Das christliche Verständnis des Todes Von Protopresbyter Alexander Schmemann „Er hat gelitten und wurde begraben. Und er ist auferstanden…“ Nach…
David. J. Bosch, Die Verwundbarkeit der Mission (The Vulnerability of Mission): „Nur wenn wir uns von falscher Macht und falscher Sicherheit abwenden, kann es echte christliche Mission geben. Natürlich wird dies zu Widerstand, vielleicht sogar zu Leid, Verfolgung und Martyrium führen. Aber Martyrium und Verfolgung gehörten schon immer zu den geringeren Bedrohungen für das Leben und Überleben der Kirche. Außerdem werden sie nicht das letzte Wort haben. So wie das letzte Wort der Schrift nicht das Kreuz, sondern die Auferstehung und der Triumph Gottes ist, so ist das letzte Wort für uns nicht das Leiden, sondern die Hoffnung.“
Die Verwundbarkeit der Mission (The Vulnerability of Mission) Von David. J. Bosch DIE GESCHICHTE VON FR RODRIGUES Einer der bewegendsten…
Gustav Radbruch zur Schuldfrage und Strafverfolgung bezüglich der NS-Verbrechen (Rechtsphilosophie): „Uns genügt, dass zum mindesten die Unmenschlichkeitsverbrechen nach einem jedem Menschen bewußten übergesetzlichen, natürlichen Recht ein schweres Unrecht darstellen. Verschuldetes Unrecht ist aber, wie Kant gezeigt hat, mit Strafwürdigkeit identisch, und solchen zu dienen, die trotz erkennbarer Strafwürdigkeit sich auf mangelnde positive Strafbarkeit berufen, kann nicht wohl der Sinn des Prinzips nulla poena sein.“
Zur Schuldfrage und Strafverfolgung bezüglich der NS-Verbrechen Von Gustav Radbruch Ein Spruch von Theodor Storm lautet: „Vom Unglück erst zieh…
Edwin J. Dukes/Adele M. Fielde, Über das Fußbinden in China (Alltagsleben in China, 1892): „Ohne Binden ist ein solcher Fuß ganz unbrauchbar und er bietet einen so schrecklichen und widerlichen Anblick, dass eine Chinesin freiwillig nicht einmal ihre Leidensgenossen die bloßen Füße sehen lässt.“
Über das Fußbinden in China (1892) Man braucht zu dem Fußbinden keine eisernen oder hölzernen Maschinen, sondern nur lange Streifen…
Ernst Lange, Die Kerzen: „Denn am Tag darauf, eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst, kam Sergej in die Kirche. Er kam auf mich zu und wollte mir gerade seine Hand geben, als sein Blick auf den Altar fiel. Da zog er die Hand wieder zurück. „Ihr habt sie nicht genommen?“ fragte er, und es war einen Augenblick lang, als wollte er anfangen zu weinen. „Ihr habt sie also nicht genommen!“, und jetzt war seine Stimme schwer und böse vor Zorn und Enttäuschung. „Kerzen von einem Kommunisten sind wohl nicht gut genug für … für den da!“
Die Kerzen Von Ernst Lange Als ich meinen zweiten Weisen traf, war der große Krieg schon vorbei. Allerdings erst drei…
Tagesgebet zum 3. Sonntag im Advent, 17. Dezember 2023
Jesus Christus –Licht der Welt,Du stehst vor unserem Lebenshaus,um unsere Seele zu erhellen.Dein Geist führe uns zur Tür des Glaubens,damit…
Wolfgang Huber über Menschenrechte (1987): „Indem der Glaube auf die Zuwendung des Menschen zu Gott wie auf die Verbundenheit mit dem Mitmenschen gerichtet ist, bekräftigt er das Eintreten für die Menschrechte, enthält aber zugleich Impulse, die über die existierenden Kodifikationen der Menschenrechte hinausweisen.“
Menschenrechte Von Wolfgang Huber 1. Begriff und Geschichte Sich von den Menschenrechten einen klaren Begriff zu verschaffen, ist heute gerade…
Emmanuel Jungclaussen über das Jesusgebet: „Der Weg des Jesusgebetes ist und bleibt in erster Linie ein Weg der demütigen Hingabe an Jesus Christus im Bewußtsein der eigenen Sündhaftigkeit.“
Jesusgebet Von Emmanuel Jungclaussen Das Jesusgebet – in westlichen Sprachen auch „Herzensgebet“ genannt (griechisch und slawisch meist: geistiges bzw. inneres…
Christuskind in Trümmern. Die Krippe in der evangelisch-lutherischen Weihnachtskirche in Bethlehem
Aus Anlass des aktuellen Israel-Gaza-Kriegs hat die evangelisch-lutherische Gemeinde der Weihnachtskirche in Bethlehem die Weihnachtskrippe Jesu (nativity scene) in einer…