Du hast mir das Los geworfen. Psalm 16 1 Ein Sühnelied Davids.Bewahre mich, Gott!Denn ich berg mich in dir.2 Ich…
Jürgen Roloff, Kirche im Neuen Testament: „Aus der gottesdienstlichen Teilhabe an der Gabe des Sakraments gewinnt die Kirche ihre Teilhabe an den Lebensfunktionen Jesu Christi im Sinne des gegenseitigen Dienens aller ihrer Glieder.“
Kirche im Neuen Testament Von Jürgen Roloff 1. Begriff Der Begriff ekklēsia entstammt dem Bereich des Politischen und bezeichnet die…
Søren Kierkegaard über die Heilige Schrift und die historische Kritik: „Nimm die heilige Schrift — schließe deine Tür, aber dann nimm zehn Wörterbücher, fünfundzwanzig Auslegungen: dann kannst du es ebenso ruhig und ungeniert lesen, wie du die Zeitung liest. Fällt es dir dann, wunderlich genug, ein, gerade wenn du am allerbesten sitzest und eine Stelle liest, zu fragen: habe ich dies getan, handle ich danach (es ist natürlich in einem zerstreuten Augenblicke, wo du nicht in gewöhnlichem Ernst gesammelt bist, daß du auf so etwas verfällst), so ist die Gefahr doch nicht so groß. Denn sieh, vielleicht sind da verschiedene Lesarten, und vielleicht ist jetzt gerade eine neue Handschrift gefunden und dann ist Aussicht auf neue Lesarten, und vielleicht sind fünf Ausleger der einen Meinung und sieben der andern, und zwei haben eine merkwürdige Meinung, und drei schwanken oder haben gar keine Meinung.“
Die heilige Schrift Von Søren Kierkegaard Wenn historisch nach der Wahrheit des Christentums gefragt wird, zeigt sich gleich die heilige…
Peter F. Drucker, Die Todsünden in der öffentlichen Verwaltung (1980): „Ein öffentliches Dienstleistungsprogramm, das sich nicht in Anbetracht seiner eigenen Sterblichkeit verhält, wird sehr bald leistungsunfähig werden. In seiner ursprünglichen Form kann es keine Ergebnisse mehr erzielen; die Ziele haben entweder an Bedeutung verloren, sich als unerreichbar erwiesen oder sind bereits erreicht.“
Die Todsünden in der öffentlichen Verwaltung Von Peter F. Drucker,Claremont Graduate School I Niemand kann die Leistung eines öffentlichen Dienstes…
Dankgebet für zwischendurch: „So danke ich Dir für das Essen, das meine Hände empfangen haben, für die Kleidung, die meinen Leib umhüllt, für das Dach über meinem Kopf, das mich sicher ruhen lässt, für meine Familie, die mich begleitet und berührt, für Menschen, die mir freundlich begegnen und für Ereignisse, die meine Seele erfreuen.“
Dankgebet für zwischendurch Gott, unser Vater,die Erde ist voll von deinen Gütern.Du hast Deine Hand aufgetanund uns mit Gutem gesättigt.So…
Jürgen Roloff, Ein Buch, das aus dem Rahmen fällt. Die Apostelgeschichte: „Die Kirche ist Werk und Wirkung des Heiligen Geistes. Er ist bleibend in ihr gegenwärtig, erfüllt ihre Lebensvollzüge, gibt ihr die Richtung ihres Weges vor und geleitet sie auf diesem.“
Ein Buch, das aus dem Rahmen fällt. Die Apostelgeschichte: Ihr Ziel, ihre Eigenart, ihre Tendenzen Von Jürgen Roloff Gemeinhin wird…
Heinz Brunotte über die Sorge in der Bibel: „Die Bibel kennt, besonders in den von zeitgenössischer Philosophie beeinflußten Schriften der Weisheitsliteratur des Alten Testaments, die Sorge als den die Seele bedrückenden Zustand. Auch in der Bibel befindet sich der tiefste Pessimismus: Sorge macht alt vor der Zeit; es ist ein jämmerlich Ding um aller Menschen Leben: da ist immer Sorge, Furcht, Hoffnung und zuletzt der Tod. Über den Zusammenhang von Sorge und Tod vergleiche auch Sirach 41,1-4.“
Sorge, sorgen, sorglos in der Bibel Von Heinz Brunotte Der natürliche Mensch stellt sich häufig als der von Sorgen gequälte…
Martin Luther über Vögel als Lehrmeister der Sorglosigkeit (zu Matthäus 6,26): „Das ist uns zu einer mächtigen, großen Schande gesagt, dass wir nicht so handeln können, wie die Vögel es tun. Ein Christ sollte sich vor einem Vogel schämen, weil dieser eine Kunst beherrscht, die er nie gelernt hat. Wenn du ihm im Frühling, wenn die Vögel am schönsten singen, sagen würdest: ‚Warum singst du so fröhlich, hast du doch noch kein Getreide in den Scheunen?‘, er würde dich verspotten. Es ist ein gewaltiges Beispiel, das uns wahrlich ins Herz treffen und uns anspornen sollte, Gott mehr zu vertrauen, als wir es tun.“
Vögel als Lehrmeister der Sorglosigkeit (zu Matthäus 6,26) Von Martin Luther Von den Vögeln spricht er [Jesus] so: „Seht die…
Martin Rades Antwortbrief an Karl Barth vom 5. September 1914: „Gewiss, unser Volk hat den Krieg damals schon nicht anders empfunden, denn als ein Unglück. Aber eben als ein so großes ungeheures, dass ihm alles andre Denken und Fühlen verging über dem Einen: Gott. Und Sie verlangen, wir sollten bei dem Erleben dieses Krieges Gott außerm Spiele lassen. Das ist unmöglich. Für eine so überwältigende Sache gibt es nur Einen möglichen Grund und Urheber: Gott.“
Antwortbrief an Karl Barth Von Martin Rade Marburg, den 5. September 1914. Lieber Freund, Unter den vielen Briefen, die mir…