Der letzte Sieger. Predigt über Daniel 8 (1936) Von Walter Lüthi Der Eingang dieses Kapitels hat eine Jugenderinnerung wachgerufen, deren … Mehr
Schlagwort: Walter Lüthi
Walter Lüthi, Predigt zu Apostelgeschichte 10,1-11,18 – Es war aber ein Mann zu Cäsarea, mit Namen Kornelius: „Mit Fernweh im Herzen, mit Augen des Glaubens, die nach Bruder Kornelius Ausschau halten, gehen wir jetzt zu jenem Tisch, der so mächtig unvergleichlich dort vorn in der Kirche steht. Wir tun es im Ausblick auf jenes letzte große Abendmahl, bei dem die von der Landstraße und von hinter den Zäunen dabeisein werden. Sie alle sind gerufen, die Heiden und die Juden, zusammen mit uns Christen zu diesem Tisch zu gehen. Der Tisch ist gedeckt. Kommt, liebe Christen, lasst uns jetzt mit Glaubensblick, in der Hoffnung für den fernen Bruder, gemeinsam mit dem Auferstandenen essen und trinken.“
Predigt zu Apostelgeschichte 10,1-11,18: Es war aber ein Mann zu Cäsarea, mit Namen Kornelius Von Walter Lüthi In dieser Geschichte, … Mehr
Walter Lüthi, Ein Kapitel. Bibelarbeit über Josua 1 (1957): „Eine seltsame Waffe, Gottes Wort! Ein seltsamer Militär, dieser Josua! Ob ein solcher brauchbar wäre in den Heeresbeständen dieser Zeit und Welt? Sonst mag einem Truppenführer eingeschärft werden, er solle nicht von den Generalstabsplänen abweichen, nicht zur Rechten noch zur Linken; dem Führer Israels aber wird das unverdrossene Verharren an Gottes Wort eingeschärft und gesagt, « alsdann wird es dir gelingen ». Seltsamer Generalissimus, seltsamer Landeroberer, dieser Josua, dieser «Gott rettet»! Ob ein solcher bei den Russen, oder bei den Amerikanern, oder bei der neuen Deutschen Wehrmacht zählen würde?“
Ein Kapitel. Bibelarbeit über Josua 1 Von Walter Lüthi 1. Nach dem Tode Mose’s, des Knechts des Herrn, sprach der … Mehr
Walter Lüthi, Die Auferweckung des Lazarus. Predigt über Johannes 11,1-57: „Wir sind ja heute in ganz besonderer Weise der kranke, der sterbende, der tote Lazarus. Es riecht ja allenthalben, es riecht in den Ehen, in den Familien, im Wirtschaftsleben und in der Politik, es riecht nach Leichen, es riecht nach Verwesung. Was wollen wir dieser Verwesung gegenüber tun als eben – glauben, glauben an den, der sagt: «Ich bin die Auferstehung und das Leben!»“
Die Auferweckung des Lazarus. Predigt über Johannes 11,1-57 Von Walter Lüthi «Es lag aber einer krank.» Dieser Erkrankte ist uns … Mehr
Walter Lüthis Predigt zu Matthäus 2,11 „Die Kirche der Unbekannten“: „Die echte Anbetung hat auch Frieden und Freude zur Folge. Friede, wahrhaftiger Weihnachtsfriede wartet dort, wo ein Mensch zusammen mit den Fremdlingen aus dem Osten, das heißt angefochten vor dem Kind im Stall, niederfällt und anbetet. So gewiß alle Anbetung der Macht, der Größe und der Güter dieser Welt unfehlbar zum Kriege führt, so gewiß birgt die Beugung unter Gottes Retterwillen den Frieden.“
Die Kirche der Unbekannten. Predigt zu Matthäus 2,11 Von Walter Lüthi «Sie gingen in das Haus und fanden das Kindlein … Mehr
Walter Lüthis Predigt über Lukas 2,11: «Euch ist heute der Heiland geboren», der Heiland meint nicht allein den einzelnen, sondern immer auch die Gemeinschaft. Dieses weihnachtliche «Euch» ist als Tisch in unsere Mitte gestellt. Wenn jetzt auch in der evangelischen Christenheit wieder Christnachtfeiern aufkommen, dann sollte deren Mitte nicht ein Krippenspiel sein, sondern das Abendmahl: «für euch gebrochen, für euch vergossen», für euch! «Euch ist heute der Heiland geboren.»
Christ, der Retter, ist da. Predigt über Lukas 2,11 Von Walter Lüthi Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher … Mehr
Walter Lüthi, Zwei Predigten zu Johannes 17,1-8 von 1942: „Wo aber Gottes lebendiges Wort so angenommen wird, da bleiben die Wirkungen nicht aus. Es wird dann hell bei dir drinnen, und dein Fuss hat dann eine Leuchte. Nun kannst du gewisse Tritte tun.“
Zwei Predigten zu Johannes 17,1-8 Von Walter Lüthi Der Hohepriester: Seine Person 1 Solches redete Jesus, und hob seine Augen … Mehr
Walter Lüthis Predigt über Matthäus 26,36-46: „Derjenige, der uns wirklich hilft, so ganz hilft, dass er der Erlöser ist, ist schwach. Die Tatsache, dass Gott uns in Gethsemane den Erlöser der Welt schwach zeigt, auch sie müsste auf uns abfärben. Das wäre der Beitrag, den wir als Christen dieser Welt schuldig sind, dass wir aufhören, unser Heil von irgendwelchen Machtpositionen her zu erwarten, dass wir im persönlichen und im Völkerleben der «Politik der Stärke» absagen und glauben, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist.“
Die Gethsemanestunde. Predigt über Matthäus 26,36-46 Von Walter Lüthi 36. Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe, der hieß … Mehr
Walter Lüthi, Widerstehet. Predigt über Römer 8,31-39 (1942): „Was ist denn vorgefallen? Wir haben, nicht erst in diesen letzten Wochen, flüchtigen Fremdlingen, die bei uns Schutz suchten, den Eintritt in unser Land verweigert. Die Behörden, die diesen Beschluss gefasst haben, hatten ihre Gründe dafür und haben sich ihn sicher zehnmal überlegt. Wir kennen diese Gründe, wissen auch um innenpolitische und aussenpolitische Hintergründe.“
Widerstehet. Predigt über Römer 8,31-39 Von Walter Lüthi Nachdem die Schweiz am 13. August 1942 eine Einreisesperre für Juden verhängt … Mehr