Für das von Gerhard Jacobi initiierte Buchprojekt „Erhalt uns, Herr, bei Dienem Wort! Evangelische Andachten für jeden Tag“, 1932 im … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Martin Niemoller’s Easter Sermon 1945 delivered in Dachau Concentration Camp: „The spring outside and everything that is still beautiful and alive in this world of death becomes for us, who know the Risen One, an allegory indicating that our Lord is alive and that because of him we have a glad and living hope.“
Sermon on John 20:11-18 The following sermon was preached on Easter Monday, April 2nd, 1945 by Martin Niemoller, while he … Mehr
Karl Barths Andacht für Ostermontag: „Der Gott, der den Ostermorgen hat anbrechen lassen, will wahrlich unsere Lust sein. Er führt in die Hölle und wieder hinaus. Er hinterläßt keine unbefriedigten Wünsche.“
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Karl Barth, Wo ist Jesus Christus (1961): „In der Umgebung von zehn, ja von fünf, ja eines einzigen in aller Unvollkommenheit aufrichtigen Christen pflegt die Frage: Wo ist Jesus Christus? von selbst zu verstummen oder doch leise zu werden.“
Von Karl Barth stammt folgender Text aus dem Jahr 1961, der zu Weihnachten geschrieben worden ist und dabei die Osterbotschaft … Mehr
Joseph Wittigs Gruß an die Ostersonne: „Das warst du, Ostersonne! Mit dir, in deinem Licht, war der Herr des Lebens aus dem Grab emporgestiegen, und kein Toter war mehr im Grabe zu finden!“
Gruß an die Ostersonne Von Joseph Wittig Ostersonne, wer mag noch glauben, daß du das alltägliche Gestirn bist, das über … Mehr
Karl Barths Andacht für Ostersonntag: „Gott geht durch alles das, was wir für gut und böse, wahr und verkehrt, möglich und unmöglich halten, quer hindurch seinen eigenen Weg.“
Für das von Gerhard Jacobi initiierte Buchprojekt „Erhalt uns, Herr, bei Dienem Wort! Evangelische Andachten für jeden Tag“, 1932 im … Mehr
Karl Barths Andacht für Karsamstag zu Richter 8,23: „Es brauchte schon ein feineres Ohr als das unsrige, um in dem tiefen Schweigen der Nacht und des Tages und der anderen Nacht von Karfreitag zu Ostern die Stimmen des ohnmächtigen, gebrochenen Zornes der Dämonen dieser Welt und über ihnen die Stimmen des Triumphes der himmlischen Diener Gottes zu hören. Aber was wir noch nicht hören, ist doch schon wahr: «Du wirst meine Seele nicht in der Hölle lassen, auch nicht zugeben, dass Dein Heiliger die Verwesung sehe».“
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Hans Joachim Iwand über das Blut Christi (1957): „Das Blut Christi umschließt die Wirkung des Todes und der Auferstehung. Es weist auf jene Mitte, wo Tod und Leben in Jesus Christus wie auch in uns in eins greifen. Insofern der Tod Jesu als Aktion Gottes mitten im Reich des Todes und der Sünde zu verstehen ist, hält die Redeweise vom Blut Christi dieses Von-ihm-selbst-her-wirksam-Sein des Todes Jesu aufrecht.“
Da werden systematische Theologen schmallippig, wenn die Rede auf das Blut Jesu Christi fällt. Anders Hans Joachim Iwand in seinem … Mehr
Karl Barths Andacht für Karfreitag zu 1. Chronik 29,5: „Kehre dich jetzt einmal ab auch von deiner Ehrlichkeit und Ohnmacht. Hörst du es nicht, dass eben dieser ehrliche und ohnmächtige Mensch mit Christus am Kreuze gestorben ist? Und diesem Gekreuzigten zugekehrt, ihm zugekehrt, der alle Sünde getragen hat, höre nun den Aufruf und die Frage Davids noch einmal: Wer ist nun willig, seine Hand heute dem Herrn zu füllen? Du sagst: Aber ich bin noch immer arm, ratlos, hilflos und unwillig. Ja, wie solltest du nicht! Aber nun bring endlich das alles ihm dar: Eben deine Armut, deine Ratlosigkeit und Hilflosigkeit und Unwilligkeit. Eben das alles ist ja dein Herz und dein Leben.“
Für das von Gerhard Jacobi initiierte Buchprojekt „Erhalt uns, Herr, bei Deinem Wort! Evangelische Andachten für jeden Tag“, 1932 im … Mehr