Systematische Theologie Von Karl Barth Wenn ich mir Rechenschaft darüber zu geben versuche, wie ich eigentlich gerade auf die systematische … Mehr
Kategorie: Theologie
Karl Barth, Die Theologische Fakultät (500 Jahre Universität Basel): „Die Bibel redet — der Name ist unvermeidlich, weil er die Sache selbst ist — von Jesus Christus. Dieser Ursprung der Theologie (man kann auch sagen: das «Evangelium») ist wie der Ursprung so auch der Gegenstand der Theologie. In der selbstverständlichen Bindung an ihn ist sie aber nach allen Seiten freie Forschung und Lehre — «über meiner Mütze nur die Sterne» —, nimmt sie keine Vorschriften und Weisungen von keiner Seite entgegen, dient sie auch der Kirche in der Unabhängigkeit ihrer eigenen Verantwortlichkeit. Und weil der «Gott», von dem sie ihren Namen hat, kein Diktator ist, kann sie sich auch ihrerseits nicht diktatorisch gebärden. Nur durch seinen Gegenstand gebunden, aber auch befreit, kann und will der theologische Lehrer nur im selben Sinn freie Schüler erziehen und haben.“
Die Theologische Fakultät Von Karl Barth Man hat mich eingeladen, an dieser Stelle etwas von der Theologischen Fakultät unserer nun … Mehr
Karl Barth über die Freude und Schönheit der Theologie (Kirchliche Dogmatik): „Man kann nur gerne, mit Freuden Theologe sein oder man ist es im Grund gar nicht. Grämliche Gesichter, verdrießliche Gedanken und langweilige Redensarten können gerade in dieser Wissenschaft unmöglich geduldet werden.“
Über die Freude und Schönheit der Theologie Von Karl Barth Es darf hier gewiß einmal hingewiesen werden auf die Tatsache, … Mehr
Karl Rahner, Gott meines Lebens: „Aber was sage ich denn, wenn ich dich meinen Gott, den Gott meines Lebens nenne? Sinn meines Lebens? Ziel meiner Wege? Weihe meiner Taten? Gericht meiner Sünden? Die Bitterkeit meiner bitteren Stunden und mein geheimstes Glück? Kraft, die meine Kraft mit Ohnmacht schlägt?“
Gott meines Lebens Von Karl Rahner Mit dir will ich reden, und was kann ich da anderes reden als von … Mehr
Karl Barth über das Oberlicht in der Theologie (Einführung in die evangelische Theologie): „Rechte, brauchbare theologische Arbeit ist dadurch ausgezeichnet, dass sie in einem Raum geschieht, der nicht nur offene Fenster zu dem sie umgebenden Leben der Kirche und der Welt hin, sondern vor allem und entscheidend Oberlicht hat, will sagen: offen ist vom Himmel, von Gottes Werk und Wort her, und offen zum Himmel, zu Gottes Werk und Wort hin.“
Über das Oberlicht in der Theologie Von Karl Barth Rechte, brauchbare theologische Arbeit ist dadurch ausgezeichnet, dass sie in einem … Mehr
Klaus Koch und Jürgen Roloff, Gott in der Bibel: „Wo Menschen derart Gott als sprechenden und zu vernehmenden Gott erfahren, tritt ihnen Gott als Person gegenüber, um es mit einem modernen, der Bibel unbekannten Begriff zu umreißen. Doch Personalität, »Duhaftigkeit« für den Menschen, zeigt einen wichtigen, aber keineswegs einzigen Aspekt Gottes.“
Gott in der Bibel Von Klaus Koch und Jürgen Roloff 1. Vorbemerkung Die biblische Gottesauffassung ist die selbstverständliche Voraussetzung jeder … Mehr
Fridolin Stier: „In den Lehren des Glaubens – Gott, Jesus – sind Urwirklichkeiten ausgesprochen, die aber, in der Form, in der Sprache des Jetzt sprechend, sich selbst verstellen, die nicht mehr Sprache sind. Es geht darum, die Sprache wiederzufinden.“
In den Lehren des Glaubens … Von Fridolin Stier Der Mensch von heute und die Glaubenslehre gehen nicht mehr konform. … Mehr
Dietrich Ritschl, »Story« als Rohmaterial der Theologie (1976): „Der »story« kommt unter allen Sprechweisen für die Theologie eine ganz besonders hohe Bedeutung zu, die im folgenden analysiert werden soll. Nicht, daß die Theologie selbst sich in »stories« artikulieren solle (eine »narrative Theologie« ist – genau genommen – eine Fehlbezeichnung), aber sie hat es ganz wesentlich mit »stories« zu tun.“
»Story« als Rohmaterial der Theologie Von Dietrich Ritschl In der hier vorliegenden Arbeit bespreche ich nur einen Teil des »Rohmaterials« … Mehr
Gisbert Greshake, Glück – ein Thema des Glaubens und der Theologie?: „Das „kleine Glück“, das nicht offen ist für das größere Glück und das in seiner Zerbrechlichkeit nicht nach Dauer verlangt, verliert leicht das Glückhafte, es erstickt und bringt seine eigene Grenze leidvoll zum Bewusstsein.“
Glück – ein Thema des Glaubens und der Theologie? Von Gisbert Greshake 1. Auseinanderbrechen von Glück und Heil Die Frage … Mehr