Kleider machen Leute. Vom Christus-Gewand An Fasching ist es offensichtlich: Kleider machen Leute. Wer verkleidet oder gar maskiert auftritt, ist … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
„Luther und Hitler sind zwei Männer, von denen das deutsche Volk noch nach Jahrhunderten mit Ehrfurcht spricht.“ – Aus einem Schulaufsatz vom 20. November 1933
„Luther und Hitler sind zwei Männer, von denen das deutsche Volk noch nach Jahrhunderten mit Ehrfurcht spricht.“ – Aus einem … Mehr
Volker Reinhardt im Epilog seines lesenswerten Buchs „Luther, der Ketzer“: „Jede und jeder kommt ins Paradies, wenn sie oder er nur etwas guten Willen mitbringt“ – Von der liberalprotestantischen correctness in Sachen Seelenheil
Aufschlussreich ist, was der Historiker Volker Reinhardt im Epilog seines lesenswerten Buchs „Luther, der Ketzer. Rom und die Reformation“ (CH … Mehr
Gebet zum Anziehen der eigenen Kleidung: „Entkleide uns von Äußerlichkeiten, die unser Leben versteifen und uns selbstverliebt vereinsamen. Lege das Lebensgewand deines Sohnes uns an, seine Liebe sei unser Lebensfaden. Dein Geist hülle uns ein – in herzliches Erbarmen, in Güte, Demut, Freundlichkeit und Geduld, damit unser Leben auch andere erwärmt.“
Gebet zur Einkleidung Himmlischer Vater,wie stehen wir vor dir da – als deine Geschöpfe?Nackt und bloß sind wir geboren,auf Wärme … Mehr
Blaise Pascals Gebet zu Gott um den rechten Gebrauch der Krankheit (Pensées): „Vater im Himmel, ich bitte weder um Gesundheit noch um Krankheit, weder um Leben noch um Tod, sondern darum, dass du über meine Gesundheit und meine Krankheit, über mein Leben und meinen Tod verfügst zu deiner Ehre und meinem Heil.“
Kann man wirklich so gottergeben beten, wie Blaise Pascal (1623-1662) es in seinem „Gebet zu Gott um den rechten Gebrauch … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigt über Römer 1,16-17 zum Reformationstag 1944: „Da sind die zerquälten Gesichter der Frauen, da ist die gebrochene Hoffnung des Alters — und dazu das Evangelium! Müssten wir nicht eigentlich alle verstummen, was bedeutet es gegenüber dem erbarmungslosen Lied des Krieges, wenn hier und da noch gepredigt wird? Hat nicht Gott verloren und der Teufel gewonnen?“
Wie kann man nur in der bombenzerstörten Stadt Dortmund zum Reformationstag am 31. Oktober 1944 von der Gerechtigkeit Gottes als … Mehr
Goethe zum Reformationsjubiläum: „Nach und nach werden wir aus einem Christentum des Wortes und Glaubens immer mehr zu einem Christentum der Gesinnung und Tat kommen“
So lässt es sich feiern – die Reformation vor 500 Jahren als kulturgeschichtliches Ereignis, in dem sich der aufgeklärt religiöse … Mehr
Wilhelm Vischer, Die Kirche und die Juden (Urfassung für das Betheler Bekenntnis von 1933): „Wir glauben und bekennen, dass Gott unter allen Völkern der Erde Israel auserwählt hat zu seinem Volke, allein in der Kraft seines Wortes und um seiner Barmherzigkeit willen, keineswegs auf grund eines natürlichen Vorzugs.“
Die Kirche und die Juden (Urfassung für das Betheler Bekenntnis von 1933) Ein theologisch interessantes Dokument zum Verhältnis von Kirche … Mehr
Der „Deutsche Luthertag“ 1933 und die „Schreckenskammer der Luther-Jubiläen“: „Es war Hermann Sasse, der für den ideologischen Missbrauch eines kirchlichen Luther-Gedenkens klare Worte fand: ‚Je mehr die Lehre Luthers aus dem Bewusstsein seiner Kirche schwindet, umso törichter wird der Kultus seiner Person getrieben. Und je mehr man dem evangelischen Volk in schwülstigen, verlogenen Festreden den ‚Helden von Worms‘, den ‚Landsknecht Gottes‘ und wie die übrigen Gestalten und Symbole aus der Schreckenskammer der Luther-Jubiläen heißen, vorsetzte, umso mehr entfremdete es man der Reformation.'“
Der „Deutsche Luthertag“ 1933 und die „Schreckenskammer der Luther-Jubiläen“ In Sachen Reformationsjubiläum 2017 heißt es aufzupassen, dass man Luther und … Mehr