So lautet die Schlagzeile einer Meldung des epd – Landesdienst Bayern vom 23.9. In der Tat nimmt man da Bezug … Mehr
Kategorie: Protestantismus und Religionismus
Elie Wiesel, Wer bist Du, mein Gott? (Auszug aus Die Nacht zu begraben, Elischa): „Gepriesen sei der Name des Ewigen! Warum, warum soll ich ihn preisen? Jede Faser meines Wesens sträubte sich dagegen. Nur weil er Tausende seiner Kinder in Gräben verbrennen ließ?“
Die Theodizeefrage ist akademisch. Wer sie stellt, ist mit seinem Leben auf der sicheren Seite. Wo das eigene Leben auf … Mehr
Von der Traumspiritualität und der Autistenparty: „Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Gerede.“
Gegenwärtig ist in unserer Gesellschaft die Traumspiritualität angesagt: Menschen haben ihre ganz eigenen Lebensträume, die es zu verwirklichen gilt. Jeder … Mehr
Spielarten religiöser Erfahrung – John Updikes literarisch-theologische Verarbeitung des September 11
„Spielarten religiöser Erfahrung (Varieties of Religious Experience)“ – unter diesem William-James-Titel hat John Updike die September-11-Ereignisse literarisch und theologisch verarbeitet. … Mehr
Martin Luther über den Kirchbau in seiner Kirchenpostille von 1522: „Der einzige Grund, eine Kirche zu errichten, ist, dass Christen dort zusammenkommen können, um zu beten, zu predigen und die Sakramente zu empfangen. Wenn dieser Grund entfällt, sollte man die Kirche wieder abreißen, so wie man auch andere Gebäude abreißt, wenn sie nicht mehr nützlich sind.“
Über den Kirchbau (aus der Kirchenpostille von 1522 zur Epistel zum Stephanstag, Apostelgeschichte 6,8-14) Von Martin Luther Diese Epistel ist … Mehr
Katholiken sind friedlicher als Protestanten
Das ist eine Schlagzeile in der schweizer Zeitung 20 Minuten Online wert, wenn es da weiter heißt: „Katholische Jugendliche, die … Mehr
Da kehrt nichts wieder
„Religionen in der Moderne folgen dem Axiom: Wer in der Geisterbahn fährt, muss nichts von Geistern verstehen.“ Ein zutreffender Satz … Mehr
Auf Arabisch
Wer meinen F.A.Z.-Text „Man höre doch mal dem Heiland zu“ bei Qantara.de auf Arabisch lesen will, hier der Link.
Von der Haltlosigkeit eigener Gottesvorstellungen: „Wo ich mich mit meinem Leben an dem festhalten will, was ich mir selbst vorstellen kann, bleibe ich schlussendlich haltlos. Das wäre ja so, als wenn ich an einer Felswand meinen Halt an dem suchen würde, was ich selbst aus meiner Hosentasche hervorkrame.“
Von der Haltlosigkeit eigener Gottesvorstellungen Man redet häufig von den eigenen Gottesvorstellungen oder Gottesbildern: Wie stellst du dir Gott vor? … Mehr