Himmlischer Vater,Du unser Gott,Du siehst über die Zeiten hinwegund hältst doch unser Leben im Blick.Wir bitten um Deinen Segen,dass das…
Rolf Wischnath, Silvesterpredigt über Matthäus 28,20: „Ein Jahr geht zu Ende, – ein für viele Menschen (besonderes – besonders ein unvorstellbar bitteres für die Menschen in der Ukraine). Ein neues beginnt. Wird es besser als das 2022. Unter dem Versprechen „Ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende“ erschlagen uns die bitteren Tage nicht. Darum dürfen wir uns bei allen Sorgen dennoch freuen auf das neue Jahr. Es wird ein Jahr der treuen Gegenwart Gottes sein.“
Silvesterpredigt über Matthäus 28, 20 Von Rolf Wischnath Auch heute Abend möchte ich mit Ihnen nur einen Vers aus dem…
Friedemann Jungs Weihnachtspredigt zur Franziskus-Krippe: „Da liegt es, das Kind, auf Heu und auf Stroh. Wie weggeworfen, hineingeworfen in unsere Angst und Not. Und da liegt Gott, in diesem Kind, da kriegt seine Liebe Hand und Fuß. Da, in so einer Krippe, kam Gottes Herrlichkeit. Jesus, der für uns lebt, der uns Gott nahe bringt, der Gottes Liebe ist, da, in der Krippe.“
Eine Weihnachtspredigt zur Franziskus-Krippe Von Friedemann Jung Liebe Gemeinde, eine Krippe, eine Futterkrippe für Tiere, in die man Heu und…
Tagesgebet zum Altjahresabend (Silvester), 31. Dezember 2023
HERR, ewiger Gott,Du, der da ist, und der da war,und der da kommt.Was uns vergeht, ist für Dich nicht Vergangenheit.Im…
Paul Gerhard Schoenborn über Kaj Munk – Märtyrer um des offenen Wortes willen: „Kaj Munk ist von der Unbedingtheit Gottes und seiner Ewigkeit, von der Wahrheit der Heiligen Schrift und der irdischen Gültigkeit des Wortes Gottes durchdrungen. Seine Identität als Verkündiger würde zerbrechen, müsste er hier Abstriche machen. Er erinnert an Gestalten der Bibel, die reden müssen und nicht schweigen dürfen. Gottes Unbedingtheit fuhrt ihn zu prophetischer Unbedingtheit.“
Kaj Munk – Märtyrer um des offenen Wortes willen Von Paul Gerhard Schoenborn »Die Wahrheit kann man nicht konservieren. Sie…
Ralf Frisch, Das Band zur Anderswelt: „»Und Friede auf Erden. Und den Menschen ein Wohlgefallen.« Diese Worte der Heiligen Schrift sind für mich Heiliger Abend genug. Mehr brauche ich nicht. Mehr brauche ich nicht, um sie zu spüren, die Verbindung zwischen Himmel und Erde, zwischen der Welt und der Anderswelt, zwischen Gott und Mensch. Mehr braucht es nicht, um die Hoffnung nicht zu verlieren, dass er ja vielleicht doch da ist. Der Heiland. Christ, der Retter.“
Das Band zur Anderswelt »Friede auf Erden«: Der Segen der Weihnachtsengel schafft die Verbindung von Himmel und Erde Von Ralf…
Joseph Wittig, Es wurde ein Kind, nicht ein Schnitzwerk (Roman mit Gott): „Sie schufen wohl alle für ihr Haus eine bewegliche Weihnachtskrippe, die das Wunder inmitten einer lebensvoll bewegten Welt, zwischen den Straßen der Welt und den Viehwegen und Viehtrieben der Gebirge darstellte. Sie liebten ihre Frauen, aber ihre eigentliche Liebe galt dem ‚Christkind‘, das in der Heiligen Nacht geboren wurde. Sie liebten Gott, aber sie liebten und fanden ihn in diesem Kinde.“
Es wurde ein Kind, nicht ein Schnitzwerk Von Joseph Wittig Ich schreibe diese Zeilen am „Christ heiligen Abend“. Mit Weib…
Tagesgebet zum 1. Sonntag nach dem Christfest, 31. Dezember 2023
Himmlischer Vater,in deinem Sohn Jesus Christus erblicken wir das Heil der Welt.Ihn preisen wir als unseren Heiland und Erlöser.Leite uns…
Thomas von Celano über Franz von Assisis Weihnachtsfeier mit Krippe, Ochs und Esel 1223 in Greccio in der verkürzten Lebensbeschreibung (vita brevior) von 1230: „In der Nacht, in der Christus auf Erden geboren wurde, ließ er eine Krippe vorbereiten, Heu in die Krippe legen und Ochs und Esel an die Krippe stellen.“
Über die Weihnachtsfeier Franz von Assisis 1223 in Greccio (Aus der vita brevior, Nr. 66-69) Von Thomas von Celano Über…