„Das Tischtuch ist zerschnitten“ – neu weben statt alt nähen „Das Tischtuch ist zerschnitten“ heißt es, wenn zwei Menschen nach … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
„Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände. Ich will euch tragen, bis ihr grau werdet.“ (Jesaja 49,16; 46,4): „Die Lebenslinien in unseren Handflächen können wir uns nicht zu unserem eigenen Heil zurechtdeuten. Aber wir vertrauen darauf, dass sie mit der Kreuzschrift Jesu Christi in Gottes Hand auf seine Ewigkeit hin fortgeschrieben werden.“
„Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände“ Der Blick auf die Handflächen findet sie – die eigenen Lebenslinien. Vom Handballen … Mehr
Wie man als Leitung einer Organisation bzw. Einrichtung in der Öffentlichkeit einen skandalträchtigen Vorfall eingesteht: „Etwas unter der internen Decke halten zu wollen, was das Vertrauensverhältnis zu Außenstehenden berührt, ist ein riskantes Unterfangen. Es mag gut gehen – oder aber nicht: Sollte die Organisation von außen mit einem verschwiegenen Vorfall konfrontiert werden, richten sich Vorwürfe gezielt an die verantwortliche Leitung. Ein „Unter-der-Decke-Halten“ wird als vorsätzliches Fehlverhalten angeprangert; man fühlt sich hinters Licht geführt.“
Wie man als Leitung einer Organisation in der Öffentlichkeit einen skandalträchtigen Vorfall eingesteht Wenn es in einem Unternehmen oder einer … Mehr
Von Pfarrern und „ihrer“ Gemeinde: „Spreche ich als Pfarrer possessiv von ‚meiner‘ Gemeinde, über die ich das Sagen habe, eigne ich mir das unter Jesus Christus gemeinsam Geteilte eigenmächtig an. Mit gutem Grund ist in der ursprünglichen Luther-Bibel von der ‚Gemeine‘ und nicht von einer untergliedrigen Organisationseinheit ‚Kirchengemeinde‘ die Rede. Mit der ‚Gemeine‘ ist – im Sinne Martin Luthers – eben das Gemeinsame bzw. Gemeinschaftliche, an dem alle Mitglieder qua Priestertum aller Gläubigen partizipieren, hervorgehoben. Egal ob als Pfarrerin oder als ‚Laie‘ Christinnen und Christen sind zuallererst Mitglieder der örtlichen ‚Gemeine‘ Jesu Christi.“
Von Pfarrern und „ihrer“ Gemeinde „Meine Gemeinde“ heißt es aus dem Mund von Christinnen und Christen. Damit wird die eigene … Mehr
Friedrich Justus Perels im Brief an seine Frau kurz vor dem Tod: „Über all unsere Not, Anfechtung und Sünde dürfen wir uns in den Tod und der Auferstehung des Herrn getrösten. Das höre ich immer wieder, und das gilt auch für Euch.“
Friedrich Justus Perels, Justitiar des Bruderrates der Bekennenden Kirche der Altpreußischen Union, wurde nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli … Mehr
Johannes Chrystomos: „Das Meer, mag es toben, diesen Felsen wird es nicht zerstören. Der Sturm, mag er heulen: Christi Schiff wird nicht versenkt werden!“
Als der Kirchenvater Johannes Chrysostomos auf Betreiben der Kaiserin Eudoxia Ende Sommer 403 zum ersten Mal von Konstantinopel aus in … Mehr
„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte“ – Wie wir uns in der Bibel selbst wiederfinden: „Nur wo die Heilige Schrift tatsächlich gelesen wird, ist sie uns im Sinne einer „Lektionalpräsenz“ wirklich gegenwärtig.“
„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte“. Wie wir uns in der Bibel selbst wiederfinden Der Psalmvers „Dein Wort ist meines Fußes … Mehr
Hans-Bernd von Haeften im Abschiedsbrief an seine Frau Barbara vom 15. August 1944: „Schon auf Erden gehörst Du zum Leibe Christi, dessen Gliedschaft aufs innigste erfahren wird im Sakrament des Altars, in der Gegenwart des Herrn, der alle die Seinigen auf wunderbare Weise zusammenschließt.“
Als Legationsrat Hans-Bernd von Haeften, Mitglied des Kreisauer Kreises, am 15. August 1944 in der Verhandlung vor dem Volksgerichtshof steht, … Mehr
Heinrich Graf von Lehndorff-Steinort (1909-1944) in seinem Abschiedsbrief an seine Frau vor seiner Hinrichtung am 4. September 1944: „Der christliche Glaube und der Glaube an ein ‚himmlisches Reich‘ sind das Einzige, was einem in der Not hilft … Ich habe Dir ja schon gesagt: Ich habe keine Furcht, ich bin innerlich mit mir fertig, ich werde stolz und aufrecht allem entgegensehen, Gott bitten, dass Er mir Seine Kraft nicht entzieht, und mein letzter Gedanke wirst Du und meine Kinder sein.“
Heinrich Graf von Lehndorff-Steinort war einer der Beteiligten an der Verschwörung des 20. Juli 1944 gegen Adolf Hitler. Vor der … Mehr