Kleider machen Leute – Vom Christus-Gewand (Kolosser 3,12): „Tag für Tag heißt es, dieses Kleid bewusst anzuziehen, um als Christ unseren Mitmenschen gegenüberzutreten. Das Christusgewand prägt uns so wohl innerlich wie auch äußerlich. Kein nacktes ‚ich‘ mit all seinen Stimmungen und Launen, sondern herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Freundlichkeit und Geduld hüllen mich ein und wirken zugleich auf Menschen um mich herum.“

Kleider machen Leute. Vom Christus-Gewand An Fasching ist es offensichtlich: Kleider machen Leute. Wer verkleidet oder gar maskiert auftritt, ist … Mehr

Gebet zum Anziehen der eigenen Kleidung: „Entkleide uns von Äußerlichkeiten, die unser Leben versteifen und uns selbstverliebt vereinsamen. Lege das Lebensgewand deines Sohnes uns an, seine Liebe sei unser Lebensfaden. Dein Geist hülle uns ein – in herzliches Erbarmen, in Güte, Demut, Freundlichkeit und Geduld, damit unser Leben auch andere erwärmt.“

Gebet zur Einkleidung Himmlischer Vater,wie stehen wir vor dir da – als deine Geschöpfe?Nackt und bloß sind wir geboren,auf Wärme … Mehr

Hans Joachim Iwands Predigt über Römer 1,16-17 zum Reformationstag 1944: „Da sind die zerquälten Gesichter der Frauen, da ist die gebrochene Hoffnung des Alters — und dazu das Evangelium! Müssten wir nicht eigentlich alle verstummen, was bedeutet es gegenüber dem erbarmungslosen Lied des Krieges, wenn hier und da noch gepredigt wird? Hat nicht Gott verloren und der Teufel gewonnen?“

Wie kann man nur in der bombenzerstörten Stadt Dortmund zum Reformationstag am 31. Oktober 1944 von der Gerechtigkeit Gottes als … Mehr

Wilhelm Vischer, Die Kirche und die Juden (Urfassung für das Betheler Bekenntnis von 1933): „Wir glauben und bekennen, dass Gott unter allen Völkern der Erde Israel auserwählt hat zu seinem Volke, allein in der Kraft seines Wortes und um seiner Barmherzigkeit willen, keines­wegs auf grund eines natürlichen Vorzugs.“

Die Kirche und die Juden (Urfassung für das Betheler Bekenntnis von 1933) Ein theologisch interessantes Dokument zum Verhältnis von Kirche … Mehr

Gedenkveranstaltung zum "Deutschen Luthertag" am 19. November 1933 im Berliner Lustgarten. Der "Bischof von Brandenburg", Joachim Hossenfelder (1899-1976) hält die Ansprache auf der Rampe des Berliner Schlosses

Der „Deutsche Luthertag“ 1933 und die „Schreckenskammer der Luther-Jubiläen“: „Es war Hermann Sasse, der für den ideologischen Missbrauch eines kirchlichen Luther-Gedenkens klare Worte fand: ‚Je mehr die Lehre Luthers aus dem Bewusstsein seiner Kirche schwindet, umso törichter wird der Kultus seiner Person getrieben. Und je mehr man dem evangelischen Volk in schwülstigen, verlogenen Festreden den ‚Helden von Worms‘, den ‚Landsknecht Gottes‘ und wie die übrigen Gestalten und Symbole aus der Schreckenskammer der Luther-Jubiläen heißen, vorsetzte, umso mehr entfremdete es man der Reformation.'“

Der „Deutsche Luthertag“ 1933 und die „Schreckenskammer der Luther-Jubiläen“ In Sachen Reformationsjubiläum 2017 heißt es aufzupassen, dass man Luther und … Mehr