Im Internet lassen sich zahlreiche Lexika und Wörterbücher finden, die in Sachen Theologie hilfreich sind, so z.B. die „missouri-lutherische“ Christian … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Jesus der Familienfeind: „Das Problem christlicher Elternverehrung ist jedoch, dass sie keinen Anhalt im Evangelium Christi hat. Aus dem Munde Jesus ist kaum ein positives Wort in Sachen Familie zu finden (vielleicht noch Markus 7,9-13p). Er selbst verleugnet seine eigene Familie (vgl. Markus 3,31-35) und sieht sich als Zerstörer von Familien (vgl. Lukas 12,49-53).“
Jesus der Familienfeind Wer in China Luthers Auslegung zum vierten Gebot („Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren …) … Mehr
Free-lance Evangelisten unter den Chin in Birma
Schon Paulus hatte seine Schwierigkeiten mit den „Überaposteln“, die die Gemeinde in Korinth tüchtig aufgemischt haben (vgl. 2 Korinther 11,5 … Mehr
Wie von der Allmacht Gottes zu reden ist: „Die göttliche Allmacht darf nicht mit einer theoretischen Allursächlichkeit Gottes verwechselt werden, andernfalls schafft man sich einen Schicksalsgötzen. Die Rede von der Allmacht Gottes findet ihre Rechtfertigung nicht in einer vernunftgemäßen Theorie, sondern allein im Lobpreis göttlicher Taten, wie sie in der SCHRIFT bezeugt sind. Aus einer doxologischen Allmacht Gottes dürfen Menschen keine eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Entscheidend ist daher die richtige Kausalfolge: Weil Gott seinen Sohn Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, deshalb ist er als allmächtig zu preisen. Der Umkehrschluss hingegen widerspricht jeglicher göttlichen Logik: Weil Gott eben allmächtig ist, deswegen konnte er Christus von den Toten auferwecken.“
Wie von der Allmacht Gottes zu reden ist Die göttliche Allmacht darf nicht mit einer theoretischen Allursächlichkeit Gottes verwechselt werden, … Mehr
Fehlgriff im Apothekerkästchen
Das bekannte Diktum Lenins über Religion als Opium fürs Volk ist in Sachen Religion im 21. Jahrhundert ein deutlicher Fehlgriff … Mehr
Das selbstbezügliche Gebet und die Gottvergessenheit: „Nicht selten erweist sich das gottesdienstliche ‚Gebet‘ als eine Art Selbstgespräch, in dem lediglich laut gedacht wird, ohne tatsächlich etwas von Gott zu erwarten. Diese Erwartungslosigkeit des Betens führt in der Liturgie – insbesondere im allgemeinen Kirchengebet – zu rein kognitiven Bitten (‚Herr, lass uns erkennen, dass …‘) oder zu adressatlosen ‚Litaneien‘.“
Das selbstbezügliche „Gebet“ und die Gottvergessenheit In der Bibel findet sich weder ein griechischer noch ein hebräischer oder lateinischer Begriff, … Mehr
Religionsfreundliche Gottvergessenheit und die fortschreitende Säkularisierung
Glaubt man manchem Feuilleton, dann ist Religion in Deutschland schwer im Kommen und Säkularisierung ein temporäres Dekadenzprodukt des 20. Jahrhunderts. … Mehr
Spiritualität des Fundraising
In Amerika ist es ein wichtiges Teil des Gemeindeleben, Stewardship, zu Deutsch „Haushalterschaft“, die im Unterschied zu Deutschland eben auch … Mehr
Warum Bekehrungen zu Christus in China potentiell staatsgefährdend sind
Im staatstreuen Chinese Christian Council wird „theologische Rekonstruktion“ propagiert, wie dies von Bischof Ting, die grauen Eminenz, vorgedacht worden ist: … Mehr