Herr Jesus Christus,Wenn Du kommst,hältst Du Gericht über die Welt.Mit unseren Worten und Tatenkönnen wir vor Dir nicht bestehen.So schau … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Oskar Söhngen, Luthers Theologie der Musik: „Jedes Geschöpf, jedes geschaffene Ding hat den Zweck, Gott auf seine eigene Art und Weise zu preisen. Das gilt auch für die Musik. Musik erfüllt ihren Zweck nur dann, wenn sie vollständig und ausschließlich Musik ist. Beschränkungen des Gebrauchs von Musik (z. B. sie nur im Gottesdienst zuzulassen) sind ungerechtfertigte Eingriffe in Gottes Schöpfung. Wenn Musik Gottes Schöpfung ist, sind wir nicht befugt, sie in „gute“ und „schlechte“ oder „heilige“ und „weltliche“ Musik zu unterteilen.“
Luthers Theologie der Musik (Luther’s Theology of Music) Von Oskar Söhngen 1. Es sollte nicht nötig sein, zu beweisen, dass … Mehr
Julius Schniewind über das Weltgericht nach Matthäus 25,31-46 (NTD, 1936): „Das Weltgericht geht allenthalben nach den Werken. Dabei wird ausdrücklich überall gesagt, daß alle Christen in dies Gericht eingeschlossen werden. Weder kann der Christ sich über den Juden, noch der Jude sich über den Heiden erheben, noch ein Frommer über die Unfrommen, noch ein Apostel über die einfachen Christen.“
Das Weltgericht Matthäus 25,31-46 Von Julius Schniewind 31 Wenn aber „der Menschensohn kommen wird“ in feiner Herrlichkeit und „alle Engel … Mehr
Johannes Brenzs Luther-Lob in der Vorrede seines Kommentars zum Galaterbrief (1546): „Ich wollte hier öffentlich bezeugen, daß ich diesen Mann als Gottes Werkzeug anerkenne und zugleich als meinen Lehrer und an seiner Lehre festhalte.“
Über Martin Luther Von Johannes Brenz Es ist der christlichen Kirche bekannt, daß Gott den verehrten Vater Dr. Martin Luther … Mehr
Welche Sterbehilfe ist für Christen angebracht? Zwölf Thesen: „Die Aussage ‚Ich will sterben‘ zielt häufig nicht auf ein zu erleidendes Sterben, sondern auf den faktischen Tod. Wer tot sein will, vermag sich nur auf eine Selbst- oder Fremdtötung als aktive, selbstwirksame Handlung auszurichten. Auch wenn persönliche Motive für Tötungsverlangen nachvollziehbar sind und Verurteilungen sich verbieten, bleibt für Christen der Konflikt mit dem göttlichen Gebot bestehen: ‚Du sollst nicht töten!‘ Christen stehen in einer Lebens- bzw. Sterbensgemeinschaft mit Christus, die Selbsttötung nicht vorsieht. Sich einen vermeintlich guten Tod ertöten zu wollen gibt dem Tod als lebensvernichtende Macht Recht und findet damit nicht den Glauben an die leibliche Auferstehung von den Toten mit Christus. Im Mich-selbst-töten(-lassen) kann ich mich vor Gott nicht ins Gebet nehmen und sprechen: ‚Dein Wille geschehe.'“
Welche Sterbehilfe ist für Christen angebracht? Zwölf Thesen Beim heutigen t-Gespräch in unserem Gemeindehaus zur Frage „Welche Sterbehilfe ist für … Mehr
Hans Joachim Iwand zum Verhältnis von Juden und Christen nach 1945: „Eigentlich müsste man denken, dass wir Überlebenden jedes Glied dieses so hart getroffenen Volkes, wenn es zurückkehrt oder unter uns lebt, in ganz besonderer Weise ehren müssen. Es sind ja die letzten Lebenden, an denen wir noch etwas gutmachen können, nicht gutmachen im ewigen, aber doch im zeitlichen Sinn. Ich sehe es immer als eine besondere Gnade an, wenn einer von ihnen, der dies überstanden hat, unser Haus betritt.“
Zum Verhältnis von Juden und Christen nach 1945[1] Von Hans Joachim Iwand Als die Judenverfolgung in Deutschland begann, haben wir … Mehr
Oliver O’Donovan, Freiheit und ihr Verlust. Hoffnungen und Ängste für die politische Ordnung (Freedom and its Loss, 2002): „Was ist nun mit den Gebrüdern Wright, die dort Erfolg hatten, wo der Schneider von Ulm scheiterte? Sie hatten Erfolg, weil sie die Warnungen der Gesellschaft ernst nahmen; nur wer sich an dem misst, was erfahrungsgemäß unmöglich ist, kann den schmalen Spalt im Felsen entdecken, der in die verborgene Kammer einer neuen Möglichkeit führt.“
Freiheit und ihr Verlust. Hoffnungen und Ängste für die politische Ordnung Von Oliver O’Donovan „Freiheit“ ist ein Begriff mit einer … Mehr
Wilhelm Freiherr von Pechmanns Brief an Landesbischof Hans Meiser nach der Reichspogromnacht vom November 1938: „Was in der vorigen Woche in Deutschland und nicht zuletzt auch in Bayern geschehen ist, wird in den weitesten Kreisen des Volkes – nach allem, was ich höre, bis tief in die Partei hinein – als schweres Ärgernis empfunden. Durch die Haltung der Behörden und durch den Anspruch auf ‚Legalität‘, ja auf ‚Recht‘ wird diese Empfindung gesteigert. Kann und darf die Kirche schweigen? Nimmermehr!“
Wilhelm Freiherr von Pechmanns Brief an Landesbischof Hans Meiser nach der Reichspogromnacht vom November 1938 D. Wilhelm Freiherr von Pechmann … Mehr
“Ten Commandments unfolded” – The Ten Commandments Steles in front of the Martin Luther Church in Voehringen
“Ten Commandments unfolded” – The Ten Commandments Steles in front of the Martin Luther Church in Voehringen Since October 2021, … Mehr