„Beten ist naiv.“ So beginnt Huub Oosterhuis’ Einführung in das Beten, das seinem Gebetsbuch „Ganz nah ist Dein Wort“ (1967…
Hölderlin, der Papst und die Selbstkritik
Wenn das nicht in Tübingen ankommt: Der Papst schätzt Friedrich Hölderlin, insbesondere dessen Gedicht „Meiner verehrungswürdigen Großmutter„. Was in dem…
Resident Aliens
Fast 25 Jahre sind es her, dass Stanley Hauerwas und William Willimon ihre Streitschrift „Resident Aliens: Life in the Christian…
„Ich habe einen Traum!“ (Martin Luther King) Predigt zu 1. Mose 28,10-19a: „Aufgewacht aus dem Traum – gotterschrocken aufgewacht: ‚Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht!‘ Was für ein Ort seiner Gegenwart: Bethel, Gotteshaus ohne Wände, Gottestor zum Himmel – heiliger Ort. Der Stein, auf dem sein Kopf im Traum geruht hat, wird Jakob zum Anhaltspunkt. Er richtet ihn als Gedenkstein der Gottesgegenwart auf. Gott und Mensch verbunden, nur so können Lebens- und Menschheitsträume wahr werden. Gottes Gegenwart lässt über den eigenen Lebenshorizont hinausschauen.“
„Ich habe einen Traum!“ Predigt zu 1. Mose 28,10-19a „Mit 17 hat man noch Träume“ sang dereinst Peggy March und…
Predigt über Lukas 9,10-17 zur Segnung des VaterunserBrotes: „Du bist mehr, als was du für dich selbst isst; du bist mehr, als was du für dich selbst denkst; du bist mehr, als was du für dich selbst entschieden hast; du bist mehr, als was du für dich selbst erarbeitet hast; du bist mehr, als was dir in deinem Leben schon alles widerfahren ist. Du bist derjenige, für den sich Jesus Christus selbst als Brot des Lebens hingegeben hat.“
Predigt über Lukas 9,10-17 zur Segnung des VaterunserBrotes Aus dem Evangelium nach Lukas: 10 Und die Apostel kamen zurück und…
Das VaterunserBrot: „Mit dem VaterunserBrot möchte die evangelische Kirchengemeinde Vöhringen Brot als elementares Lebensmittel neu zur Wertschätzung bringen. Das Brot ist vom jeweiligen Bäcker nach eigenem Rezept gebacken und mit einem eigens dafür entworfenen Vaterunserzeichen handgestempelt. Auf diesem Signet ist der Buchstabe ‚V‘ (für ‚Vater‘) in den Buchstaben ‚U‘ (für ‚unser‘) bündig eingezeichnet. In der Mitte ist ein Kreuzzeichen aufgerichtet, dessen Querbalken beide Buchstaben überragt. Symbolisch lassen sich die beiden Flächen zwischen den beiden Buchstaben als Getreideähre oder als Keimblätter deuten, aus denen das Kreuz Christi erwächst. Damit nimmt das Signet Bezug auf das Jesus-Wort: ‚Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.'“
Das VaterunserBrot Das VaterunserBrot ist eine Aktion der evangelischen Kirchengemeinde Vöhringen/Iller mit den örtlichen Bäckereien Hesser und Wiedenmayer. Wie in…
Predigt über das vierte Gebot : „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ – „Die Elternehrung birgt ein Gutwort für das eigene Leben: Mit dem, was ich meinen Eltern Gutes tue, tue ich mir selbst gut. Wo jedoch Angehörige in der Pflege eines Menschen seelisch und körperlich am Ende sind, kann auf dieser Hilfe kein Segen ruhen.“
Predigt über das vierte Gebot : „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ Der HERR segne dich und behüte…
Aussegnung und Bestattung eines totgeborenen Kindes: „Unser Kind hat nicht das Licht der Welt mit seinen Augen erblickt. Wir erkennen deinen Weg nicht. So bitten wir dich: Sei mit deinem Geist bei uns in dem finsteren Tal, durch das wir nun gehen.“
In der Bestattungsagende der VELKD findet sich die Liturgie einer Aussegnung eines Verstorbenen. Sie passt nicht bei einem totgeborenen Kind.…
Fürbitten (Gebet) zur Konfirmation: „Wir bitten dich für die konfirmierten Jugendlichen, dass sie einen guten Lebensweg finden und ihre Fähigkeiten entwickeln, dass sie Menschlichkeit erfahren und weitergeben, dass sie im Glauben an dich gestärkt werden.“
Fürbitten zur Konfirmation DU Gott, unser Vater,im Leben und Sterben deines Sohnes hast du uns gezeigt,wie sehr dir an unserem…