Jüngst ist bei Rowohlt das Buch „Gott braucht dich nicht. Eine Bekehrung“ von Esther Maria Magnis erschienen. Das Buch – … Mehr
Kategorie: Protestantismus und Religionismus
Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind: „Von stuhlreihengleichen Religionen mit Altarblick zu reden erübrigt es einem selbst Platz zu nehmen. Sobald wir sagen, es gehe im Wesentlichen um verschiedene Religionen, haben wir selbst den eigenen Glauben verloren. Wenn wir ‚Christus allein‘ bezeugen, vertreten wir damit keine frei wählbare religiöse Weltanschauung, sondern bekennen die eine lebensentscheidende Zugehörigkeit. Das Entscheidende für uns Christen ist nicht, wie wir die Welt anschauen, sondern zu wem wir uns zugehörig bekennen.“
Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind Am Mittwoch, 3. Oktober 2012 fand an verschiedenen Orten der Christustag Bayern … Mehr
Religion als Diätsache: „So wird auch in China die christliche Lehre und Gemeinschaft vorrangig diätetisch verstanden und praktiziert: Christus als persönlichen Heiland in der eigenen Bekehrung anzunehmen heisst, von einem selbst empfundenen Schuldverhängnis erlöst zu sein.“
Religion als Diätsache In der neuen Ausgabe der Zeitschrift Mission EineWelt (23. Jahrgang, Ausgabe 3, September-November 2012, Seite 19) ist … Mehr
Säkularisierung auf dem Vormarsch
Detlef Pollack, Religionssoziologe, der in Münster lehrt, weiß von keiner Wiederkehr der Religion in Deutschland zu berichten. Was er in … Mehr
Klaus Raschzok, Textiler Klassiker. Zweihundert Jahre Talar mit Beffchen: „Die Stola auf dem schwarzen Talar dagegen besitzt für sich genommen keine überzeugende Aussagekraft und degeneriert zum persönlichen Schmuckabzeichen. Sie wirkt wie eine unangemessene Verdoppelung dessen, was der schwarze Talar bereits aus sich heraus signalisiert: Hier agiert eine Person im Gottesdienst im amtlichen Auftrag der Kirche als ordinierte Pfarrerin oder Pfarrer. Der Talar gelangt damit bereits überall dort an seine Grenze, wo mehrere Geistliche zusammen gottesdienstlich tätig werden. Er ist im Grunde ein Gewand für die solistisch wahrgenommene Prediger- oder Liturgenrolle im evangelischen Gottesdienst. Überall dort, wo es stärker auf die Bewegungsdimension wie Interaktion der menschlichen Körper im Gottesdienst ankommt, erweist sich der schwarze Talar als eher hinderlich. Insofern kommt dem gelegentlich unreflektiert artikulierten Unmut über ein zu gehäuftes Auftreten von schwarz gekleideten Talarträgerinnen und Talarträgern bei Ordinations- oder Einführungsgottesdienst durchaus ein gewisses Wahrheitsmoment zu. wahrgenommene Prediger- oder Liturgenrolle im evangelischen Gottesdienst.“
Klaus Raschzok, Professor für praktische Theologie in Neuendettelsau, hat einen höchst instruktiven Artikel über die zweihundertjährige Geschichte des evangelischen Pfarrertalars … Mehr
Erstaunliche Frage an Elke Naters und Sven Lager: „Ihr glaubt echt an die Bibel?“
Eine Bekehrungsgeschichte wird in der aktuellen DIE ZEIT unter der Rubrik „Glauben & Zweifel“ erzählt. Das Schriftsteller-Ehepaar Elke Naters und … Mehr
Jürgen Habermas Anfrage an die akademische Theologie: Wenn es doch so sei, dass die Wahrheitsansprüche der Religion nicht nur für eine Doktrin gelten, sondern religiöse Erkenntnis sich als religiöse Sozialisation vollziehe, als Nachfolge auf einem Heilsweg – warum, entkoppelten sich dann die Theologen zunehmend von der rituellen Praxis der Gemeinde?
Schade, leider nicht dabei gewesen. Also doch nur indirekte Rede aus der Feder von Christian Geyer über das, was Habermas … Mehr
Einen Gott, den man sich denken kann, …
In einem Artikel in der WELT vom 19. April 2012 wird der Frage nachgegangen, warum so wenige Ostdeutsche an einen … Mehr
„Wir können Gott nicht einfach abschreiben“ – Martin Walser
Martin Walser lässt Karl Barth nicht los, genauer gesagt dessen Römerbriefkommentar von 1922. In einem Interview in The European mit … Mehr