Dies ist wohl eine der besten Evangeliumspredigten Luthers: Predigt über Johannes 3,16-21 (Pfingstmontag 1534) Von Martin Luther Dieses Evangelium ist … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Martin Luther, Gottes Hilfe aus dem Tod. Auslegung zu Psalm 118,17: „Der Glaube kann auch nicht an irgend etwas hängen oder haften, das in diesem Leben gilt; er bricht vielmehr aus und hängt an dem, was über und außer diesem Leben ist, das heißt an Gott selber.“
Gottes Hilfe aus dem Tod. Auslegung zu Psalm 118,17 Von Martin Luther 1. Die Christen müssen die Anfechtung durch den … Mehr
Martin Luther, Vorwort zu dem Libellus de ritu et moribus Turcorum (Büchlein über den Ritus und die Sitten der Türken, 1530): „Aus diesem Buch sehen wir also, dass die Religion und die Zeremonien der Türken, ja, ich könnte fast sagen, ihre Sitten, viel ansehnlicher sind als die unserer eigenen, auch derjenigen, die sich religiös nennen, und aller Geistlichen. Denn jene Bescheidenheit und Einfachheit in Lebensweise, Kleidung, Wohnverhältnissen und allen Dingen, wie dieses Buch es beschreibt, ebenso Fasten und Gebete, allgemeine Versammlungen des Volkes, sind bei uns nirgendwo zu sehen. Es ist sogar unmöglich, unser Volk dazu zu bewegen.“
Vorwort zu dem Libellus de ritu et moribus Turcorum (Büchlein über den Ritus und die Sitten der Türken, 1530) Martin … Mehr
Martin Luther über das Jesus-Wort nach Matthäus 12,36f: „Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie reden. Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.“
Über Jesu Wort von den unnützen Worten nach Matthäus 12,36f Von Martin Luther Ich sage euch aber, dass die Menschen … Mehr
Martin Luther, Von Brauch und Bekenntnis der christlichen Freiheit (1524): „So haben wir gelehrt, dass einem Christenmenschen von Gott eine solche Freiheit gegeben und eingesetzt wurde, dass er sich auf kein Werk oder äußeres Ding verlassen darf, sondern allein sein Vertrauen auf die Gnade Gottes durch den Glauben setzen soll. Alles Äußerliche, das Ort, Zeit oder Person betrifft, bleibt frei und soll von niemandem mit Gesetzen gebunden werden, um das Gewissen zu binden. Wer jedoch wagt, dies zu tun, der kämpft gegen Gott, der dies alles frei haben will.“
Von Brauch und Bekenntnis der christlichen Freiheit (1524) Von Martin Luther So haben wir gelehrt, dass einem Christenmenschen von Gott … Mehr
Georg Frölich, Ob eine weltliche Obrigkeit das Recht hat, in Glaubenssachen mit dem Schwert zu handeln (März 1530): „Da im Reich Christi ‚Sekten und Spaltungen notwendig sein müssen‘, um das Gute zu fördern, nämlich ‚damit die Bewährten offenbar werden‘, warum sollte dann eine Obrigkeit versuchen, durch das Schwert etwas aus dem Reich Christi zu vertreiben, das die Schrift als notwendig bezeichnet? Dies würde dem Wort Gottes widersprechen und versuchen, durch das Schwert das zu erzwingen, was Gottes Wort im geistlichen Reich hervorbringen sollte.“
Georg Frölich Schrift „Ob eine weltliche Obrigkeit das Recht habe, in des Glaubens Sachen mit dem Schwert zu handeln“ war … Mehr
Martin Luthers Predigt zur Einweihung der Torgauer Schlosskirche am 5. Oktober 1544: „Auch ihr sollt gleichzeitig den Sprengwedel und das Rauchfass anfassen, damit dieses neue Haus darauf ausgerichtet wird, dass nichts anderes darin geschehe, als dass unser lieber Herr Jesus selbst mit uns rede durch sein heiliges Wort, und wir umgekehrt mit ihm reden durch Gebet und Lobgesang, damit es recht und christlich eingeweiht und gesegnet werde.“
Predigt zur Einweihung der Torgauer Schlosskirche am 5. Oktober 1544 Von Martin Luther Und es begab sich, daß er kam … Mehr
Martin Luthers Vorrede auf den Prediger Salomo (1524): „Es zieht alles dahin, dass aller Menschen Rat, Anschläge und Vornehmen umsonst und vergeblich sind, und es immer anders hinausgehet, als wir wollen und denken, auf dass er uns lehre gelassen stehen, und Gott lassen allein alle Dinge über, wider und ohne unser Wissen und Rat tun.“
Vorrede auf den Prediger Salomo (1524) Von Martin Luther Dies Buch heißt auf Hebräisch Koheleth, das ist einer, der öffentlich … Mehr
Martin Luther, Disputation über den Menschen (Disputatio de homine, 1536): „Und wie sich Erde und Himmel im Anfang zu der nach sechs Tagen vollendeten Gestalt verhielt, nämlich als deren Stoff, so verhält sich der Mensch in diesem Leben zu seiner zukünftigen Gestalt, bis dann das Ebenbild Gottes wiederhergestellt und vollendet sein wird. Bis dahin befindet sich der Mensch in Sünden und wird tagtäglich zunehmend gerechtfertigt oder verunstaltet.“
Disputation über den Menschen (Disputatio de homine, 14.1.1536) Von Martin Luther Disputatio D. Martini Lutheri: De homine. WA 39/I, S. … Mehr