehre vom Heiligen Geist ist bei … Mehr