Predigt über Prediger (Kohelet) 7,15-18 15 Dies alles hab ich gesehen in den Tagen meines eitlen Lebens: Da ist ein … Mehr
Schlagwort: theologia crucis
„Weil er doch Christus nicht kennt, kennt er auch nicht den im Leiden verborgenen Gott“ – Luthers 21. These aus der Heidelberger Disputation
Fast auf den Tag 500 Jahre nach Martin Luthers Heidelberger Disputation vom 26. April 1518 hat der bayerische Ministerpräsident Markus … Mehr
Martin Luther über die blinde Vernunft: „Menschliche Vernunft und Natur kann Gott in seiner Majestät nicht begreifen, darum sollen wir nicht weiter suchen noch forschen, was Gottes Wille, Wesen und Natur sei, als soweit ers uns befohlen hat. Sein Wort hat er uns gegeben, darin er reichlich offenbart hat, was wir von ihm wissen, halten, glauben und wessen wir uns zu ihm versehen sollen; danach sollen wir uns richten, so können wir nicht irren. Wer aber von Gottes Willen, Natur und Wesen Gedanken hat außer dem Wort, wills mit menschlicher Vernunft und Weisheit aussinnen, der macht sich viel vergebliche Unruhe und Arbeit und fehlt weit.“
Luthers Tischrede Nr. 6539 (aus Johannes Aurifabers Sammlung, Tischreden aus verschiedenen Jahren, WA TR 6, 26,30-28,32) stellt kurz und bündig … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigt zum Reformationsjubiläum über 2. Korinther 12,10: „Die Kirche hat sich vor nichts mehr zu fürchten, als vor der Sicherheit.“
In seiner Neujahrsbetrachtung 1959 hat Hans Joachim Iwand der Kirche unter anderem Folgendes ins Stammbuch geschrieben: „Der Satz: «Wenn ich … Mehr
Warum Martin Luther kein Mystiker ist: „Dies nennen die mystischen Theologen: ins Dunkel gehen, über das Sein und Nicht-Sein hinaussteigen. Richtiger wäre es, wenn sie daran glaubten, dass die Leiden des Kreuzes, des Todes und der Hölle damit bezeichnet werden. Das KREUZ allein ist unsere Theologie.“
Warum Martin Luther kein Mystiker ist Man mag sich bei Martin Luther – wie Volker Leppin in seinem Buch „Die … Mehr
Hans Joachim Iwands Leseeindrücke zu Eugen Kogons „Der SS-Staat“: „Hier, an dieser Stätte der Qual, ist unser Glaube gemordet worden.“
1946 erschien bei Karl Alber in München Eugen Kogons „Der SS-Staat„, die erste historische Analyse des NS-Terrorsystems. Hans Joachim Iwand … Mehr
Das Kreuz, das sich für die göttliche Ewigkeit öffnet. Über das „Aeternus-Kreuz“ von Hermann J. Kassel: „Das Aeternus-Kreuz setzt eine lebensentscheidende Spannung frei – die zwischen dem Kreuzestod Christi an Karfreitag und seiner Auferstehung an Ostern. In der Form des Innenkreuzes ist der Auferstandene dem Betrachter mit ausgebreiteten Armen segnend zugeneigt. Kreuzesleid und Osterfreude sind somit in diesem Stahlkreuz vereint. In der Mitte werden Rahmen- und Innenkreuz ununterscheidbar zusammengeführt. So bleibt das Doppelkreuz ein einigendes Kreuz, das Diametrales miteinander verbindet: Himmel und Erde, Leben und Tod, Zeit und Ewigkeit.“
Das Kreuz, das sich für die göttliche Ewigkeit öffnet. Über das „Aeternus-Kreuz“ von Hermann J. Kassel Das Aeternus-Kreuz ist ein … Mehr