Heinz Eduard Tödts „Versuch einer ethischen Theorie sittlicher Urteilsfindung“, 1977 in der Zeitschrift für evangelische Ethik 21 (S. 81-93) erschienen, ist … Mehr
Kategorie: Religionsunterricht
Heinrich Vogel über den Glauben an Gott: „Der Glaube ist nicht seine eigene Wahrheit. Er kann die Wahrheit darum auch nicht in einer Selbstbesinnung und in einem Selbstverständnis erschließen. Gott ist Gott in der ewigen Priorität seines Gottseins vor allem unserem Glauben und Bekennen. Dass er als der Gott für uns Gott ist, das und das allein ermöglicht, begründet und wirkt unsern Glauben an Gott.“
Was Heinrich Vogel seinerzeit in seiner Auslegung zum Nicaenischen Glaubensbekenntnis einleitend geschrieben hat, ist immer noch bedenkenswert: Über den Glauben … Mehr
Paul G. Hiebert – The Excluded Middle und die kategorische Trennung von Natur und Moral im westlichen Weltbild
Paul G. Hiebert – The Excluded Middle und die kategorische Trennung von Natur und Moral im westlichen Weltbild Dass verstorbene … Mehr
Alfons Deissler über das Alte Testament: „Die Bibel Israels kommentiert nicht bloß die Geschichte des ‚Bundes Gottes‘ in vorchristlicher Zeit, sie ist selbst ein ‚Gotteswerk‘ in dieser Heilsgeschichte. Diese selbst ist mehr als nur ‚Vorgeschichte‘. Die Propheten haben Israel auf eine Waagschale gestellt, die über Tod und Leben des Gottesvolkes entschied. Dies weist aus: der Weg JHWHs mit Israel ist ein wirklicher Weg, ist bereits ‚Bundesgeschichte‘ im vollsten Sinne des Wortes.“
Nachdem Notker Slenczka die Kanonizität des Alten Testaments für die Kirche hinterfragt hat, wird öffentlich diskutiert. Eine prägnante Begründung dafür, … Mehr
Esther-Maria Magnis, Menschwerdung. Eine Weihnachtsgeschichte: „Auf einmal ist Gott nackig und zittrig in der Welt und quäkt oder kräht so laut er kann.“
Esther-Maria Magnis Buch „Gott braucht Dich nicht„, das im September 2012 bei Rowohlt erschienen ist, hat als persönliches Glaubenszeugnis große … Mehr
Drei Weisen menschlicher Heilsausrichtung: „In ihrem Zentrum stehen ein Name und das mit diesem Namen verbundene Heilsgeschehen. Das eigene leibliche Leben wird in Beziehung zu diesem Namen gesetzt und dadurch in das Heilsgeschehen hineingenommen. Maßgeblich sind hier nicht anonyme Kräfte, die mir widerfahren und zu meinem Nutzen wirken sollen, sondern das konkrete Handeln des bestimmten NAMENS. Damit ist auf das Evangelium Jesu Christi bzw. auf den Bund des HERRN mit seinem Volk Israel verwiesen, wie sie in der biblischen Überlieferung bezeugt sind.“
Drei Weisen menschlicher Heilsausrichtung Es ist nicht unproblematisch, abstrakt von „Heil“ zu sprechen, legt doch diese Redeweise den Schluss nahe, … Mehr
Das Gebot der Mission – zehn Thesen für die Kirche: „Da es die Empfänger und Hörer des Evangeliums sind, die sich Jesus Christus im Glauben zuwenden, bekehrt Mission keine Menschen.“
Das Gebot der Mission – zehn Thesen für die Kirche Wer gegenwärtig christliche Mission befürwortet und praktiziert, stößt häufig auch in … Mehr