Da hat Hans Joachim Iwand schon 1946 scharfsinnig erkannt, dass die „Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD“ nicht im Dienst des…
Gebet auf göttliche Berührung hin: „damit Dein Sohn in unser Herz einziehe und uns im Innersten göttlich berühre.“
Gebet auf göttliche Berührung hin Himmlischer Vater,Du unser Gott,Deine Güte ist Licht in der Dunkelheit,Deine Liebe wärmt in der Seelenkälte,Deine…
Zur Ethik der Zahlen: „Wenn hinter Zahlen nicht länger wertzuschätzende Güter stehen, werden sie selbst zur alles bestimmenden Wirklichkeit. Es entsteht ein zahlengetriebenes Handeln, das sich selbst nur noch zahlenwertig darzustellen und sich darin mit anderen Zahlengefügen zu vergleichen weiß. Die allumfassende Relativität der Zahlen lässt nichts gelten, was auf sich selbst beruhen kann. Zahlen sind in ihrer komparativen Eigendynamik nicht satisfaktionsfähig; ihnen fehlt die Genugtuung.“
Wenn Zahlen uns die alles bestimmende Wirklichkeit sind. Zur Ethik der Zahlen Zahlen sind uns alltäglich gegenwärtig, vorrangig im beruflichen…
„Identitätspolitik ist nichts anderes als amerikanischer Evangelikalismus, angewendet auf die kulturelle Sphäre“ Mark Lillas Abrechnung mit der US-amerikanischen Linken
Ich halte Mark Lillas Erklärung, wie es zu einer narzisstischen Identitätspolitik bei der US-amerikanischen Linken gekommen ist und seine Kritik…
Gemeinsam auf dem Teppich bleiben – warum unser Glaube das „Wir“ braucht: „Wenn ein (noch so) dünner Glaubensfaden im gemeinsamen Glaubensteppich anknüpft, bestärkt er den Glauben anderer und wird umgekehrt von deren Glauben aufrecht gehalten.“
Gemeinsam auf dem Teppich bleiben – warum unser Glaube das „Wir“ braucht Jeder hat seinen eigenen Glauben – wie wahr,…
„In der Hoffnung freuen wir uns, in der Bedrängnis üben wir Geduld, am Gebet halten wir fest“ – Wie die Zürcher Bibel Römer 12,9-16 als Wirklichkeitszusage übersetzt
Römer 12,9-16 als Wirklichkeitszusage in der Zürcher Bibel Das sind ja die Entdeckungen, die eine andere Übersetzung bescheren können. „Klassisch“…
Landesbischof Martin Haug gegen den staatlichen Einzug der Kirchensteuer (1950/54): „Man macht unserer Kirche ja den Vorwurf, dass wir eben das Kirchenvolk in die Kirche hineintaufen und es dauernd zum Objekt machen. Machen Sie bitte auch in finanziellen Dingen unsere Kirchenglieder je länger je mehr, was an uns liegt, zum Subjekt auf die Gefahr hin, dass vielleicht nicht wenige — ich bekomme ja viele Drohungen — wenn wir ernst machen die Kirche verlassen. Ich würde das sehr schwer nehmen und nehme es in jedem einzelnen Fall schwer. Aber ich würde das leichter nehmen, als dass wir sie auf diesem Weg allein festhalten. […] Wie kommen wir weiter auf dem Wege, auf den uns Gott gestellt hat, von der Staatskirche zur lebendigen Gemeinde?“
Das hat es im Nachkriegsdeutschland tatsächlich gegeben, ein Landesbischof, der sich deutlich gegen den staatlichen Einzug der Kirchensteuer gestellt hat…
Hans Joachim Iwands Predigt über das Erste Gebot (2. Mose/Exodus 20,2-3) im Juni 1942: „Der Götzendienst überschattet das ganze Leben“
Dass das erste Gebot eine eminent politische Bedeutung hat, zeigt Hans Joachim Iwand in seiner Predigt am 13. Juni 1942…
„Und Gott befahl im Traum …“ Wenn Träume nicht nur Schäume sind: „Wir mögen auf Ermutigung für eigene Lebenspläne aus sein – Gott auf meiner Seite, der mir zusagt, dass ich es schaffen werde. Gerne reden wir von Lebensträumen, aber deren Verwirklichung kann unser Leben nicht dauerhaft erfüllen. Es gibt immer ein unerfülltes Danach. Wenn uns Gott im Traum etwas zu sagen hat, will er damit unser Leben zu ihm führen. So hat es einst Jakob in seinem Traum von der Himmelsleiter erfahren: ‚Hier ist die Haus Gottes und das Tor zum Himmel!'“
Wenn Träume nicht nur Schäume sind Jede Nacht ist bei uns Kopfkino angesagt. Die meisten Träume schaffen es nicht in…