Listen Once More to the Savior – Christian Tolerance of Others Is Cruciform, Shaped by the Cross: „Christianity in Europe is facing an existential problem. It is not the increasing secularization of society, nor its alleged Islamification. What threatens Christianity’s existence among us lies instead in the fact that people do not really believe in the One who gave Christianity its name, nor trust his message or his work. Unlike unbelieving Thomas, people are unwilling to put their finger to Jesus’ wounds and thereby come to trust the crucified and risen Christ.“

The Lutheran „Crossing Community“ published the translation of my article „Man höre doch mal dem Heiland zu“ (which originally appeared … Mehr

Johann Eberlin von Günzburg über die Toleranz gegenüber Andersgläubigen: „Wenn ‚Missgläubige‘ unter uns wohnen, so soll man ihnen nicht Leid tun, sondern sie freundlich behandeln wie unsere Bürger. Doch soll man sie nicht zu bürgerlichen Ehren oder zu einem Amt zulassen; sie sollen auch unsere Gesetze und den Glauben nicht schmähen.“

In Sachen Toleranz hat sich die Reformation nicht hervorgetan. Aber wenigstens Johann Eberlin von Günzburg (1470-1533) hat in seinen 15 … Mehr

„Die Bibel sagt … “ Warum es mitunter gefährlich ist, Wort Gottes und Bibel gleichzusetzen: „Wo unterschiedslos vom Gotteswort in der Bibel die Rede ist, werden Worte eigenmächtig isoliert und somit der kanonischen Interpretation entzogen. Menschen sind damit versucht, sich Bibelworte anzueignen, die der eigenen Überzeugung entsprechen. Und das, was man für sich zu besitzen glaubt, muss einem nicht länger zugesagt werden. So kann die Zitationsformel: ‚Die Bibel sagt …‘ gar zum Einfallstor für den eigenen Glaubensungehorsam werden. Auch der Teufel weiß sich ihrer zu bedienen.“

„Die Bibel sagt … “ Warum es mitunter gefährlich ist, Wort Gottes und Bibel gleichzusetzen Wer nach einem Nachweis christlicher … Mehr

Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind: „Von stuhlreihengleichen Religionen mit Altarblick zu reden erübrigt es einem selbst Platz zu nehmen. Sobald wir sagen, es gehe im Wesentlichen um verschiedene Religionen, haben wir selbst den eigenen Glauben verloren. Wenn wir ‚Christus allein‘ bezeugen, vertreten wir damit keine frei wählbare religiöse Weltanschauung, sondern bekennen die eine lebensentscheidende Zugehörigkeit. Das Entscheidende für uns Christen ist nicht, wie wir die Welt anschauen, sondern zu wem wir uns zugehörig bekennen.“

Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind Am Mittwoch, 3. Oktober 2012 fand an verschiedenen Orten der Christustag Bayern … Mehr