Martin Luther, Sendschreiben an die Christen in Riga, Reval und Dorpat (1523): „Wer glaubt, dass Jesus Christus durch sein Blut, ohne unser Verdienst, nach Gottes, des Vaters, Willen und Barmherzigkeit, unser Heiland und der Bischof unserer Seelen geworden ist, dessen Glaube macht ihm gewiss Christus zu eigen und gibt ihm ohne alle Werke, wie er glaubt; denn Christi Blut ist freilich nicht dadurch mein oder dein, dass wir fasten oder Messe lesen, sondern dass wir es glauben.“

Sendschreiben an die Christen in Riga, Reval und Dorpat (1523) Den auserwählten, lieben Freunden Gottes, allen Christen zu Riga, Reval … Mehr

Martin Luther, Trostbrief an die sterbenskranke Mutter Margarethe (1531): „Wir können uns selbst in solchen Sachen nicht helfen, wir können der Sünde, Tod und Teufel nichts abgewinnen mit unsern Werken, darum ist da an unser Statt und für uns ein anderer, der es besser kann und uns seinen Sieg gibt und befiehlt, dass wir’s annehmen und nicht daran zweifeln sollen.“

Trostbrief an die sterbenskranke Mutter Margarethe Von Martin Luther 20. Mai 1531 Gnad und Friede in Christo Jesu, unserm Herrn … Mehr

Martin Luther über das Märtyrertum in seinem Brief an die Christen in den Niederlanden (1523): „Ihr seid nun so erfüllt mit Früchten und Stärke des Glaubens, dass ihr’s auch mit eigenem Blut begossen und bekräftigt habt. Denn bei euch haben die zwei edlen Kleinode Christi, Hinricus und Johannes, zu Brüssel ihr Leben gering geachtet, damit Christus mit seinem Wort gepriesen werde.“

Brief an die Christen in den Niederlanden (1523) Von Martin Luther Am 1. Juli 1523 wurden in den habsburgisch regierten … Mehr

Martin Luthers Sprichwort über die Vögel und deren Nester: „Dass dir die Vögel in der Luft über dem Haupte hinfliegen, dem kannst du nicht wehren; wohl aber kannst du dem wehren, dass sie dir in den Haaren ein Nest machen. So können wir uns, wie Augustin sagt, der Anstöße und Anfechtungen nicht erwehren; dass sie uns aber überwinden, (dem) kann man mit Beten und Anrufen göttlicher Hilfe wohl wehren.“

Martin Luther, Deutsche Auslegung des Vaterunsers für die einfältigen Laien (1519), Zur sechsten Bitte: „Sieh, so kann niemand der Anfechtung … Mehr

Martin Luther über die Mysterien (Geheimnisse) Gottes in seiner Auslegung zu 1. Korinther 4,1: „Mysterium ist, wenn du hörst die Dinge, die du in deinem Glauben behältst, dass Christus, Got­tes Sohn, von einer Jungfrauen geboren, ge­storben, auferstanden sei; und das alles um Vergebung unsrer Sünde. Denn dieser Dinge sieht das Auge keines, begreift die Vernunft keines.“

Über die Mysterien Gottes (Auslegung zu 1. Korinther 4,1) Von Martin Luther Nun hat Gott auch ein Haus, das sind … Mehr