Einführung in das apostolische Glaubensbekenntnis – Teil 9: „Ich glaube an die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen.“ „Ich glaube … Mehr
Kategorie: Predigten
Jürgen Moltmann, Predigt zu Matthäus 5, 43-48 (1972): „Feindesliebe setzt offenbar Feinde voraus. Wir mögen das nicht. In unserem bürgerlich gut situierten Christentum haben wir Angst vor offener Feindschaft. Wir gehen Konflikten lieber aus dem Wege. Widersprüche werden verschleiert. Ungelöste Probleme werden verdrängt, sie werden emeritiert oder in Watte verpackt und nachfolgenden Generationen zugeschoben. Statt Feinde und Feindesliebe haben wir die lauwarme Welt des »Seid nett zueinander« gewählt.“
Predigt zu Matthäus 5, 43-48 Von Jürgen Moltmann Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und … Mehr
Walter Brueggemann, David verschont Saul in der Wüste von En-Gedi. Kommentar zu 1. Samuel 24,1-23: „Geschichte ist keine Abfolge von zufälligen Ereignissen. Geschichte ist die Verwirklichung einer Verheißung, die „erniedrigt und erhöht“, die „arm macht und reich“, die „erniedrigt und erhöht“. Saul wird nun erniedrigt, verarmt, zu Fall gebracht. Die Erzählung verweilt jedoch nicht bei Saul. Sie richtet ihr Augenmerk auf den, der zum Herrschen bestimmt ist.“
David verschont Saul in der Wüste von En-Gedi. Kommentar zu 1. Samuel 24,1-23[1] Von Walter Brueggemann Dieses Kapitel weist enge … Mehr
Ernstpeter Maurers Predigt über Römer 11,33-36: „Die Tiefe Gottes – das ist kein gähnender Abgrund, sondern die unerschöpfliche Kreativität, die spielerische Phantasie, die überschäumende Vielfalt der Ideen, die Gott zu einer wunderbaren Schöpfung gestaltet hat wie ein Kunstwerk, das an jeder Stelle auch anders sein könnte und doch gerade so gelungen ist. So ist alles von Gott her. Die Weisheit Gottes leuchtet auf in den Scheidungen, die schon in der Schöpfung – Licht und Finsternis, Himmel und Erde, Land und Meer – und erst recht in der Geschichte für die besondere Gestalt der Geschöpfe sorgen.“
Predigt über Römer 11,33-36 Von Ernstpeter Maurer Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft … Mehr
Martin Luthers Pfingstpredigt (In festo Pentecostes) von 1520: „Geist bedeutet Wind und Wehen, wobei diese Bezeichnung vielen Erscheinungen zukommt. Nicht selten wird unsere Seele Geist genannt, denn wie der Wind ist auch die Seele niemals in Ruhe, niemals ist sie nicht in Bewegung, immer wird sie irgendwohin getragen, immer haßt oder liebt sie. Geist wird aber auch das genannt, wodurch unsere Seele bewegt wird.“
Pfingstpredigt (In festo Pentecostes, 1520) Von Martin Luther Was und auf welche Weise am Pfingsttag geschehen sei, erzählt Lukas in … Mehr
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis Teil 8: Ich glaube an den Heiligen Geist.
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis Teil 8: Ich glaube an den Heiligen Geist. „Ich glaube an den Heiligen Geist“ – … Mehr
Johann Christoph Blumhardts Predigt zu Christi Himmelfahrt 1861: „Heil soll kommen, Heil soll kommen über alle Völker der Erde, Befreiung, Erlösung, Erquickung, auf alle bekümmerten Gemüter. Es ist ein barmherziger Liebesblick, den Er überall hin wirft mit stillen Gedanken, welchen eine Wirklichkeit zugrunde liegt, weil es zuletzt noch werden soll. Liebe Freunde, denkt euch, Er schwebe heute über uns mit segnenden Händen, ja vielleicht mit mitleidig tränenden Augen, Heil wünschend, allen Heil darbietend, allen, die wollen, Heil zusichernd.“
Das Vermächtnis des scheidenden Heilandes. Predigt zu Christi Himmelfahrt 1861 Von Johann Christoph Blumhardt Und siehe, ich will auf euch … Mehr
Johann Christoph Blumhardt, The Legacy of the Departing Savior. Sermon on Ascension Day 1861: „Salvation shall come, salvation shall come upon all the peoples of the earth, deliverance, redemption, refreshment, upon all troubled minds. It is a merciful look of love that He casts everywhere with silent thoughts, which are based on a reality, because it is still to come. Dear friends, think of Him hovering over us today with blessing hands, perhaps even with compassionate tearful eyes, wishing salvation, offering salvation to all, assuring salvation to all who want it.“
The Legacy of the Departing Savior. Sermon on Ascension Day 1861 By Johann Christoph Blumhardt And behold, I will send … Mehr
Hans Ferdinand Fuhs, Die Vision von der Auferweckung Israels: Ezechiel 37,1-14 (1988): „Das ist kein billiger Trost, nicht bloßer Appell zur Hoffnung wider alle Hoffnung. Das Ausmaß des Verderbens, in das sein Volk durch eigene Schuld geraten ist, sieht Ezechiel vermutlich deutlicher und realistischer als manche seiner Leidensgenossen. Ja, das Volk Jahwes ist tot. Die Klage der Gemeinde besteht zu Recht. Aber warum stößt ihre Klage ins Leere, verharrt sie in Resignation? Warum hat die klagende Gemeinde den Adressaten ihrer Klage vergessen oder verloren?“
Im Hinblick auf die anstehende Pfingstpredigt eine Auslegung von Ezechiel 17,1-14 von Hans Ferdinand Fuhs: Die Vision von der Auferweckung … Mehr