Für das von Gerhard Jacobi initiierte Buchprojekt „Erhalt uns, Herr, bei Dienem Wort! Evangelische Andachten für jeden Tag“, 1932 im … Mehr
Kategorie: Karl Barth
Karl Barths Andacht für Samstag vor Quasimodogeniti: „Wieviel Fäulnis und Verwirrung in Kirche und Christenheit erklärt sich sehr einfach daraus: Wir drehen uns auch im Glauben oder in dem, was wir Glauben heißen, noch einmal um uns selbst.“
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Karl Barths Andacht für Freitag nach Ostern: „Alle unsere Begierde: auch die große Unaufrichtigkeit und Verkehrtheit, die in der christlichen Kirche umgehen und für die wieder jedes einzelne ihrer Glieder mitverantwortlich ist. Alle diese unsere Begierde ist vor dem Herrn.“
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Karl Barths Andacht für Donnerstag nach Ostern: „Gottes Befehl hat das verströmende Opferblut zum Zeichen gemacht, zum Wort, und das Wort lautet: «Ich vertilge deine Missetaten wie eine Wolke und deine Sünde wie den Nebel. Kehre dich zu mir; denn ich erlöse dich».“
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Karl Barths Andacht für Mittwoch nach Ostern: „Alles, was wir irgendwo gehört und gelesen haben von seiner Güte und Treue, bezieht sich auf dieses Schreien.“
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Karl Barths Andacht für Dienstag nach Ostern: „Wir können dem Streit nur seinen Lauf lassen. Gott sieht sein Ende. Er weiß jetzt schon, wer wir sind und in Ewigkeit sein werden. Und wir, wir werden es auch sehen. Das ist unser Trost.“
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Karl Barths Andacht für Ostermontag: „Der Gott, der den Ostermorgen hat anbrechen lassen, will wahrlich unsere Lust sein. Er führt in die Hölle und wieder hinaus. Er hinterläßt keine unbefriedigten Wünsche.“
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Karl Barth, Wo ist Jesus Christus (1961): „In der Umgebung von zehn, ja von fünf, ja eines einzigen in aller Unvollkommenheit aufrichtigen Christen pflegt die Frage: Wo ist Jesus Christus? von selbst zu verstummen oder doch leise zu werden.“
Von Karl Barth stammt folgender Text aus dem Jahr 1961, der zu Weihnachten geschrieben worden ist und dabei die Osterbotschaft … Mehr
Karl Barths Andacht für Ostersonntag: „Gott geht durch alles das, was wir für gut und böse, wahr und verkehrt, möglich und unmöglich halten, quer hindurch seinen eigenen Weg.“
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