Da mag man als Theologe ganz anderer Meinung sein: Vom Gebet Von Immanuel Kant Dem Gebete andere als natürliche Folgen … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Word and Fire Instead of Sound and Smoke. Why an Abstract „God“ Is not to be Believed: „The memory of suffering leads into the liturgical memory of names, which takes into prayer the mystery of salvation of Jesus Christ before YHWH: Name to Name rather than Dust to Dust. Should God-thinking (or God-not-thinking) have the last word among us humans, anonymous grave fields in cemeteries would be the foretaste of eternity.“
Word and Fire Instead of Sound and Smoke. Why an Abstract „God“ Is not to be Believed By Jochen Teuffel … Mehr
Was Immanuel Kant in seiner Religionsschrift vom Beten hält: „Das Beten, als ein innerer förmlicher Gottesdienst und darum als Gnadenmittel gedacht, ist ein abergläubischer Wahn (ein Fetischmachen); denn es ist ein bloß erklärtes Wünschen, gegen ein Wesen, das keiner Erklärung der inneren Gesinnung des Wünschenden bedarf, wodurch also nichts getan, und also keine von den Pflichten, die uns als Gebote Gottes obliegen, ausgeübt, mithin Gott wirklich nicht gedient wird.“
In seiner Religionsschrift „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“ (1793/94) redet Immanuel Kant einem Gebetsautismus das Wort: Über … Mehr
Gianluca Solla über ónoma und dýnamis als Grundlage einer Politischen Theologie des Eigennamens: „Im Namen ungesagt enthalten und von ihm ihre Bedeutung beziehend, belebt die pístis gerade die Bedeutung des Namens. Der Name hat also eine Bedeutung, insofern er Ausdruck des Glaubens ist. Auf diese Weise müssen ónoma und pístis als je im anderen enthalten betrachtet werden.“
Ónoma und dýnamis. Die Grundlage einer Politischen Theologie des Eigennamens Von Gianluca Solla Im Einklang von Eigennamen und dýnamis trifft … Mehr
Tagesgebet zum 4. Sonntag nach Ostern (Kantate), 28. April 2024
Gott, unser Vater,Dich preisen deine Werke.Auferstanden von den Totenlässt dein Sohn das Lob deiner Herrlichkeit neu erklingen.Dein Geist bringe unsere … Mehr
Ulmer Erklärung vom 22. April 1934: „Das Bekenntnis ist in der Deutschen Evangelischen Kirche in Gefahr! Das geistliche Amt wird seines Ansehens durch die Deutschen Christen und ihre Duldung durch die oberste Kirchenbehörde beraubt. Das Handeln der Reichskirchenregierung hat seit langer Zeit keine Rechtsgrundlage mehr. Es geschieht Gewalt und Unrecht, gegen welche alle wahren Christen beten und das Wort bezeugen müssen. Als eine Gemeinschaft entschlossener, dem Herrn Christus gehorsamer Kämpfer bitten wir Gott, den Allmächtigen, er möge allen Christen die Augen auftun, dass sie die Gefahr sehen, welche unserer teuren Kirche droht.“
Vor 90 Jahren fand am 22. April 1934 in Ulm ein evangelischer Bekenntnistag im Ulmer Münster statt, der als die … Mehr
Fridolin Stier: „Wo sind wir? Im Aufbruch? Schon unterwegs? Oder wähnen wir gar, schon in dem Land zu sein, das ER uns zeigen will?“
„Zieh fort aus deinem Land, fort aus deiner Sippe, fort aus dem Haus deines Vaters, in das Land, das ich … Mehr
Christuszuspruch: „Du bist mehr als das, was du von dir selbst hältst … Du bist diejenige, die der Auferstandene dem Tod entwunden hat. Sein Gewinn – das bist du.“
Christuszuspruch Du bist mehr als das, was du für dich selbst bist.Du bist mehr als das, was du für dich … Mehr
Joachim Matthes, Reflexionen auf den Begriff „Religion“: „Die vermeintliche Universalität unserer eigenen Kultur ist uns zum Habitus geworden. Dass eben dieser Habitus unsere Kompetenz für die angemessene Wahrnehmung des Fremden empfindlich reduziert, wird uns nur selten bewusst.“
Reflexionen auf den Begriff „Religion“ Von Joachim Matthes Vor einigen Jahren war ich beteiligt an einem Forschungsprojekt, das am Institute … Mehr