Wilhelm Freiherr von Pechmanns Brief an den bayerischen Landesbischof Hans Meiser in Sachen kirchliches Wort wider die Judenverfolgung vom November … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Tagesgebet zum 8. Sonntag nach Trinitatis, 30. Juli 2023
Herr Jesus Christus,inmitten unserer Welt,in aller Dunkelheithat die Friedensherrschaft des Himmels schon begonnen.Salz der Erde und Licht der Welt sollen … Mehr
Walter Lüthi, Die Auferweckung des Lazarus. Predigt über Johannes 11,1-57: „Wir sind ja heute in ganz besonderer Weise der kranke, der sterbende, der tote Lazarus. Es riecht ja allenthalben, es riecht in den Ehen, in den Familien, im Wirtschaftsleben und in der Politik, es riecht nach Leichen, es riecht nach Verwesung. Was wollen wir dieser Verwesung gegenüber tun als eben – glauben, glauben an den, der sagt: «Ich bin die Auferstehung und das Leben!»“
Die Auferweckung des Lazarus. Predigt über Johannes 11,1-57 Von Walter Lüthi «Es lag aber einer krank.» Dieser Erkrankte ist uns … Mehr
Lothar Schreiner über den Batak-Missionar Ludwig Ingwer Nommensen (1834-1918): „Nommensens fünfzigjähriges Lebenswerk unter dem Volk der Batak vollzog sich unter religiösen und kommunikativen Gegebenheiten, die von Europa sehr verschieden waren. In seinem Selbstverständnis war er zuerst und wesentlich der Evangeliumszeuge in uneingeschränkter Solidarität mit den Menschen dieses Volkes. So wurde er von ihnen als der Ihrige angenommen und verstanden.
Ludwig Ingwer Nommensen (1834-1918) Von Lothar Schreiner 1. Leben und Wirken Ludwig Ingwer Nommensen wurde am 6.2.1834 auf der Insel … Mehr
Rabbiner Adin Steinsaltz über die Kawwanah („Gebetsgerichtetheit“): „Das Gebet ohne Kawwanah ist wie ein Körper ohne Seele. Das bedeutet, dass das Gebet, das die Rede des Menschen an seinen Schöpfer ist, seine wesentliche Qualität verliert, wenn es nur noch aus dem Aufsagen von Worten besteht, ohne dass man sich innerlich auf die Bedeutung der gesprochenen Worte konzentriert.“
Kawwanah Von Rabbiner Adin Steinsaltz Es gibt ein bekanntes Diktum, das die Bedeutung von Kawwanah betont.[1] „Das Gebet ohne Kawwanah … Mehr
Alfred Delp S.J., Auszug aus dem Tagebuch vom Januar 1945: „Das ist ein eigenartiges Leben jetzt. Man gewöhnt sich so schnell wieder an das Dasein und muss sich das Todesurteil ab und zu gewaltsam in das Bewusstsein zurückrufen. Das ist ja das Besondere bei diesem Tod, dass der Lebenswille ungebrochen und jeder Nerv lebendig ist, bis die feindliche Gewalt alles überwältigt. So dass die gewöhnlichen Vorzeichen und Mahnboten des Todes hier ausbleiben. Eines Tages wird eben die Tür aufgehen, und der gute Wachtmeister wird sagen: einpacken, in einer halben Stunde kommt das Auto. Wie wir es so oft gehört und erlebt haben.“
Auszug aus dem Tagebuch vom Januar 1945 Von Alfred Delp S.J. Das ist ein eigenartiges Leben jetzt. Man gewöhnt sich … Mehr
Martin Kähler, Der sogenannte historische Jesus und der geschichtliche, biblische Christus (1892): „Die erste Tugend echter Geschichtsforschung ist die Bescheidenheit; Bescheidenheit kommt von Bescheid wissen; und wer Bescheid weiß mit geschichtlichen Tatsachen und Quellen, der lernt Bescheidenheit, sowohl im Wissen als auch im Verstehen. Wir besitzen keine Quellen für ein Leben Jesu, welche ein Geschichtsforscher als zuverlässige und ausreichende gelten lassen kann. Ich betone: für eine Biographie Jesu von Nazareth von dem Maßstabe heutiger geschichtlicher Wissenschaft.“
Der sogenannte historische Jesus und der geschichtliche, biblische Christus Von Martin Kähler Der sogenannte historische Jesus Meinen Mahnruf kann und … Mehr
Timothy Radcliffe, Die Fülle der Liebe Gottes (zu Johannes 6,1-15): „Es mag als Zeitverschwendung erscheinen, jemandem gegenüber großzügig zu sein, der nie „Danke“ sagt. Wozu soll das gut sein, mag man sich fragen? Es mag sinnlos erscheinen, zu jemandem freundlich zu sein, der nichts zurückzahlen wird. Aber genau das ist Gottes Sorge. In seiner Vorsehung ist kein Akt der Liebe vergeblich. Alles wird aufgesammelt.“
Die Fülle der Liebe Gottes (zu Johannes 6,1-15) Von Timothy Radcliffe Selbst bei Menschen, die wir sehr lieben, schleicht sich … Mehr
Tagesgebet zum 7. Sonntag nach Trinitatis, 23. Juli 2022
Gott,Du unser Vater,Dein Sohn hat sich in unsere Hände gelegt –er Brot des Lebens.Nimm uns die Lebenssattheit,schenke uns Hunger nach … Mehr