Wie kein anderer verstand es Hans Joachim Iwand, das Weihnachtsevangelium in seinem christologischen Gehalt mit einer politischen Friedensbotschaft zusammenzusprechen, als … Mehr
Kategorie: Hans Joachim Iwand
Hans Joachim Iwand – Das Wunder der Weihnacht
Ursprünglich veröffentlicht auf NAMENSgedächtnis:
Geburt Jesu (Rogier van der Weyden, Bladelin-Altar, um 1450) Von 1946 bis 1951, also während seiner…
Hans Jochim Iwand über Tod und Auferstehung in seiner Vorlesung zu Luthers Theologie: „Die Auferstehung ist so gewiss wie Gott Gott ist“
In seiner Bonner Vorlesung zu Luthers Theologie 1956/57 behandelt Hans Joachim Iwand im Rahmen der Christologie auch die Frage nach … Mehr
Hans Joachim Iwand, Tod und Auferstehung: „Es geht um die Kopula, die zwischen jenem Besonderen, der Auferstehung Jesu, und der Totenauferstehung schlechthin geschlungen ist. Wenn es die letztere nicht gibt, wenn die Kette, die uns bindet, nicht zugleich gerissen ist, dann ist sie überhaupt noch nicht gerissen, dann sind wir noch in unseren Sünden.“
Tod und Auferstehung (1959) Von Hans Joachim Iwand Wir haben bisher unser theologisches Interesse auf die Frage des Daseins Jesu … Mehr
Hans Joachim Iwand über die erste EKD-Synode 1948 in Eisenach: „dass dem sola fide der Reformatoren die una ecclesia entspricht“
Ende und Anfang. Zur verfassunggebenden Kirchenversammlung in Eisenach Von Hans Joachim Iwand Der konfessionelle Separatismus und der Partikularismus der Länder … Mehr
Hans Joachim Iwand, Einheit der Christenheit. Gedanken zur Weltkirchenkonferenz in Amsterdam (1948): „Es kommt nur darauf an, daß wir jetzt nicht schweigen, damit die Stimme der Christenheit das übertönt, was sich zwischen den Menschen in der Tiefe und den Gott aller Gnade stellen möchte.“
Einheit der Christenheit. Gedanken zur Weltkirchenkonferenz in Amsterdam Von Hans Joachim Iwand Es ist schwer, in wenigen Worten ein Bild … Mehr
Hans Joachim Iwands Leseeindrücke zu Eugen Kogons „Der SS-Staat“: „Hier, an dieser Stätte der Qual, ist unser Glaube gemordet worden.“
1946 erschien bei Karl Alber in München Eugen Kogons „Der SS-Staat„, die erste historische Analyse des NS-Terrorsystems. Hans Joachim Iwand … Mehr
Hans Joachim Iwand, Er ist wahrhaftig auferstanden (Osterwort von 1950 aus DIE ZEIT): „Jener eiserne Vorhang, der mit der Auferstehung Jesu fiel, ist ja der Hintergrund für alle anderen Grenzen, Kerker und Vorhänge, die Menschen den Menschen setzen, um sich gegenseitig in Angst vor dem Tode zu halten. Dass dieser Vorhang gefallen ist, das meinten die ersten Jünger, wenn sie vor aller Welt proklamierten: Jesus ist der Herr!“
Er ist wahrhaftig auferstanden Von Hans Joachim Iwand Was sind eigentlich die Kirchen? Ich meine, sie sind eine Möglichkeit – … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigt über Römer 8,33-39 (1955): „Nun lasst uns noch einmal alle diese Mächte ins Auge fassen, die gegen uns auftreten werden, den Tod und das Leben, die Engel und die Gewalten, die Gegenwart und die Zukunft und die Mächte, das Hohe und das Tiefe, ja, was auch immer nur denkbar ist an Geschaffenem im Himmel und auf Erden. Sie können vielleicht sehr viel, sie können uns erschrecken und zu Boden werfen, sie können uns ängsten und in Schwachheit und Verzagtheit stürzen, aber eines können sie nicht, sie können uns nicht mehr trennen von dem, dessen Hand nach uns gegriffen hat, sie können uns nicht mehr trennen von der Liebe Gottes, die das letzte Wort haben wird, so gewiss, als sie das erste hatte in unserem Leben.“
Predigt über Römer 8,33-39 Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht. Wer will verdammen? … Mehr