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NAMENSgedächtnis

„Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.“ (Matthäus 13,52)

Schlagwort: De homine

Martin Luther, Disputation über den Menschen (Disputatio de homine, 1536): „Und wie sich Erde und Himmel im Anfang zu der nach sechs Tagen vollendeten Gestalt verhielt, nämlich als deren Stoff, so verhält sich der Mensch in diesem Leben zu seiner zukünftigen Gestalt, bis dann das Ebenbild Gottes wiederhergestellt und vollendet sein wird. Bis dahin befindet sich der Mensch in Sünden und wird tagtäglich zunehmend gerechtfertigt oder verunstaltet.“

Disputation über den Menschen (Disputatio de homine, 14.1.1536) Von Martin Luther Die Philosophie, [das ist] die menschliche Weisheit, definiert den … Mehr

Anthropologie, De homine

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