Die Gemeindemäßigkeit der Predigt Von Karl Barth Gemeindemäßigkeit ist ein seltsam tönendes Wort und wir müssen uns wohl verständigen darüber, … Mehr
Kategorie: Karl Barth
Karl Barths Streitschrift „Theologische Existenz heute!“ von 1933 (vollständiger Text): „Wo keine theologische Existenz ist, da kann und wird es in unserer wie zu jeder Zeit der Kirche, in der sie sich selber helfen wollte, nur zu Totgeburten kommen.“
Karl Barths Streitschrift „Theologische Existenz heute!“ ist vom Zeitgeschehen des Frühjahrs bzw. Frühsommers 1933 bestimmt. Und doch gilt ihre Provokation … Mehr
Karl Barth 1933 über „Luthers Wissenschaft“ im Anschluss an Psalm 130: „Ein solches Diktat des Herrn über Leben und Tod hat im Raum des Menschen stattgefunden.“
Von Karl Barth erschien im November 1933 aus Anlass des 450. Geburtstags Martin Luthers folgender Aufsatz: Luthers Wissenschaft (1933) Von … Mehr
Karl Barth gegenüber Christianity Today 1961: „Der Ort, wo die falschen Götter stehen und verehrt werden, ist heute wie zu allen Zeiten zuerst die Kirche selbst.“
Als Karl Barth 1961 vom Magazin Christianity Today für die Ausgabe vom 13.10.1961 gefragt wurde „What are the most prevalent … Mehr
Karl Barth in seinem Brief an Georg Merz vom 29. April 1933: „Indem ihr das zum Felsen macht, auf den ihr nun die Kirche gründen wollt, wird einfach Alles, was ihr nachher der Schrift und dem Bekenntnis gemäß und in wohlgemeinter Polemik gegen die deutschen Christen‹ sagt, unglaubwürdig.“
In seinem Brief an Georg Merz vom 29. April 1933 hat Karl Barth wesentliche Argumente seiner Streitschrift „Theologische Existenz heute!“ … Mehr
Karl Barth, Das Geschenk der Freiheit (1953): „Ein freier Theologe kommt dabei ganz gemächlich und fröhlich von der Bibel her. Nicht weil es ihm durch irgend eine alte oder neue Orthodoxie eingebläut wäre, dass er von dorther zu kommen habe. Nicht weil er muß also, sondern weil es ihm geschenkt und so erlaubt ist, von dorther zu kommen. Nicht weil er nicht auch andere geistliche und weltliche, ernste und aufregende Bücher (und nicht zu vergessen: die Zeitung) läse und zu schätzen wüsste, aber weil er in der Bibel das Zeugnis vom freien Gott und vom freien Menschen hören und als Schüler der Bibel selber ein Zeuge der göttlichen und der menschlichen Freiheit werden darf.“
Neben dem Vortrag „Die Menschlichkeit Gottes“ von 1956 gilt der Vortrag „Das Geschenk der Freiheit“ von 1953 als Schlüsseltext für … Mehr
Karl Barth, Die Menschlichkeit Gottes (1956): „Gottes Menschlichkeit und ihre Erkenntnis ruft nach einer bestimmten Haltung und Ausrichtung des christlich-theologischen Denkens und Redens. Es kann sich mit seinem Gegenstand nie im leeren Raum, nie in bloßer Theorie beschäftigen. Theologie kann keine in sich ruhenden oder auch bewegten Wahrheiten feststellen, bedenken und zur Sprache bringen: weder eine abstrakte Wahrheit über Gott, noch eine solche über den Menschen, noch auch eine solche über den Verkehr zwischen Gott und Mensch. Sie kann nie monologisch konstatieren, reflektieren, referieren. Beiläufig gesagt: es gibt keine theologische Bildkunst. Gerade die Menschlichkeit Gottes läßt sich, weil sie ein Geschehen ist, nicht bildlich fixieren. Die Grundform der Theologie ist in Entsprechung zu ihrem Gegenstand das Gebet und die Predigt. Sie kann selber nur dialogisch sein.“
Karl Barths Vortrag Die Menschlichkeit Gottes, den er am 25. September 1956 auf der Tagung des Schweizerischen Reformierten Pfarrvereins in … Mehr
Karl Barths Andacht für den Samstag vor Misericordias Domini: „Dass es für die Verheißung der Herrlichkeit, die Gott den Seinen gibt, gar keinen anderen Grund gibt als die Augen Gottes, die nicht bloß wie unsere Augen sehen, was da ist, sondern schaffen, was nicht da ist.“
Für das von Gerhard Jacobi initiierte Buchprojekt „Erhalt uns, Herr, bei Dienem Wort! Evangelische Andachten für jeden Tag“, 1932 im … Mehr
Karl Barths Andacht für den Freitag nach Quasimodogeniti: „Man hat den Menschen nicht mit Unrecht mit einem Hund verglichen, dessen Gehorsam gegen seinen Herrn nur darin bestehen kann, dass er jeweils im Augenblick seinem Pfiff und Ruf gehorcht.“
Für das von Gerhard Jacobi initiierte Buchprojekt „Erhalt uns, Herr, bei Dienem Wort! Evangelische Andachten für jeden Tag“, 1932 im … Mehr