Glaubet ihr nicht, so bleibet ihr nicht. Predigt über Jesaja 7,1-9 Von Eduard Thurneysen Es begab sich aber zur Zeit … Mehr
Schlagwort: Eduard Thurneysen
Eduard Thurneysen, Predigtanfang, Predigtfortgang und Predigtschluss: „Predigen heißt nicht von sich her etwas vertreten oder beweisen oder gar anpreisen und beteuern wollen — das wäre Verrat an der Predigt. Predigen heißt: etwas ausrichten, das mir selber übertragen worden ist. Lebendig ausrichten, mit der ganzen Kraft, die in einem lebt, aber ausrichten! Briefträger sein wollen und nichts anderes!“
Predigtanfang, Predigtfortgang und Predigtschluss. Eine homiletische Studie Von Eduard Thurneysen Pascal schreibt in seinen Pensées als Mahnung den geistvollen Satz: … Mehr
Eduard Thurneysen, Die Anfänge. Karl Barths Theologie der Frühzeit: „Weil Karl Barth also nicht mehr abstrakt, weil er konkret und das heißt von der Bibel her denkt, und weil biblisches Denken in sich selber existentielles Denken ist, darum ist Karl Barths theologisches Denken von Anfang an ausgerichtet auf das Leben des Menschen.“
Die Anfänge. Karl Barths Theologie der Frühzeit Von Eduard Thurneysen Karl Barth war von 1911 bis 1921 Pfarrer in dem … Mehr
Eduard Thurneysen, Erwägungen zur Seelsorge am Menschen von heute (1969): „Denn das letzte Wort Gottes ist immer Sieg und Auferstehung.“
Erwägungen zur Seelsorge am Menschen von heute Von Eduard Thurneysen Von was reden wir, wenn wir von Seelsorge sprechen? Es … Mehr
Eduard Thurneysen, Die Aufgabe der Predigt (1921): „Es wird zwar versucht, es wird geraten, es wird gewagt – aber ‚der im Himmel wohnet, lacht ihrer, und der Herr spottet ihrer‘! Und es ist uns, wenn wir nur ein wenig aufrichtig vor unsrer Predigtaufgabe stehen, als hätten wir alle schon etwas von diesem Lachen gehört, das im Himmel über sämtlichen Ratschlägen, Rezepten und Mittelchen der praktischen Theologie ertönt.“
Die Aufgabe der Predigt Von Eduard Thurneysen Wer nur ein wenig tiefer nachdenkt über die Aufgabe der Predigt, der wird … Mehr
Eduard Thurneysen: „Jesus Is Victor!“ An Easter Sermon on Ephesisans 2:1-2.4-6: „This is the Easter gospel. Why do we not believe it? Why do we always strive against this mighty „but God, who is rich in mercy . . .“? Why do we not crash through the imprisoning wall of our thought-life, which keeps us from the great resuscitation that can become our possession? Why is not this gospel preached from every pulpit? Why is it not heard in all our human constraints, upon all deathbeds, and at the side of all graves? Why do we not really know that all have been made alive through the mercy of God?“
And you did he make alive, when ye were dead through your trespasses and sins, wherein ye once walked according … Mehr
Eduard Thurneysen, Seelsorge als Verkündigung (1962): „Der Seelsorger kommt vom Worte Gottes her und führt zum Worte Gottes hin. Und er tut, was er tut, in der Gewißheit und Kraft des einen, wahren Seelsorgers, der der Heilige Geist ist, und das wird immer heißen, in nicht erlahmender Fürbitte.“
Seelsorge als Verkündigung Von Eduard Thurneysen An der Festgabe zum 70. Geburtstag von Fritz Lieb darf sich gewiß auch der … Mehr