Christoph Blumhardt Von Karl Kupisch Christoph Blumhardts Blick war nicht auf den Protestantismus (oder dessen Kirchen) gerichtet, sondern auf das … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Martin Luther über den Christus-Glaube in seiner Auslegung des Galaterbriefs von 1531: „Dennoch sitzt in dieser Finsternis Christus, der im Glauben ergriffen wird, so wie der Herr auf dem Sinai oder im Tempel mitten in der Finsternis saß.“
Über den Christus-Glaube Von Martin Luther Der Glaube ergreift Christus, der ist die „Grundform“, die den Glauben schmückt und gestaltet, … Mehr
Ein Gebet im Garten (Gartengebet): „Für unser Leben hast Du einen Garten vorgesehen, damit wir Gutes für Leib und Seele empfangen dürfen. Dein Wort blüht auf und lässt unseren Glauben wachsen. So bitten wir Dich: Gib uns Deinen Geist, dass wir Dürrezeiten überstehen. Lass unseren Glauben neu Frucht bringen.“
Gartengebet Himmlischer Vater,Du unser Gott,für unser Leben hast Du einen Garten vorgesehen,in dem wir Gutes für Leib und Seele empfangen … Mehr
Abraham Joshua Heschel, Vom Lobpreis über einem Laib Brot (Gott sucht Menschen): „Doch werden wir belehrt, dass der Bauer, der den Samen der Erde anvertraut, es im Glauben an Gott, nicht im Glauben an die Natur tun soll. Denn das ist das Wesen des Glaubens: selbst das, was uns als ein natürlicher Ablauf erscheint, als einen Akt Gottes begreifen.“
Vom Lobpreis über einem Laib Brot Von Abraham Joshua Heschel Nehmen wir einen Laib Brot. Er ist ein Produkt aus … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigt über 1 Korinther 15,12-22: „Nicht das Schweigen des Todes sondern das Wort des lebendigen Gottes bestimmt das Ende aller Dinge.“
Gott oder der Tod. Predigt über 1 Korinther 15,12-22 Von Hans Joachim Iwand Zum erstenmal seit jener Nacht, in der … Mehr
Über die Wiederauferstehung des kirchlichen Amtes des Ostiariers (Türhüter) in Zeiten der Corona-Pandemie
Über die Wiederauferstehung des kirchlichen Amtes des Ostiariers in Zeiten der Corona-Pandemie Die gegenwärtigen Vorschriften zum Abhalten von Gemeindegottesdiensten unter … Mehr
Huub Oosterhuis über Schuld und Vergebung: „Es gibt irgendwo in dieser ‚ganzen Welt‘ Menschen, die einfach damit beginnen, stellvertretend für einen anderen einzustehen: es sind nur einige wenige, eine Familie, ein Milieu. Es sind Menschen da, die einen Anfang machen, während ihre ganze Umgebung noch gelähmt ist, sie durchbrechen eine tödliche Stille, sie stehen bewusst auf, während andere machtlos sitzen bleiben, es sind Menschen, an die man appellieren kann, die eine Antwort geben, die begreifen, die Kraft ausstrahlen, die trotz ihrer schmutzigen Hände Gutes tun. Es gibt Menschen, die hinausgehen: in die Kälte, in die Schuld, in den Winter, die meinen, sie hätten nicht das Recht, sich zu distanzieren und die Schuld von sich abzuschieben. Manchmal begegnet man solchen Menschen in irgendeinem Land, in einer Kirche oder in einem anderen Weltteil.“
Schuld und Vergebung Von Huub Oosterhuis Erwachsene Menschen wissen um das Böse. Gegenseitig verstehen und erfahren sie zur Genüge die … Mehr
Joseph Wittig, Von der Mächtigkeit des Wortes: „Es kann in der vernünftigen Welt kaum ein Wort ohne bestimmte Absicht gesprochen werden; aber die Absicht darf es nicht beherrschen wollen.“
Von der Mächtigkeit des Wortes Von Joseph Wittig Ein Gelehrter beginnt seine Abhandlung über das Wort mit einer seltsamen Abwehrgeste. … Mehr
Christoph Blumhardt, Der Tag der Liebe Gottes. Predigt zu Römer 13,12: „Die Liebe Gottes zerschmelzt alles Schlechte, alles Gemeine, alles Verzweifelte; die Liebe Gottes zwingt auch den Tod. Aber es muss eine Gottesliebe sein; eine Liebe, die auch die Feinde liebt; eine Liebe, die unentwegt durch alles hindurchschreitet wie ein Held und sich nicht beleidigen, nicht verachten, nicht wegwerfen lässt; eine Liebe, die mit dem Helm der Hoffnung auf dem Haupt durch die Welt schreitet. Wir haben es bis jetzt nicht genug gewagt, zu sagen: Jesus ist geboren, und darum sind alle Kreaturen geliebt. Man hat es nicht gewagt, weil viele aussehen, als ob sie bloß ihren Begierden nachfolgten, als ob sie mit Lust Sünder wären. Aber niemand ist mit Lust Sünder; jedermann ist mit Seufzen Sünder, ein jeder seufzt, der im Tode liegt. Und in dieses Seufzen der Sünder und des Todes hinein schreitet kühn die Liebe Gottes, die ausgegossen ist in unser Herz, die Liebe Gottes, die ganz Mensch geworden ist in Jesus Christus. Jesus will als die grenzenlose Liebe Gottes verstanden werden. In dieser Liebe will er die Flamme sein, an der wir uns rein brennen.“
Der Tag der Liebe Gottes. Predigt zu Römer 13,12 Von Christoph Blumhardt Der Apostel sagt irgendwo: „Die Nacht ist vergangen, … Mehr