Über die drei Stände Kirche, Gemeinwesen, Hausstand (Auslegung zu Genesis 2,16f) Von Martin Luther »Und er gebot ihm und sprach: … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Martin Luther, Predigt über Johannes 3,1-16. Die Notwendigkeit der geistlichen Neugeburt (1536): „Christus sagt: »Es sei denn, dass jemand von neuem geboren wird, so kann er nicht ins Reich Gottes kommen.« Es gilt, dass man die eignen Gedanken, die eigne Weisheit und die eignen Meinungen fahren lässt und vielmehr das Wort hört, durch welches ein neues Herz in dir geschaffen wird ohne dein Zutun, wie die Frucht im Mutterleib.“
Predigt über Johannes 3,1-16. Die Notwendigkeit der geistlichen Neugeburt Von Martin Luther Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern … Mehr
Martin Luthers Pfingstpredigt (In festo Pentecostes) von 1520: „Geist bedeutet Wind und Wehen, wobei diese Bezeichnung vielen Erscheinungen zukommt. Nicht selten wird unsere Seele Geist genannt, denn wie der Wind ist auch die Seele niemals in Ruhe, niemals ist sie nicht in Bewegung, immer wird sie irgendwohin getragen, immer haßt oder liebt sie. Geist wird aber auch das genannt, wodurch unsere Seele bewegt wird.“
Pfingstpredigt (In festo Pentecostes, 1520) Von Martin Luther Was und auf welche Weise am Pfingsttag geschehen sei, erzählt Lukas in … Mehr
Martin Luther über das Kreuz als Prüfstein der Liebe (Auslegung zu Galater 5,14, 1519): „Die Natur liebt, lobt, tut wohl und segnet nur, solange man ihr nicht wehe tut. Wo du sie aber verwundest oder ihrem Willen widerstrebst, tut die Natur sogleich ihr eigentliches Werk: ihre Liebe schwindet dahin und wandelt sich in Hass, Geschrei, Bosheit usw. Denn sie hing am Schein, nicht an der Wahrheit; sie liebte die äußere Stellung und Erscheinung, nicht die Sache selbst; ihre Freundschaft galt nicht dem Nächsten, sondern des Nächsten Gütern und Besitztum.“
Über das Kreuz als Prüfstein der Liebe. Auslegung zu Galater 5,14 (1519) Von Martin Luther Das ganze Gesetz ist in … Mehr
Martin Luther über den guten Namen (Von den guten Werken): „Das ist der rechte Gebrauch eines guten Namens und unsrer Ehre, wenn Gott darüber gelobt wird, weil sie ändern zur Besserung dienen. Und wenn die Leute uns und nicht Gottes Tun in uns loben wollen, sollen wir es nicht dulden und uns mit allen Kräften wehren und davor fliehen wie vor der allerschwersten Sünde, dem Diebstahl an der göttlichen Ehre.“
Über den guten Namen (Von den guten Werken) Von Martin Luther Das ist freilich wahr: Wir müssen dennoch einen guten … Mehr
Martin Luthers Osterpredigt über die fröhliche Auferstehung Christi (1530): „Siehst du nun Christum an, so wirst du erkennen, daß er jetzt ganz anders aussieht als am Karfreitag am Kreuz: Dort waren sie alle zusammen Sünde, Tod und Teufel und legten sich mit dem armen Christus an. Jetzt liegen sie alle gefangen und gebunden unter seinen Füßen. Das aber ist nun ein eitel Zeichen des ewigen Lebens, der Seligkeit und der Gerechtigkeit in Christo.“
Die fröhliche Auferstehung Christi (Predigt am Ostersonntag) Von Martin Luther Liebe Freunde, ihr habt oft die Geschichte gehört, die sich … Mehr
Martin Luthers Auslegung von Philipper 2,5-11 in seiner Fastenpostille 1525: „Unsre Augen sind noch blind und finster, die nicht sehen, dass er’s sei und ihm alle Dinge gehorsam sind. Am Jüngsten Tage aber wird’s offenbar werden. Da werden wir sehen, was jetzt schon geht, nämlich wie Christus göttlicher Gestalt sich entäußert hat und ist wie ein Mensch worden.“
Epistel auf den Sonntag Palmarum, Philipper 2,5-11 (Fastenpostille 1525) Von Martin Luther Hier hält uns Paulus abermals das mächtige Exempel … Mehr
Martin Luthers Bekenntnis zur Unfreiheit des Willens (De servo arbitrio, 1525): „Wenn es irgendwie geschehen könnte, wollte ich doch nicht, dass mir der freie Wille gegeben wird, weil ich, auch wenn keine Gefahren, keine Anfechtungen, keine Dämonen da wären, dennoch gezwungen sein würde, fortwährend aufs Ungewisse hin mich abzumühen und Lufthiebe zu machen; denn mein Gewissen würde, wenn ich auch ewig lebte und wirkte, niemals gewiss und sicher sein, wieviel es tun müsste, um Gott genug zu tun.“
Bekenntnis zur Unfreiheit des Willens (De servo arbitrio, 1525) Von Martin Luther Ich bekenne gewiß von mir: Wenn es irgendwie … Mehr
Martin Luther, Auslegung von Psalm 121 (1532): „Zahllos sind die Hilfen und Trostgründe, die ein Menschenherz in der Not sucht. Und es ist so töricht dazu, dass es die Hilfe allenthalben eher sucht als bei Gott. Darum ist dieser Psalm ein Lobpreis des Glaubens und eine Vermahnung zum Glauben, damit wir uns an den einen hilfreichen Ort und die wirklich heilsamen Berge gewöhnen, von andern Bergen und Nothelfern aber unsern Glauben und unsre Hoffnung abwenden. Darum wirft er ein kritisches Auge auf die, die bei andern Bergen ihre Hilfe suchen …“
Auslegung von Psalm 121 (Aus Luthers Vorlesung über die Stufenpsalmen 1532/33) Von Martin Luther Zu Vers l[1] Ich verstehe diesen … Mehr