DIE BEDEUTUNG DES GOTTESDIENSTESWilliam H. Willimon(Diese Predigt ist ein Dialog zwischen einem Pastor und einer Clown-Figur. Der Clown trägt weiße … Mehr
Schlagwort: Predigen
Rudolf Bohren, Predigen in dürftiger Zeit (2004): „Wo ein Christ ist, wird das Wunder wiedergeboren. Darum ist jeder Christ sehr wichtig – ein Wunder eben. Vielleicht kann ein armer Bauernknecht aus dem Berner Oberland auch dem Land an der Ostsee zum Segen werden. Was ihm zuwuchs, haben andere in jahrelanger spiritueller Übung sich anzueignen versucht, bis die Gnade über sie kam. Und Gnade braucht das Land wie Regen und Sonnenschein. Wer sie empfängt, erhält sie für das Land.“
Predigen in dürftiger Zeit Von Rudolf Bohren I. Kirche — Auslaufmodell oder Hoffnungsträger? In meinem langen Predigerleben habe ich in … Mehr
Briefwechsel zwischen Kornelis Heiko Miskotte und Karl Barth zum Unvermögen des Predigens (1929): „Die äußerste Entfremdung zwischen der Gemeinde und der Sache (Anfechtung) fiel mir aufs Herz – ich war plötzlich ohne Kontakt mit den Menschen und ohne Kontakt nach oben, in einer furchtbaren Leere, wo jedes Wort und jede Gebärde mir sinnlos schien – es war nur ein Moment, aber ein warnender – Ach, warum schreibe ich an Barth – was hat er mit dieser Sache zu tun?“
Briefwechsel zwischen Kornelis Heiko Miskotte und Karl Barth zum Unvermögen des Predigens 8. April 1929 Hochverehrter Herr Professor Ich muß … Mehr
Rudolf Bohren, Die Predigt des Apostels und unsere Predigt als Menschenwort und Gotteswort. Eine Bibelarbeit über 2. Kor. 4, 7-18 (1959): „Die Bibel leidet darunter, dass sie in aller Leute Mund ist und von Hinz und Kunz missbraucht werden kann. Sie leidet darunter, daß sie von so vielen schlechten Predigern Sonntag für Sonntag so übel traktiert, gefoltert und vergewaltigt wird. Es tut ihr weh, dass so viele Fromme sie nur dazu benützen, um ihr eigenes frommes Fett anzusetzen. — Vielleicht aber leidet sie am meisten darunter, dass sie es bei so manchem Pfarrer und Christen so entsetzlich langweilig hat, weil sie keine Resonanz bei ihnen findet.“
Die Predigt des Apostels und unsere Predigt als Menschenwort und Gotteswort. Eine Bibelarbeit über 2. Kor. 4, 7-18 Von Rudolf … Mehr
Rudolf Bohren, Predigt als Erzählung (1967): „Der Prediger ist kein Causeur oder Dichter. Er muß nacherzählen. Sein Mangel an Verstand und an Sprachkraft wird damit evident. Er hält sich an eine Vorlage, er erzählt, was andere schon vorerzählt haben. Indem er nach-erzählt, ist von ihm primär nicht Originalität zu verlangen. Er ist nicht Schöpfer seiner Erzählung, sondern lediglich Reproduzent; er reproduziert, was tradiert ist und da steht. Er wiederholt, er re-zitiert. So erinnert er.“
Predigt als Erzählung Von Rudolf Bohren »Erzählen im eigentlichen Sinn des Wortes ist unmöglich geworden.« Dieser Satz von Alain Robbe-Grillet … Mehr
Eduard Thurneysen, Predigtanfang, Predigtfortgang und Predigtschluss: „Predigen heißt nicht von sich her etwas vertreten oder beweisen oder gar anpreisen und beteuern wollen — das wäre Verrat an der Predigt. Predigen heißt: etwas ausrichten, das mir selber übertragen worden ist. Lebendig ausrichten, mit der ganzen Kraft, die in einem lebt, aber ausrichten! Briefträger sein wollen und nichts anderes!“
Predigtanfang, Predigtfortgang und Predigtschluss. Eine homiletische Studie Von Eduard Thurneysen Pascal schreibt in seinen Pensées als Mahnung den geistvollen Satz: … Mehr
Hans Joachim Iwand über das Wort Gottes und die Predigt 1948: „Wo also das Wort Gottes wieder unter uns mächtig sein sollte, würde nicht nur eine Rekonstruktion des Alten erfolgen, sondern da müsste das aus dem Vergangenen ganz und gar nicht ableitbare Neue geschehen.“
Vorwort zum zweiten Heft der Predigtmeditationen 1947/48 Von Hans Joachim Iwand Immer bedrängender, immer bewußter wird die Klage um die … Mehr
Gerhard von Rad – Über Exegese und Predigt (und wider „ausgeleiertes christliches Gerede“)
Da wäre man selbst gerne dabei gewesen bei von Rads exegetisch-homiletischer Übung für Theologiestudierenden, die dieser gemeinsam mit Günther Bornkamm … Mehr