Die unteilbare Liebe. Predigt über Lukas 7,36-50 Von Ernst Fuchs Liebe Gemeinde, wahrscheinlich dieselbe Geschichte wird bei Matthäus und Markus … Mehr
Kategorie: Predigten
Erich Zenger, Gottes Schöpfung – Lebenshaus für alle. Die Botschaft der biblischen Schöpfungstheologie: „Von Gott her gilt: Die Sintflut liegt, was ihn anbelangt, immer schon hinter uns, weil er der Gott der Barmherzigkeit in Treue ist. Dass wir Menschen der Moderne nach dem Motto leben: ‚Nach uns die Sintflut!‘, ist eine Perversion der biblischen Gottesbotschaft: ‚Hinter euch liegt die Sintflut!'“
Gottes Schöpfung – Lebenshaus für alle. Die Botschaft der biblischen Schöpfungstheologie Von Erich Zenger Unsere Erde und das Leben auf … Mehr
Walter Lüthi, Die Auferweckung des Lazarus. Predigt über Johannes 11,1-57: „Wir sind ja heute in ganz besonderer Weise der kranke, der sterbende, der tote Lazarus. Es riecht ja allenthalben, es riecht in den Ehen, in den Familien, im Wirtschaftsleben und in der Politik, es riecht nach Leichen, es riecht nach Verwesung. Was wollen wir dieser Verwesung gegenüber tun als eben – glauben, glauben an den, der sagt: «Ich bin die Auferstehung und das Leben!»“
Die Auferweckung des Lazarus. Predigt über Johannes 11,1-57 Von Walter Lüthi «Es lag aber einer krank.» Dieser Erkrankte ist uns … Mehr
Timothy Radcliffe, Die Fülle der Liebe Gottes (zu Johannes 6,1-15): „Es mag als Zeitverschwendung erscheinen, jemandem gegenüber großzügig zu sein, der nie „Danke“ sagt. Wozu soll das gut sein, mag man sich fragen? Es mag sinnlos erscheinen, zu jemandem freundlich zu sein, der nichts zurückzahlen wird. Aber genau das ist Gottes Sorge. In seiner Vorsehung ist kein Akt der Liebe vergeblich. Alles wird aufgesammelt.“
Die Fülle der Liebe Gottes (zu Johannes 6,1-15) Von Timothy Radcliffe Selbst bei Menschen, die wir sehr lieben, schleicht sich … Mehr
Manfred Seitz, Predigt über Apostelgeschichte 2,41-47: „Vor Ikonen schweigen Menschen. Vor Ikonen kommen sie ins Gespräch und zum Glauben. Vor Ikonen fangen sie wieder zu beten an. Die Ikone der Urkirche: Was sie abbildet, ist gegenwärtig. Eine Brücke zwischen dem Himmel und der Traurigkeit der Erde.“
Predigt über Apostelgeschichte 2,41-47 Von Manfred Seitz I Liebe Gemeinde! Der vorhin verlesene Abschnitt aus der Apostelgeschichte enthält das Bild … Mehr
Karl Barth, Der Pfarrer, der es den Leuten recht macht. Predigt über Hesekiel 13,1-16 (1916): „Der falsche Prophet ist der Pfarrer, der es den Leuten recht macht. Er ist dafür da, um von Gott zu zeugen, aber er sieht Gott nicht und will ihn nicht sehen, weil er zu viel Anderes sieht. Er folgt seinen eigenen menschlichen Gedanken, bleibt innerlich ein ruhiger, bequemer und sicherer Mann, vermeidet gewandt allen Anstoß, hofft und erwartet wenig oder nichts von Gott.“
Der Pfarrer, der es den Leuten recht macht. Predigt über Hesekiel 13, 1-16 gehalten in Safenwil am Sonntag, den 6. … Mehr
Johannes Rehms Abschiedspredigt als Leiter des kda über 1. Petrus 3,15: „‚Heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen‘, das ist eine über die Jahrhunderte und die Konfessionen hinausgehende und sie verbindende Hoffnung. Gebt dem Evangelium des gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus Raum in euren Herzen, euren Gedanken und in eurer Lebensgestaltung. Der Sonntag ist von daher der Tag der Hoffnung schlechthin, der anders verbracht werden darf als Werktage, weil an ihm Raum und Zeit ist, den Herrn Christus zu heiligen in unseren Herzen.“
Predigt über 1.Petrus 3,15 Von Johannes Rehm Heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung … Mehr
Hans Werner Hoffmann, Alttestamentliche Texte der Predigtreihe VI philologisch erschlossen
Mein Hebräischlehrer Prof. Dr. Hans Werner Hoffmann hat dankenswerterweise für die neue Predigtreihe VI einen hilfreichen sprachlichen Schlüssel für die … Mehr
Albrecht Grözinger, Reden von Gott – Jenseits von Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit: „Wir geben in unserer Gottesrede Gott dann die Ehre, wenn wir ihn den Menschen nicht als eine wie auch immer geartete Notwendigkeit andienen. Ins Positive gewendet: Wir geben in unserer Gottesrede Gott dann die Ehre, wenn wir in einer Sprache der Anmutung sein Ankommen erwarten. Dies ist der unverfügbare Sinn, von Gott zu sprechen.“
Reden von Gott – Jenseits von Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit Von Albrecht Grözinger I. Die homiletische Diskussion der letzten fünfzig Jahre … Mehr