Es begibt sich aber zu der Zeit. Zur Weihnachtsgeschichte Von Walter Jens In jenen Tagen befahl Kaiser Augustusallen Einwohnern des … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Menschliche Wegbereitung passt nicht zu göttlicher Stärke. Warum der Wochenspruch für den 3. Sonntag im Advent Jesaja 40,3.10 aus der Lutherbibel 1912 geändert werden sollte: „Wo einer mit Macht und Stärke auf uns zukommt, muss diesem eben kein Weg geebnet werden. Vielmehr wäre der würdige Empfang im Sinne einer zuwendenden Umkehr adventlich zu bedenken. Straßenbauarbeiten sind jedenfalls im Advent unangebracht.“
Menschliche Wegbereitung passt nicht zu göttlicher Stärke. Warum der Wochenspruch für den 3. Sonntag im Advent Jesaja 40,3.10 aus der … Mehr
Martin Buber, Die Führungskraft der Schrift (1955): „Die biblische Lehre trägt oft ihr Höchstes nicht vor, sondern lässt es sich auftun, – nicht durch Kryptologie und Allegorese, sondern durch diese jedem unbefangen aufmerksamen Hörleser erkennbaren von Stelle zu Stelle geschlagenen Bogen bedeutsamer Wiederholung.“
Die Führungskraft der Schrift Von Martin Buber Worin ruht die Führungskraft der Schrift für den heutigen Menschen? Seine eigentliche Not … Mehr
Die Weihnachtsgeschichte Lukas 2,1-14 in der Übersetzung von Walter Jens: »In den Himmeln: Gottes Macht! Licht! Und Herrlichkeit! Auf der Erde: Gottes Frieden! Frieden allen, die er liebt!«
Die Weihnachtsgeschichte In jenen Tagen befahl Kaiser Augustusallen Einwohnern des Reichs,sich in Steuerlisten eintragen zu lassen.Es war die erste Volkszählung;sie … Mehr
Hans Wildberger, Predigtmeditation zu Jesaja 35,3-10: „Selbst wenn solche Toren die heilige Straße betreten sollten, so werden sie auf ihr nicht irregehen, sondern mitgenommen und mitgetragen von der nach dem Zion Wallfahrtenden Menge, durch die andern mitgerissen zum Gotteslob. So müßte die christliche Gemeinde die ‚Toren‘ von heute mit hineinziehen können in die Freude am Herrn!“
Predigtmeditation zu Jesaja 35,3-10 (1961) Von Hans Wildberger I. Vorbemerkung: Der biblische Realismus Kapitel 35 beschreibt den zweiten Akt des … Mehr
Walter Brueggemann, Saul bei der Totenbeschwörerin von En-Dor (Auslegung zu 1. Samuel 28,3-25): „Im besten Fall ist dieses Mahl eine Art letztes Abendmahl, eine letzte Mahlzeit für einen König, der nicht mehr lange König sein wird. Es ist, als wolle die Frau Saul eine letzte königliche Geste erweisen, wenn sonst niemand mehr dazu bereit ist. Saul erhält von diesem Mahl genug Energie, um aufzustehen und zu gehen. Er ist auf dem Weg zu den Philistern, zu seiner endgültigen Demütigung und zu seinem Tod.“
Saul bei der Totenbeschwörerin von En-Dor (Auslegung zu 1. Samuel 28,3-25) Von Walter Brueggemann Mitten in Davids gefährlichem Spiel kommt … Mehr
Heinz-Dietrich Wendland über Mächte und Gewalten im Neuen Testament: „‚In dem Herrn und der Macht seiner Stärke‘ können und dürfen die Seinigen stark werden. Das ist aber nicht die Stärke der kosmischen Mächte und der Menschenreiche, sondern die ‚Macht‘ der göttlichen Liebe und des heiligen Geistes, eine gewaltlose und machtlose Macht, eine nicht-weltliche und gegen-weltliche Macht, die man glauben muß, um sie zu erfahren. Nur durch das Sein in Christus wird sie erschlossen.“
Macht, Mächte im Neuen Testament Von Heinz-Dietrich Wendland Mit der Mehrzahl „Mächte“ bezeichnen wir heute zusammenfassend eine Reihe von Wesenheiten, … Mehr
„Werden“-Zukunft versus ankommende Zukunft: „Dass diese göttliche Zukunft als Ankunft erwartet werden kann, braucht eine Rückbindung in der gegenwärtigen irdischen Wirklichkeit. Wenn in der christlichen Lehre von der Wiederkunft Christi die Rede ist („von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und Toten“ – Glaubensbekenntnis), verweist dies auf das Evangelium, also auf das Kreuz- und Auferstehungsgeschehen Jesu Christi.“
Zukunft als genetische Entwicklung („Werdende“) und adventliche Apokalypse („Kommende“) Wenn es um das deutsche Wort „Zukunft“ geht, sind damit zwei … Mehr
Hans Graf von Lehndorff 1946 in seinem Ostpreußischen Tagebuch über das Barfußgehen und Jesu Fußwaschung nach Johannes 13: „Hätten wir das Bild der Fußwaschung vor Augen, dann würden wir wahrscheinlich unsere Schuld — die täglich dazukommende, fast unvermeidbare — bald in der gleichen Weise als störend empfinden lernen wie Straßenschmutz an bloßen Füßen. Und wir würden von der Möglichkeit, sie uns von dem Weggenossen fortnehmen zu lassen, in ganz anderer Weise Gebrauch machen als bisher.“
Über das Barfußgehen und Jesu Fußwaschung nach Johannes 13 Von Hans Graf von Lehndorff 28. April 1946 Seit Wochen gehen … Mehr