Über den Trost Von Johann Baptist Metz Notwendig erscheint mir ein Buch über den Trost, über die Tröstungskraft der Religion. … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Tagesgebet zum 9. Sonntag nach Trinitatis, 6. August 2023
Herr Jesus Christus,felsenfest ist dein Wort.Auf deine Zusage können wir bauen.Sende uns den Geist der Wahrheit,der uns neu an dein … Mehr
Karl Barth über die Judenfrage und ihre christliche Beantwortung (1949): „Ist es wahr, daß Israel, später das Volk der Juden genannt, das erwählte Volk dieses treuen Gottes ist? Dass Gott diesem Volk die Treue hält, obwohl es ihm laut seinen eigenen heiligen Schriften immer wieder untreu war: Treue auch in allem Unheil, das seine Untreue nach sich zog? Ist es schließlich wahr, dass diese Treue Gottes darin zum Ziel kam, daß er selbst in der Person und im Tod jenes einen Juden mit der Untreue seines Volkes und mit der ganzen Menschheit radikal Schluß, mit ihm und mit der ganzen Menschheit einen neuen Anfang gemacht hat?“
Die Judenfrage und ihre christliche Beantwortung Von Karl Barth Die Judenfrage ist seit 1900 und mehr Jahren immer eine Frage … Mehr
Blaise Pascals Memorial (1654): „Seit ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht. Feuer »Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs«, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewißheit, Gewißheit, Empfinden: Freude, Friede. Gott Jesu Christi Deum meum et Deum vestrum.“
Memorial Von Blaise Pascal Jahr der Gnade 1654 Montag, den 23. November, Tag des heiligen Klemens, Papst und Märtyrer, und … Mehr
Erich Zenger, Gottes Schöpfung – Lebenshaus für alle. Die Botschaft der biblischen Schöpfungstheologie: „Von Gott her gilt: Die Sintflut liegt, was ihn anbelangt, immer schon hinter uns, weil er der Gott der Barmherzigkeit in Treue ist. Dass wir Menschen der Moderne nach dem Motto leben: ‚Nach uns die Sintflut!‘, ist eine Perversion der biblischen Gottesbotschaft: ‚Hinter euch liegt die Sintflut!'“
Gottes Schöpfung – Lebenshaus für alle. Die Botschaft der biblischen Schöpfungstheologie Von Erich Zenger Unsere Erde und das Leben auf … Mehr
Bernhard Häring, Das christliche Leben im Zeichen der Hoffnung (1969): „Meines Erachtens dürfte in keiner Moral die Tugend des Humors fehlen, die eine der köstlichsten Früchte christlicher Hoffnung ist, in der wir zugleich Unendliches erwarten und unsere Begrenztheit und Lächerlichkeit gelassen annehmen können, ohne uns zu verachten. Wir nehmen uns ernst in Gottes Liebe und anbetracht seiner Verheißungen und dennoch nehmen wir uns in den Situationen unseres Alltags nicht allzu ernst.“
Das christliche Leben im Zeichen der Hoffnung Von Bernhard Häring Karl Marx war ein Prophet der Hoffnung. Er konnte so … Mehr
Erich Zenger, Das Buch der Psalmen. Eine Einführung: „Man kann das Psalmenbuch als ein sprachliches Heiligtum betrachten, das sich den Beterinnen und Betern als Ort der Gottespräsenz inmitten einer vom Chaos bedrohten Welt (deshalb ist in den Psalmen so oft von den Feinden die Rede) anbietet – und als Partitur eines Lebens im Angesicht Gottes. Die Psalmen halten am Gott der Gerechtigkeit fest – auch wo alles dagegen spricht. Und sie nehmen die Beterinnen und Beter in Dienst für den Kampf um Gerechtigkeit und Menschenwürde, weil sie auf das Kommen des Gottesreichs setzen.“
Das Buch der Psalmen. Eine Einführung Von Erich Zenger Der Psalter, eine Zusammenstellung von 150 Liedern, Gebeten und Gedichten unterschiedlicher … Mehr
Jeremias Gotthelf über Professoren in „Zeitgeist und Berner Geist“ (1851): „Nun sei Professor ein angenehmer Titel, klinge schön und gebe z’fressen; Unzählige sprängen darnach wie Fische nach Mücken. Aber für ihn zu kriegen, müsse einer was Neues gefunden oder ersinnet haben, was Tüfelsüchtiges, das noch keinem eingefallen sei, es sei gleichgültig, was, wenn’s nur etwas sei, mit dem kein Teufel was machen könne.“
Über Professoren Von Jeremias Gotthelf Daneben sei es mit den meisten Professoren auch nicht alles; er schämte sich, wenn er … Mehr
Michael Heymel, Die Geschichte einer Fälschung: Wer wirklich „I Was in Hell with Niemoeller“ schrieb: „Auf die Spur des wirklichen Verfassers von „I was in Hell with Niemoeller“ kam ich erst, als ich Kurt Singers Buch über Niemöller von 1939 mit dem Bericht von Leo Stein verglich und Singers Autobiographie las. Auffällige Parallelen ihrer Berichte über Niemöller legen es nahe, zwischen Kurt Singer und Leo Stein eine engere Beziehung anzunehmen. Hatte Stein sich von Singer beraten lassen? Oder waren beide dieselbe Person? Was Singer später über sein Leben erzählt hat, bestärkte mich in dem Verdacht, dass er es war, der sich in den USA als Leo Stein ausgegeben hat.“
Die Geschichte einer Fälschung: Wer wirklich „I Was in Hell with Niemoeller“ schrieb Von Michael Heymel 1942 erschien im New … Mehr