Was tut eigentlich eine ganz normale evangelische Kirchengemeinde in Bayern? „In einer ganz normalen Kirchengemeinde versammeln sich Christinnen und Christen am Sonntag zum Gottesdienst. Dort hören sie auf Gottes Wort, wie es in der Heiligen Schrift bezeugt ist, und rufen den dreieinigen Gott im Gebet und Lobpreis an. Außerdem feiern sie im Abendmahl die leibliche Gegenwart Christi. Wesentlich ist, dass Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen mit ihrem eigenen Herzen in das Gotteslob einstimmen können.“

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Der Kirche Tribut zollen? – Warum Kirchensteuern für Christen fragwürdig sind: Im Evangelischen Staatslexikon wird die Kirchensteuer wie folgt definiert: „Unter Kirchensteuern versteht man nichtständige öffentlich-rechtliche Zwangsabgaben in Geld, die von Religionsgesellschaften mit öffentlich-rechtlicher Korporationsqualität (oder ihren Unterverbänden) zur Finanzierung kirchlicher Aufgaben kraft eines kirchenrechtlichen Anspruchs in der Regel nur von ihren Mitgliedern ohne Gegenleistung erhoben werden, wobei die Steuerpflicht an einen allgemein bestimmten Steuertatbestand anknüpft und eine Zwangsbeitreibung durch staatliche Hoheitsakt garantiert wird.“

Im neuen Korrespondenzblatt des bayerischen Pfarrervereins ist folgender Artikel von mir in Sachen Kirchensteuer erschienen: Der Kirche Tribut zollen? – … Mehr

Warum 1.-FCN-Fans mehr von Kirche verstehen als mancher Theologieprofessor: „Wie das Fußballspiel ist auch die Kirche als liturgische Spielgemeinschaft in Christus auf Handlung und nicht etwa auf eine Weltanschauung ausgerichtet. Sowohl für einen Anhänger vom 1. FCN als auch für einen Anhänger Jesu Christi gibt es keine denkerische Erhabenheit und auch keine intellektuelle Schreibtischekstase. Egal woher man kommt, was auch immer man verdient, welche Pläne man im eigenen Leben hat, wenn es um das Spielgeschehen geht, gibt es kein Entkommen.“

Warum 1.-FCN-Fans mehr von Kirche verstehen als mancher Theologieprofessor Wenn es um Kirche geht, lässt sich von Die-hard-Fußballfans, die jedes … Mehr

Geschichten, Historik und die Theologie (2005): „Die Tatsächlichkeit des biblischen Erzählgeschehens lässt sich weder historisch beweisen noch argumentativ widerlegen. Was daher erforderlich ist, ist die fides historica, der Glaube, der dem biblischen Erzählgeschehen als „heilige Geschichte“ (sacra historia) geschenkt wird. Dieser Glaube, der das Erzählgeschehen einfach gelten lässt, sucht die Bibel nicht auf eine vermeintliche geschichtlich-natür­liche Realität zu hintergehen und verzichtet damit auf einen fiktionalen Realitätsabgleich.“

Geschichten, Historik und die Theologie[1] Dr. Jochen Teuffel, Lutheran Theological Seminary, 50 To Fung Shan Road, Shatin, N.T.,Hong Kong Auch … Mehr