Gebet Von Hans G. Ulrich „Herr, lehre uns beten!“ – Wenn wir fragen, was Beten heißt, liegt es nahe, uns … Mehr
Schlagwort: Beten
Tagesgebet zum 5. Sonntag nach Ostern, Rogate, 22. Mai 2022
Himmlischer Vater,was sind wir Dir wert,dass Dein Sohn sich für uns hingegeben hat. So vieles wollen wir für uns selbst … Mehr
Karl Barth über das Gebet als Dienst der Gemeinde (Kirchliche Dogmatik, 1959): „Es geht also im Gebet als ihrem Bekenntnis zu Gottes freier Gnade nicht um eine bloß subjektive und bloß subjektiv bedeutsame Frömmigkeitsübung, die ja als solche nur ins Leere stoßen könnte. Im Gebet behaftet die Gemeinde Gott bei seinem sie berufenden, versammelnden, auferbauenden und beauftragenden Wort als der Zusage seiner Treue.“
Über das Gebet als Dienst der Gemeinde Von Karl Barth Wir wenden uns nun zu den Grundformen des kirchlichen Dienstes, … Mehr
Predigt zu Jesus Sirach 35,16-22a im Hinblick auf Sophie Scholl: „In der Zeit des Betens bin ich noch nicht bei Trost. Aber das können wir wohl von Sophie Scholl lernen – im Beten nicht aufgeben. So wie es ja bei Jesus Sirach heißt: Der Beter ‚lässt nicht nach, bis der Höchste sich seiner annimmt und den Gerechten ihr Recht zuspricht und Gericht hält.‘ Bis Gott das Unheil zurechtrückt, ist Geduld gefordert. Ich brauche dazu einen Halt, woran ich mich auch in meinen Zweifeln festmachen kann. Sophie Scholl hat ihn für uns gefunden, wenn sie Fritz Hartnagel schreibt: ‚Ich will mich an das Seil klammern, das mir Gott in Jesus Christus zugeworfen hat, und wenn ich es nicht mehr in meinen erstarrten Händen fühle.‘“
Predigt zu Jesus Sirach 35,16-22a im Hinblick auf Sophie Scholls 100. Geburtstag Tagebücher bergen ganz persönliche Worte, die nicht für … Mehr
„Was ist mit den Worten, die mich vor Gott aufwachen lassen?“ Anfragen an das eigene Beten
Anfragen an das eigene Beten Was ist mit meinem Beten los?Was ist mit den Worten,die mich vor Gott aufwachen lassen?Die … Mehr
Vom Segen des Betens oder was das Gebet uns schenkt: „Beten legt Sprachfäden um das eigene Leben. Wie Tautropfen auf einem Spinnennetz schlägt sich göttliche Güte an den eigenen Gebetsworten nieder. So setzt sich im Gebet das eigene Leben in Beziehung zum lebendigen Gott – was er für mich schon alles getan hat und was er in Jesus Christus für mich vorgesehen hat. Die Dinge um mich herum, für die ich ihm danke, sind nicht länger selbstverständlich – und damit hoffnungslos. Kleinigkeiten des Alltags zeigen sich mir als gottgegeben und werden damit großartig.“
Vom Segen des Betens oder was das Gebet uns schenkt „Betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das … Mehr