Über die Anrufung Gottes und das Gebet (De invocatione Dei seu de precatione) Von Philipp Melanchthon Obwohl über viele andere … Mehr
Schlagwort: Beten
Reinhold Schneiders Sonett ‚Wenn Beten Tun ist‘ (1948): „Umfassend Leben schaffender Gebete: / Wann einst du uns, verzehrend und befeuert? / Das Tun des Worts errettet Welt und Zeit.“
Wenn Beten Tun ist Wenn Beten Tun ist und das Tun GebetUnd Sein und Wirken, einer Wahrheit Walten,Von Not durchbebt, … Mehr
Immanuel Kant über das Gebet aus seinem schriftlichen Nachlass: „Daher kommt es auch, daß Derjenige, welcher schon große Fortschritte im Guten gemacht hat, aufhört zu beten; denn Redlichkeit gehört zu seinen ersten Maximen — ferner, daß diejenigen, welche man beten findet, sich schämen. In den öffentlichen Vorträgen an das Volk kann und muß das Gebet beibehalten werden, weil es wirklich rhetorisch von großer Wirkung seyn und einen großen Eindruck machen kann.“
Da mag man als Theologe ganz anderer Meinung sein: Vom Gebet Von Immanuel Kant Dem Gebete andere als natürliche Folgen … Mehr
Was Immanuel Kant in seiner Religionsschrift vom Beten hält: „Das Beten, als ein innerer förmlicher Gottesdienst und darum als Gnadenmittel gedacht, ist ein abergläubischer Wahn (ein Fetischmachen); denn es ist ein bloß erklärtes Wünschen, gegen ein Wesen, das keiner Erklärung der inneren Gesinnung des Wünschenden bedarf, wodurch also nichts getan, und also keine von den Pflichten, die uns als Gebote Gottes obliegen, ausgeübt, mithin Gott wirklich nicht gedient wird.“
In seiner Religionsschrift „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“ (1793/94) redet Immanuel Kant einem Gebetsautismus das Wort: Über … Mehr
Hans G. Ulrich über das Gebet (1986): „Im Gebet bricht Gottes Zukunft an, sofern das Gebet ganz auf Gottes Handeln blickt. Das Gebet ist der Ort, an dem der Beter in seinem Tun innehalten darf. Am deutlichsten würde das Beten verfehlt, wenn der Beter im Gebet aussprechen würde (möglicherweise indirekt), was er sich zu tun vornimmt.“
Gebet Von Hans G. Ulrich „Herr, lehre uns beten!“ – Wenn wir fragen, was Beten heißt, liegt es nahe, uns … Mehr
Tagesgebet zum 5. Sonntag nach Ostern, Rogate, 22. Mai 2022
Himmlischer Vater,was sind wir Dir wert,dass Dein Sohn sich für uns hingegeben hat. So vieles wollen wir für uns selbst … Mehr
Karl Barth über das Gebet als Dienst der Gemeinde (Kirchliche Dogmatik, 1959): „Es geht also im Gebet als ihrem Bekenntnis zu Gottes freier Gnade nicht um eine bloß subjektive und bloß subjektiv bedeutsame Frömmigkeitsübung, die ja als solche nur ins Leere stoßen könnte. Im Gebet behaftet die Gemeinde Gott bei seinem sie berufenden, versammelnden, auferbauenden und beauftragenden Wort als der Zusage seiner Treue.“
Über das Gebet als Dienst der Gemeinde Von Karl Barth Wir wenden uns nun zu den Grundformen des kirchlichen Dienstes, … Mehr
Predigt zu Jesus Sirach 35,16-22a im Hinblick auf Sophie Scholl: „In der Zeit des Betens bin ich noch nicht bei Trost. Aber das können wir wohl von Sophie Scholl lernen – im Beten nicht aufgeben. So wie es ja bei Jesus Sirach heißt: Der Beter ‚lässt nicht nach, bis der Höchste sich seiner annimmt und den Gerechten ihr Recht zuspricht und Gericht hält.‘ Bis Gott das Unheil zurechtrückt, ist Geduld gefordert. Ich brauche dazu einen Halt, woran ich mich auch in meinen Zweifeln festmachen kann. Sophie Scholl hat ihn für uns gefunden, wenn sie Fritz Hartnagel schreibt: ‚Ich will mich an das Seil klammern, das mir Gott in Jesus Christus zugeworfen hat, und wenn ich es nicht mehr in meinen erstarrten Händen fühle.‘“
Predigt zu Jesus Sirach 35,16-22a im Hinblick auf Sophie Scholls 100. Geburtstag Tagebücher bergen ganz persönliche Worte, die nicht für … Mehr
„Was ist mit den Worten, die mich vor Gott aufwachen lassen?“ Anfragen an das eigene Beten
Anfragen an das eigene Beten Was ist mit meinem Beten los?Was ist mit den Worten,die mich vor Gott aufwachen lassen?Die … Mehr