Die Sinnfrage als Gottesfrage (1982) Von Karl Rahner Es ist bekannt, daß man heute viel von Sinn, von Sinnverlust spricht. … Mehr
Schlagwort: Sinnfrage
Johann Baptist Metz, Sinn und Subjekt. Theologisch-biographische Notizen zur sogenannten Sinnfrage (1985): „Im Zentrum meines Sinninteresses und meiner Gottesfrage steht die streitbare, theologisch-politische Behandlung dieser Gottesfrage als Theodizeefrage: der Schrei nach Gott angesichts der Leidensgeschichten in der Welt; und wieso ich dabei immer bei der Frage nach dem Leid der anderen, nach dem unmittelbar vergangenen Leid einsetze. Die theologische Gestalt der Sinnfrage, mit der ich mich beschäftige, heißt deshalb nicht: Wer rettet mich?, sondern: Wer rettet euch? Ich setze nicht an mit der Frage: Was ist mit mir im Leid, was mit mir im Tod?, sondern: Was ist mit dir – mit euch – im Leid, im Tod?“
Sinn und Subjekt. Theologisch-biographische Notizen zur sogenannten Sinnfrage Von Johann Baptist Metz Für mich hat sich die sogenannte Sinnfrage eigentlich … Mehr
Gerhard Sauter, ‚Sinn‘ und ‚Wahrheit‘. Die ‚Sinnfrage‘ in religionstheoretischer und theologischer Sicht (1977): „Wenn nun gesagt wird, die Sinnfrage sei eine heidnische Frage, dann soll dies nicht nur heißen, daß die Theologie für die Beantwortung dieser Frage nicht zuständig sei, sondern die Frage selber wird als illegitim behandelt. Die Theologie hat nicht nur keine Antwort darauf zu geben, sondern die Frage selbst in Zweifel zu ziehen.“
„Sinn“ und „Wahrheit“. Die „Sinnfrage“ in religionstheoretischer und theologischer Sicht Von Gerhard Sauter Das Wort „Sinn“ ist aufklärungsbedürftig geworden. Es … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte, Der (Un-)Sinn des Lebens (1969): „Ja, wir sind da! Auf dieser Erde! Und der Sinn unseres Seins ist, dazusein! da zu sein vor Gott; Gott liebt uns auch mehr als den Sinn unseres Lebens. Verstehe das wohl! Er hat den Namen des Menschen so hoch erhoben, daß dieser nie mehr unterdrückt werden kann. Das ist die Bedeutung der »Himmelfahrt«!“
Der (Un-)Sinn des Lebens [De (on)zin van het leven][1] Von Kornelis Heiko Miskotte Der Sinn des Lebens Man tut gut … Mehr
Wilhelm Gräb, Lebenssinn und die Frage nach Gott: „Das mit dem Wort ‚Gott‘ Gemeinte kann überhaupt nur als etwas gedacht werden, das die Welt als Ganze und unser eigenes Dasein in ihr mit einschließt und begründet. Das Wissen und die Wissenschaften sind immer auf etwas in der Welt, auf Teile der Welt, auf Vorgänge mit der Welt, und seien es die Ursprünge des uns bekannten Universums oder die genetischen Informationen des Lebens, ausgerichtet.“
Die Sinnfrage hat mich theologisch nie wirklich berührt, hatte ich schon vor meinem Theologiestudium Gerhard Sauters Traktat „Was heißt: nach … Mehr
Viktor E. Frankl, Was ist der Mensch? (1949): „Überhaupt war das Erlebnis des Konzentrationslagers ein einziges großes Experiment – ein wahres experimentum crucis. Unsere toten Kollegen haben es ehrenvoll bestanden. Sie haben uns bewiesen, daß der Mensch es in der Hand hat, auch unter den ungünstigsten, den unwürdigsten Bedingungen noch Mensch zu bleiben – wahrer Mensch und wahrer Arzt.“
Was ist der Mensch?[1] Von Viktor E. Frankl In memoriam … Zum Gedenken …»Was ist der Mensch, daß Du seiner … Mehr
Viktor E. Frankl, Zehn Thesen über die Person (1950): „Noch der Selbstmörder glaubt an einen Sinn, wenn auch nicht des Lebens, des Weiterlebens, so doch des Sterbens. Glaubte er wirklich an keinen Sinn, keinerlei Sinn mehr – er könnte eigentlich keinen Finger rühren und schon darum nicht zum Selbstmord schreiten.“
Zehn Thesen über die Person (Modifizierte Fassung) Von Viktor E. Frankl Wann immer von Person die Rede ist, assoziieren wir … Mehr
Johann Baptist Metz: „Die Sinnfrage in der Gestalt der Frage nach der Rettung der ungerecht Leidenden ist die Frage, welche gerade wir Christen immer wieder auf die Tagesordnung unseres aufgeklärtesten und fortgeschrittensten Bewußtseins zu pressen haben.“
Sinn und Subjekt. Theologisch-biographische Notizen zur sogenannten Sinnfrage Von Johann Baptist Metz »Sinn« ist immer dort in Gefahr, wo er … Mehr