Nikolaus Ludwig von Zinzendorf Von Hans Schneider Nikolaus Ludwig von Zinzendorf, neben Spener und Francke die dritte große Gestalt des … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Tagesgebet zum Sonntag Erntedank, 6. Oktober 2024
Gott, unser Vater,die Erde ist voll von deinen Gütern.Du hast Deine Hand aufgetanund uns mit Gutem gesättigt.So danke ich Dir … Mehr
Martin Buber, Zur Verdeutschung der Preisungen (1935): „Die Bibel will als Ein Buch gelesen werden, so dass keiner ihrer Teile in sich beschlossen bleibt, vielmehr jeder auf jeden zu offengehalten wird; sie will ihrem Leser als Ein Buch in solcher Intensität gegenwärtig werden, dass er beim Lesen oder Rezitieren einer gewichtigen Stelle die auf sie beziehbaren, insbesondre die ihr sprachidentischen, sprachnahen oder sprachverwandten erinnert und sie alle einander erleuchten und erläutern.“
Zur Verdeutschung der Preisungen (1935) Von Martin Buber Der Übersetzer der Schrift wird durch die »Preisungen«, ihrer Gestalt und ihrem … Mehr
Klaus Koch und Jürgen Roloff, Gott in der Bibel: „Glaube ist keine mögliche Haltung im Blick auf das Dasein Gottes oder die Heilsgeschichte, sondern einzig die Zuversicht auf grundlegendes künftiges Eingreifen Gottes. Eher schon ist Furcht Gottes vor seiner menschenüberlegenen Heiligkeit ständig angemessen, als inneres Erleben und Ergriffensein.“
Gott in der Bibel Von Klaus Koch und Jürgen Roloff 1. Vorbemerkung Die biblische Gottesauffassung ist die selbstverständliche Voraussetzung jeder … Mehr
Jan Twardowski mit seinem Gedicht: „Hundertfach heiliger Gott, / starker und lächelnder – / denn du erschufest den Papagei, / die Blindschleiche, das gestreifte Zebra – / riefest ins Leben das Eichhörnchen und die Flusspferde – / die Theologen kitzelst du mit des Maikäfers Schnurrbart. // Heute, da es mir traurig und schwül und düster zumute ist – / o, lächle über mir.“
Hundertfach heiliger Gott Hundertfach heiliger Gott,starker und lächelnder – denn du erschufest den Papagei, die Blindschleiche, das gestreifte Zebra – … Mehr
Hannah Arendt, Von der Menschlichkeit in finsteren Zeiten. Rede über Lessing (1959): „In der Geschichte sind die Zeiten, in denen der Raum des Öffentlichen sich verdunkelt und der Bestand der Welt so fragwürdig wird, dass die Menschen von der Politik nicht mehr verlangen, als dass sie auf ihre Lebensinteressen und Privatfreiheit die gehörige Rücksicht nehme, nicht selten. Man kann sie mit einigem Recht »finstere Zeiten« (Brecht) nennen.“
Von der Menschlichkeit in finsteren Zeiten. Rede über Lessing Von Hannah Arendt I Die Auszeichnung, die eine freie Stadt verleiht, … Mehr
Jan Twardowski, Dass ich DICH nicht mit meiner Person verdecke, / dass ich DICH nicht störe, / wenn DU die Patience der Sterne legst, / dass ich nicht ständig das Leiden rechtfertige, / es geschehe – und ich bin stumm wie ein Feld, / dass ich nicht in der Bibel herumspaziere wie ein Pfau
Dass ich DICH nicht mit meiner Person verdecke Dass ich DICH nicht mit meiner Person verdecke,dass ich DICH nicht störe,wenn … Mehr
Frieder Harz, Mit Kindern beten: „Wenn Eltern mit dem kleinen Kind beten, wird es in eine neue Beziehung mit hineingenommen. Es erlebt mit, wie über den Bezug zu Mutter und Vater hinaus eine neue, weiterreichende Beziehung mit ins Spiel kommt. Es spürt, wie dieses neue, unsichtbare Gegenüber für seine Eltern wichtig ist. Hinter dem ‚Du‘ der Eltern taucht ein neues, umfassenderes ‚Du‘ auf, das ‚Du‘ Gottes.“
Mit Kindern beten Von Frieder Harz GEMEINSAM MIT KINDERN NEU BETEN LERNEN Glauben und Beten gehören zusammen. Für viele Menschen … Mehr
Jan Twardowski, Bestreut die Religion nicht mit Zucker, / radiert an ihr nicht mit dem Gummi, / kleidet nicht in rosarote Lumpen die Engel
Bestreut die Religion nicht mit Zucker Bestreut die Religion nicht mit Zucker,radiert an ihr nicht mit dem Gummi,kleidet nicht in … Mehr